
Hitze legt deutsche WWII-Kriegsschiffe in der Donau frei
Die anhaltende Hitze hat den Wasserstand der Donau stark gesenkt und in Serbien Schiffswracks der deutschen Marine aus dem Zweiten Weltkrieg bei Prahovo freigelegt.

Die anhaltende Hitze hat den Wasserstand der Donau stark gesenkt und in Serbien Schiffswracks der deutschen Marine aus dem Zweiten Weltkrieg bei Prahovo freigelegt.

Niedrige Donaupegelstände infolge einer Hitzewelle gefährden die Stromproduktion im ungarischen Atomkraftwerk Paks und in Rumänien. Bevölkerung und Wirtschaft wurden zu Sparsamkeit aufgerufen, während betroffene Unternehmen ihren Verbrauch drosseln.

Autohersteller Dacia und Ford haben ihre Produktion in Rumänien bis zum 19. August wegen eines drohenden Stromengpasses eingestellt. Dies erfolgte auf Appell der Regierung, den Energieverbrauch freiwillig zu senken, da eine Hitzewelle und Dürre die Stromproduktion des Landes stark beeinträchtigen.

Rumänien versucht, die Abschaltung des AKW Cernavoda aufgrund des niedrigen Donauwasserstands zu verhindern, indem ein Felsen gesprengt wurde, um den Wasserzufluss zu erhöhen. Auch Ungarn und Serbien sind von Energieproblemen betroffen, da die Donau europaweit extrem niedrige Pegel aufweist, was zu Produktionsstopps und Sparmaßnahmen führt.
Rumäniens Armee hat einen Felsen im Donau-Bett gesprengt, um die Wasserversorgung des AKW Cernavoda zu sichern, das von einer schweren Dürre betroffen ist. Ein Reaktor wurde bereits heruntergefahren, und Autobauer Dacia und Ford unterbrechen ihre Produktion aufgrund drohender Stromengpässe.

Rumänien sprengt Felsen in der Donau zur Kühlung eines AKW. Hitzewellen und Trockenheit verursachen in Europa erhebliche Probleme, von Waldbränden bis zu Lieferengpässen.

Wegen anhaltender Trockenheit und Hitze müssen Atomkraftwerke in Ungarn und Rumänien gedrosselt oder abgeschaltet werden. Ungarns AKW Paks wird erstmals seit 44 Jahren komplett heruntergefahren, was zu einer Energiekrise und hohen Importkosten führt. Auch Rumänien und Frankreich sind betroffen.
Ungarn hat das Atomkraftwerk Paks aufgrund historisch niedriger Donau-Pegelstände durch anhaltende Trockenheit vollständig heruntergefahren. Ministerpräsident Magyar kündigte Sparmaßnahmen an, während die Slowakei Hilfe anbot. Auch Frankreich und Rumänien schalteten Reaktoren ab.

Rumänien hat am Wochenende mehrere fremde Drohnen abgeschossen. Die Herkunft der Drohnen ist unklar, eine am Freitag abgeschossene Drohne stammte nach Präsident Dan aus Iran und wird von Russland in der Ukraine eingesetzt.

Eine ballistische Rakete traf eine Rüstungsmesse in der Region Kiew, mindestens 10 Menschen sind tot, etwa 100 verletzt. Weitere Entwicklungen im Ukrainekrieg: Rumänien schoss Drohne ab, China setzt EU-Unternehmen unter Sanktionen.

Rumänien hat erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs eine Drohne über seinem Luftraum abgeschossen. Präsident Nicușor Dan bestätigte, dass ein rumänischer F-16-Pilot das unbemannte Fluggerät über einem unbewohnten Gebiet erfolgreich abfing.

In Rumänien wurden ein Mann und eine Frau festgenommen, die einen anderen Mann zur Nierenspende in Deutschland gezwungen haben sollen. Die Festnahmen erfolgten aufgrund eines europäischen Haftbefehls aus München wegen schweren Menschenhandels zum Zwecke der Organentnahme.

