Kushners Gespräche mit israelischen und kasachischen Führern konnten keinen Durchbruch erzielen, und der Gaza-Friedensprozess ist festgefahren
Auf einen Blick
- Der Gesandte des US-Präsidenten, Jared Kushner, führte zwei Tage lang Gespräche mit Führern Israels und der Hamas, um den Gaza-Friedensplan voranzutreiben.
- Bei zentralen Forderungen wie Abrüstung und Truppenabzug vertraten beide Seiten jedoch weiterhin unterschiedliche Positionen und konnten keinen wesentlichen Durchbruch erzielen.
- Kushner äußerte sich optimistisch hinsichtlich künftiger Fortschritte, aber Netanyahu bestand darauf, dass die Hamas zunächst vollständig entwaffnet werden müsse.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Trump-Regierung versucht, einen Gaza-Friedensplan voranzutreiben, der eine schrittweise Entwaffnung der Hamas im Austausch für den Abzug der israelischen Truppen vorsieht. Die Hamas fordert von Israel die Umsetzung eines Waffenstillstands und den Abzug seiner Truppen.
(Central News Agency, Washington, 18., Comprehensive Foreign News Report) Dem Sondergesandten und Schwiegersohn von US-Präsident Trump, Jared Kushner, gelang es nach zweitägigen Gesprächen mit den Führern Israels und der Hamas nicht, einen Durchbruch zu erzielen. Israel und Hamas sind sich immer noch nicht einig über zentrale Forderungen nach einem Ende des Krieges in Gaza.
Reuters berichtete, dass Kushner vor seinem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu Gespräche mit Hamas-Vertretern in Ägypten geführt habe, um zu versuchen, Trumps Gaza-Friedensplan voranzutreiben.
Trotz des im Oktober letzten Jahres erzielten Waffenstillstandsabkommens führt Israel weiterhin Luftangriffe in Gaza durch, während die Hamas eine Entwaffnung verweigert.
Kushner beschrieb das fast vierstündige Treffen mit Netanyahu als „eine gute Atmosphäre“ und sagte, der Hamas-Vertreter habe „alles gesagt, was gesagt werden musste“.
In einem Interview mit dem internationalen Chefkorrespondenten von Fox News, Trey Yingst, blieb Kushner optimistisch und sagte: „Wir können in nur 30 Tagen Fortschritte sehen.“ Er hofft, dass bis dahin einige Waffen eingesammelt werden und dass einige Tunnel in den nächsten 60 bis 90 Tagen gefüllt werden.
Trump gab Ende Juli bekannt, dass die Hamas zugestimmt habe, mit dem 15-Punkte-Fahrplan des Friedensrates zusammenzuarbeiten, um beim Abzug der israelischen Truppen aus Gaza schrittweise abzurüsten. Hamas stimmt dem von den USA propagierten Gaza-Friedensfahrplan grundsätzlich zu, betont jedoch, dass die Voraussetzung für die Umsetzung darin bestehe, dass Israel zunächst einen Waffenstillstand durchsetzen, militärische Angriffe stoppen und seine Truppen aus Gaza abziehen müsse.
Netanjahu lehnte den Plan diesen Monat ab und bestand darauf, dass Israel seine Truppen nicht abziehen werde, bis die Hamas vollständig entwaffnet sei.
Kushner sagte, die Vereinigten Staaten würden das Recht Israels auf Selbstverteidigung nicht einschränken, wenn eine unmittelbare Bedrohung bestehe. Er sagte, dass dies noch weiterer Klärung bedarf, um seine konkrete Bedeutung zu bestimmen.
Israelische Beamte sagten, Netanyahu und Kushner hätten sich auch darauf geeinigt, nicht mit dem Wiederaufbau Gazas zu beginnen, bis die Hamas entwaffnet sei.
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden des Gazastreifens und des israelischen Militärs wurden seit Oktober letzten Jahres mehr als 1.200 Palästinenser und vier israelische Soldaten in Gaza getötet.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Kushner geht davon aus, dass der Frieden innerhalb von 30 Tagen voranschreiten wird
Spekulativ · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Wie definiert Israel konkret das Recht auf Selbstverteidigung?
- Wird die Hamas tatsächlich Abrüstung umsetzen?






