
Russische Zentralbank senkt Leitzins trotz Inflationsrisiken
Russische Zentralbank senkt Leitzins um 0,25 Punkte auf 14,25%. Ziel ist die Ankurbelung der schwächelnden Wirtschaft. Zentralbankchefin Nabiullina gibt dem Druck von Präsident Putin nach.

Russische Zentralbank senkt Leitzins um 0,25 Punkte auf 14,25%. Ziel ist die Ankurbelung der schwächelnden Wirtschaft. Zentralbankchefin Nabiullina gibt dem Druck von Präsident Putin nach.

Die russische Zentralbank senkt den Leitzins um 25 Basispunkte auf 14,25%, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Präsident Putin übt Druck aus, während die Zentralbank vor Inflationsrisiken und expansiver Fiskalpolitik warnt.

Angesichts einer schweren Wirtschaftskrise führt Kuba 176 Reformen ein, die 23 Sektoren betreffen. Ziel ist die Liberalisierung der Wirtschaft, die faktisch von der Planwirtschaft abrückt. Präsident Díaz-Canel betont die Notwendigkeit dringender Veränderungen.

Die EU-Staaten ringen um eine gemeinsame Strategie im Umgang mit Chinas Wirtschaftspolitik. Sie werfen Peking vor, heimischen Unternehmen Vorteile zu verschaffen. Ein vorsichtiger Dialog wird angestrebt, aber härtere Maßnahmen sind nicht ausgeschlossen.
Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt vor existenzieller Bedrohung der europäischen Wirtschaft durch die Abhängigkeit von US-KI-Unternehmen. Europa hat nur geringen Anteil an globaler KI-Infrastruktur und muss Ausbau beschleunigen.

Angesichts starker Spannungen mit den USA hat Kuba eine weitreichende Wirtschaftsreform beschlossen, die eine stärkere Öffnung und den Abbau von Regulierungen vorsieht. Präsident Díaz-Canel betonte die historische Verantwortung, das Land zu retten, und forderte die USA auf, Kuba freien Handel zu ermöglichen.

Ein Szenario "Europe 2031" beschreibt den drohenden Abstieg Europas zur Bedeutungslosigkeit, mit Deutschland im Zentrum. Ein fiktiver KI-Gründer Christian Vogt sieht deutsche Autohersteller von US-KI-Konzernen aufgekauft, deren Daten und Flächen für KI-Training genutzt werden. Das Szenario warnt vor fehlendem Bewusstsein und Plan in Deutschland.

Der US-Verlag Best Lawyers präsentiert das Ranking 'Beste Anwälte des Jahres 2026' für Deutschland, Österreich und die Schweiz, basierend auf einem Peer-Review-Verfahren, in dem Anwältinnen und Anwälte Kollegen in ihren Fachgebieten empfehlen.
Kommunen in Deutschland stehen 2025 vor einem Rekorddefizit von fast 32 Milliarden Euro, laut Bertelsmann Stiftung. Hauptursachen sind Sozial- und Personalausgaben sowie schwache Einnahmen. Eine grundlegende Reform der Kommunalfinanzen ist nötig.

Obwohl der Krieg beendet ist, bleiben seine wirtschaftlichen Folgen bestehen. Öl und Gas werden voraussichtlich noch lange knapp sein, und Teheran könnte mit einer neuen "Wunderwaffe" die Situation weiter verschärfen.

