Pakistan, Türkei und Saudi-Arabien schließen Verteidigungspakt
Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien haben den «Mekka Verteidigungspakt» unterzeichnet. Ein Angriff auf einen Staat gilt als Angriff auf alle drei Bündnispartner.
Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien haben den «Mekka Verteidigungspakt» unterzeichnet. Ein Angriff auf einen Staat gilt als Angriff auf alle drei Bündnispartner.
Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben ein gemeinsames Verteidigungsabkommen unterzeichnet. Ein bewaffneter Angriff auf einen Staat soll als Angriff auf alle drei gewertet werden. Das Bündnis erfolgt vor dem Hintergrund regionaler Spannungen und des Konflikts mit dem Iran.

Das Urteil gegen das rechtsextreme Netzwerk 'Letzte Verteidigungswelle' wird öffentlich verkündet. Gleichzeitig eskaliert die Debatte um die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident, während der Mond mit einer neuen Mülllast zu kämpfen hat.

Das Hanseatische Oberlandesgericht hat Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren gegen sieben Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ verhängt.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Medienberichte über einen angeblichen Mangel an Abwehr- und Langstreckenraketen im Irankrieg scharf zurückgewiesen. Auch Präsident Trump betonte, die USA hätten mehr Munition als benötigt.

Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg verurteilte acht teils minderjährige Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ zu Haftstrafen von bis zu fünf Jahren wegen terroristischer Vereinigung, Brandstiftung und versuchten Mordes.

Israels Verteidigungsminister Israel Katz entlässt Generalmajor Avi Bluth live im Fernsehen, nimmt den Rücktritt jedoch am nächsten Tag zurück. Der Konflikt offenbart tiefe Abgründe israelischer Siedlergewalt im Westjordanland.

In der Ukraine sorgt Selenskyjs umstrittene Personalpolitik für anhaltende Proteste. Neben Berichten über eine mögliche Ablösung der US-Botschafterin gab es neue Ernennungen im Geheimdienst und Sicherheitsrat.

Präsident Selenskyj hat mit einer Regierungsumbildung begonnen, die mit der möglichen Ablösung der Botschafterin in den USA begann. Julija Swyrydenko, ehemalige Ministerpräsidentin, soll Nachfolgerin werden, hat jedoch abgelehnt. Rustem Umjerow wurde zum Chef des Auslandsgeheimdienstes ernannt und bleibt für Russland-Verhandlungen zuständig.

Seàn Clancy, Chef der EU-Militärkommission, äußert sich zur europäischen Verteidigungsbereitschaft und betont die Notwendigkeit, risikofreudiger zu werden und in Verteidigung zu investieren.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und das BSI erwarten eine verschärfte Cyberbedrohung durch leistungsfähigere KI-Modelle, die Angriffe skalieren und Einstiegshürden senken. Sie betonen jedoch auch KIs Rolle als unverzichtbaren Bestandteil moderner Verteidigungsstrategien.
Der Artikel beleuchtet die wachsende Kritik am deutschen Haushaltsplan für 2027, der hohe Militärausgaben für die Bundeswehr und Ukrainehilfe vorsieht, während gleichzeitig bei Sozialleistungen gespart wird. Dies führt zu gesellschaftlicher Uneinigkeit und könnte den Zusammenhalt schwächen, was russischer Propaganda zugutekommen könnte.

Die polnische Luftwaffe hat ein russisches Aufklärungsflugzeug Il-20 über der Ostsee abgefangen, das ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder operierte. Dies ist der zweite Vorfall innerhalb kurzer Zeit und führte zu keiner Verletzung des polnischen Luftraums, aber zu entschlossener Reaktion mit Nato-Unterstützung.

Ein Kommentar kritisiert die geplante Überprüfung der US-Truppenstärke in Europa als politisch motivierte Neuorientierung zugunsten Asiens. Europa solle mehr Verantwortung für seine konventionelle Verteidigung übernehmen, was Unsicherheit schaffe und Russland nütze.
Bei Maybrit Illner entbrannte eine hitzige Debatte zwischen CDU-Politiker Armin Laschet und AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen. Im Zentrum stand Deutschlands Rolle in Europa, die europäische Integration und die Aufrüstung, wobei Laschet die AfD-Position als Gefahr für ein starkes Europa kritisierte.

In der Talkshow von Maybrit Illner diskutierten Politiker über Europas Strategie zwischen Trump und Putin. Ein Wortgefecht entstand, als AfD-Abgeordneter Lucassen Konrad Adenauers Moskau-Besuch als Vorbild für Verhandlungen mit Putin anführte, was auf breiten Protest stieß.

Verteidigungsminister Pistorius zieht die deutschen Kriegsschiffe »Fulda« und »Mosel« aus dem Roten Meer ab, da der Krieg zwischen den USA und Iran eskaliert. Die Schiffe sollen sich stattdessen im Mittelmeer bereithalten.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht Deutschland bei der Drohnentechnologie in Europa an der Spitze und plant den Ausbau dieses Vorsprungs. Er erwägt zudem einen bundeswehreigenen Startplatz für Raketen ins All, um militärische Satelliten zu sichern, und betont die Notwendigkeit unbemannter Systeme, auch aufgrund des Ukrainekrieges.

Das US-Repräsentantenhaus hat den National Defense Authorization Act (NDAA) verabschiedet, der die Militärausgaben für 2027 um 250 Mrd. Dollar auf 1,15 Billionen Dollar erhöht. Die knappe Abstimmung erfolgte hauptsächlich mit republikanischen Stimmen, trotz Kritik der Demokraten und offener Fragen zur Senatszustimmung.
Der US-Podcast analysiert Donald Trumps Versuche, Wahlen zu diskreditieren, und deren Auswirkungen auf die Zwischenwahlen. Weitere Themen sind Verteidigungsminister Pete Hegseths verpflichtende Testosterontests im Pentagon und Marco Rubios Angriff auf den Internationalen Strafgerichtshof.

Das US-Repräsentantenhaus hat ein Rahmenkonzept für die Verteidigungspolitik im Haushaltsjahr 2027 verabschiedet, das eine Erhöhung des Pentagon-Budgets um 30 Prozent vorsieht. Die Abstimmung erfolgte knapp, hauptsächlich mit Stimmen der Republikaner, und bedarf noch der Zustimmung des Senats.

Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die militärische Führung neu aufgestellt. General Mychajlo Drapatyj wird neuer Oberbefehlshaber, um Demonstranten zu beruhigen.

Bei einer hitzigen Senatsanhörung gerieten US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und Senator Gary Peters (Demokraten) über die Kriegsführung im Iran und die angespannten Staatsfinanzen aneinander. Hegseth warb für einen Nachtragshaushalt, während Peters die Führung kritisierte und Demonstrierende die Anhörung unterbrachen.

Die Bundesregierung hat eine neue "Startup- und Scaleup-Strategie" verabschiedet, die gezielt junge Unternehmen in ihrer Wachstumsphase unterstützen und die Abwanderung verhindern soll. Erstmals liegt der Fokus auch auf der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.