Ein krimineller Hacker hat die rumänische Katasterbehörde ANCPI angegriffen, die Grundbuchdatenbank gelöscht und damit den Immobilienmarkt des Landes zum Stillstand gebracht. Notare können keine Transaktionen mehr beglaubigen, und Bürger sind von einer drohenden Steuererhöhung betroffen.

Ein liberianischer Frachter mit Propangas wurde im Schwarzen Meer angegriffen, wobei drei Seeleute schwere Verbrennungen erlitten. Der Vorfall ereignete sich außerhalb rumänischer Hoheitsgewässer auf dem Weg zum ukrainischen Hafen Reni.

In Rumänien ist die Bildung einer neuen Regierung gescheitert, nachdem das Parlament den Kandidaten Adrian Vestea ablehnte. Vestea erhielt nicht die nötige absolute Mehrheit. Nun muss Staatspräsident Nicusor Dan einen neuen Kandidaten vorschlagen.

Das Parlament in Bukarest lehnte den prowestlichen Politiker Adrian Vestea als Regierungschef ab. Er erhielt nicht die erforderliche Mehrheit. Staatspräsident Nicușor Dan muss nun einen neuen Kandidaten finden, was die Bildung einer EU-freundlichen Regierung erschwert.

Rumäniens Parlament hat den Kandidaten Adrian Vestea für das Amt des Ministerpräsidenten abgelehnt. Staatspräsident Nicusor Dan muss nun einen neuen Kandidaten vorschlagen. Die Regierungsbildung scheiterte nach dem Sturz der proeuropäischen Reform-Regierung.
In Rumänien ist die Bildung einer neuen Regierung gescheitert. Das Parlament lehnte den Kandidaten Adrian Vestea ab. Staatspräsident Nicusor Dan muss nun einen neuen Kandidaten vorschlagen. Die proeuropäische Koalition war zuvor zerbrochen.

Ein Finanzaufseher argumentiert, dass Rumänien trotz globaler Unsicherheit seine Bemühungen zur Einführung des Euro intensivieren sollte. Dies sei angesichts der aktuellen Haushaltskonsolidierung und der Notwendigkeit, näher an die EU heranzurücken, strategisch wichtig.
Adrian Vestea wurde zum neuen Ministerpräsidenten Rumäniens ernannt. Er gilt als pro-westlich und übernimmt das Amt nach einem Misstrauensvotum gegen seinen Vorgänger Ilie Bolojan. Vestea kündigte Reformen an und will Rumänien auf pro-westlichem Kurs halten.
Adrian Vestea ist neuer Ministerpräsident Rumäniens. Präsident Nicusor Dan ernannte den 52-jährigen Vestea, der der Liberalen Partei angehört. Sein Vorgänger Ilie Bolojan wurde per Misstrauensvotum abgesetzt.

Rumänien hat einen milliardenschweren Rüstungsdeal mit dem deutschen Konzern Rheinmetall abgeschlossen. Das Paket umfasst fast 300 Lynx-Panzer, Flugabwehrsysteme, Munition und vier Marineschiffe im Gesamtwert von 5,7 Milliarden Euro. Ein Großteil der Produktion soll in Rumänien stattfinden, was die nationale Rüstungsindustrie stärken und Arbeitsplätze schaffen soll.

Rheinmetall erhält von Rumänien einen milliardenschweren Auftrag für Rüstungsgüter. Der Deal über 5,7 Mrd. Euro umfasst Panzer, Flugabwehrsysteme und Marineschiffe. Der Auftrag folgte kurz nach einem Drohneneinschlag in Rumänien.
Rheinmetall hat einen Rüstungsauftrag über 5,7 Milliarden Euro aus Rumänien erhalten. Das Paket umfasst Gefechtsfahrzeuge, Flugabwehrsysteme, Munition und Marineschiffe. Die Auslieferungen sollen 2028 beginnen und bis 2030 abgeschlossen sein.