Der bewaffnete Konflikt um den Iran mag beendet sein, doch die wirtschaftlichen Folgen stehen erst am Anfang. Ökonomen befürchten, dass Teheran die Weltwirtschaft durch Sperrung der Straße von Hormus lahmlegen könnte. Die Erholung der Öl- und Gasförderung wird Monate bis Jahre dauern.
Kommunen in Deutschland stehen vor einer historischen Haushaltskrise mit einem Defizit von fast 32 Milliarden Euro für 2025. Die Gesamtverschuldung steigt auf fast 200 Milliarden Euro. Hauptursachen sind steigende Sozial- und Personalausgaben sowie schwache Einnahmen. Gemeinsame Lösungen von Bund, Ländern und Kommunen sind gefordert.
Angesichts starker Spannungen mit den USA hat Kuba eine weitreichende Wirtschaftsreform beschlossen. Der 176 Punkte umfassende Plan zielt auf eine stärkere Öffnung der staatlich gelenkten Wirtschaft, den Abbau von Regulierungen und die Einführung marktwirtschaftlicher Mechanismen ab.

Kuba hat eine umfassende Wirtschaftsreform verabschiedet, die den Abbau von Regulierungen und die Einführung marktwirtschaftlicher Mechanismen vorsieht. Ziel ist die Öffnung für ausländisches Kapital in Sektoren wie Immobilien, Banken und Gastronomie, um den Sozialismus zu erhalten. Die Reform ist die umfangreichste seit den 1990er Jahren und soll die durch US-Sanktionen verschärfte Wirtschaftskrise lindern.

Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Staats- und Regierungschefs über Chinas Überkapazitäten und Europas Abhängigkeiten. Frankreich und Deutschland sind sich einig, dass die EU rasch handeln muss, um bestehende Schutzinstrumente einzusetzen und mit Peking über ein neues Handelsgleichgewicht zu verhandeln.
Kuba plant umfassende Wirtschaftsreformen mit Privatisierungen in 175 Maßnahmen, um die Lebensqualität zu verbessern und ausländische Investitionen zu fördern. Der Privatsektor soll gestärkt, Aktien staatlicher Unternehmen handelbar und Privatunternehmen mit über 100 Mitarbeitern zugelassen werden. Dies ist die tiefgreifendste Reform seit der Revolution 1959, bedingt durch eine schwere Wirtschaftskrise, verschärft durch US-Sanktionen.

Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Dies wurde auf dem Juni-Gipfel in Brüssel beschlossen, auch weil Ungarn unter Péter Magyar russlandkritischer agiert. Neue Sanktionen zur Schwächung der russischen Kriegswirtschaft sind ebenfalls geplant.

Die EU plant, ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine zu verlängern und zu verschärfen. Neue Maßnahmen sollen die russischen Energieeinnahmen und das Bankensystem weiter schwächen.

Die EU plant die Verlängerung und Verschärfung ihrer Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Ziel ist es, Russlands Kriegswirtschaft weiter zu schwächen und Friedensverhandlungen zu erzwingen. Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar gilt als russlandkritischer als sein Vorgänger.
Angesichts von Spannungen mit den USA legt Kubas Regierung der Nationalversammlung einen Plan zur wirtschaftlichen Öffnung vor. 176 Punkte sollen Regulierungen abbauen und marktwirtschaftliche Mechanismen einführen, um den Sozialismus zu erhalten.
Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Die Entscheidung wurde während des EU-Gipfels in Brüssel getroffen. Zuvor hatten die G7-Staaten neue Sanktionen angekündigt, um Russlands Kriegsmaschine zu stoppen.

Donald Trump ernannte Kevin Warsh zum Leiter der US-Notenbank Fed, erwartete aber Zinssenkungen. Warsh verspricht nun, die Inflation zu senken, und steuert eher auf Zinserhöhungen zu, was zu Konflikten mit Trump führen könnte.

Das Öko-Investmenthaus Thomas Lloyd plant den Börsengang seiner Tochtergesellschaft Climate Solutions an der Nasdaq. Firmenchef Michael Sieg nennt hohe Bewertungen von bis zu 1,5 Milliarden Dollar, die auch von der US-Wertpapieraufsicht SEC registriert wurden.

Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Bulgarien droht mit Veto. Deutschland will mit der Ukraine ein Luftverteidigungssystem bauen. Die USA überprüfen ihre Truppenpräsenz in Europa.