
Meta setzt KI-Trainingsprogramm wegen Datenschutzbedenken aus
Meta setzt ein KI-Trainingsprogramm aus, das Mitarbeiterdaten sammelte. Grund sind Datenschutzbedenken und Berichte über unberechtigten Zugriff.

Meta setzt ein KI-Trainingsprogramm aus, das Mitarbeiterdaten sammelte. Grund sind Datenschutzbedenken und Berichte über unberechtigten Zugriff.

In den USA geht die Auseinandersetzung um das Training von KI-Modellen mit Material aus Schattenbibliotheken in die nächste Runde. Wieder geht es um Meta.

Meta installiert auf den Computern seiner US-Mitarbeiter eine neue Tracking-Software, die Mausbewegungen, Klicks und Tastenanschläge erfasst. Die Daten dienen dem Training von KI-Agenten im Rahmen der Initiative »Model Capability Initiative« (MCI). Das Unternehmen will so Probleme beim Nachbilden menschlicher Computerinteraktionen lösen. Meta plant zudem zehn Prozent seiner Belegschaft weltweit ab dem 20. Mai zu entlassen und arbeitet an einem Avatar von Mark Zuckerberg.

Neue Tracking-Software auf Büro-PCs bei Meta Platforms zeichnet Maus- und Tastaturaktionen der Nutzer auf. So sollen KI-Modelle menschliches Verhalten lernen.