Acht Tote bei russischem Luftangriff auf Kiew
Auf einen Blick
- Russland hat Kiew mit Drohnen und Raketen angegriffen, mindestens acht Menschen getötet und 34 verletzt.
- Ein Wohnhaus stürzte teilweise ein.
- Die Angriffe werden als Vergeltung für ukrainische Angriffe auf russische Infrastruktur bezeichnet.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Russland setzt seine Luftangriffe auf die Ukraine fort, während die Ukraine ukrainische Energieanlagen angreift. US-Kriegsexperten schätzen, dass die russischen Verluste schneller steigen als die der Ukrainer.
Lukas Bay
Acht Tote bei russischem Luftangriff auf Kiew
Russland hat Kiew erneut massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen und dabei nach Angaben der Behörden in der ukrainischen Hauptstadt mindestens acht Menschen getötet. 34 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Nach einem Direkttreffer seien die ersten sechs Stockwerke eines großen Wohnhauses eingestürzt. Unter den Verletzten seien auch Rettungskräfte einer Ambulanzstation.
Der Leiter der Kiewer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, erklärte, Wohngebäude seien getroffen worden, in einem Hotel im Stadtzentrum sei ein Brand ausgebrochen. Im gesamten Stadtgebiet seien etwa drei Dutzend Orte beschädigt worden. Ein Reuters-Augenzeuge berichtete von mehreren schweren Explosionen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von Vergeltung für ukrainische Angriffe auf die zivile Infrastruktur.
Sabrina Frangos
Denkfabrik: Russische Verluste steigen schneller als die der Ukrainer
US-Kriegsexperten zufolge haben die ukrainischen Verteidiger im Abwehrkampf gegen Russland zuletzt bemerkenswerte Erfolge erzielt und die Verluste des Gegners stark in die Höhe getrieben. Laut einem Lagebericht der in Washington ansässigen Denkfabrik CSIS (Center for Strategic and International Studies) machen der russischen Armee neben ihrer stotternden Bodenoffensive und vereinzelten Geländegewinnen der Ukrainer vor allem die zunehmenden Gefallenenzahlen in den eigenen Reihen zu schaffen.
Insgesamt seien seit Kriegsbeginn im Februar 2022 rund zwei Millionen Soldaten getötet, verletzt oder vermisst gemeldet worden, heißt es in dem Bericht – allein 1,4 Millionen davon auf russischer Seite. Während das Verhältnis zwischen russischen und ukrainischen Verlusten die meiste Zeit über bei 2:1 oder 3:1 gelegen habe, sei es im ersten Halbjahr 2026 schätzungsweise auf 8:1 gestiegen. Hauptgrund dafür sei der verstärkte und äußerst wirkungsvolle Einsatz ukrainischer Kampfdrohnen.
Die Gesamtzahl der russischen Gefallenen gab CSIS mit 400.000 bis 450.000 an, auf ukrainischer Seite seien es 125.000 bis 150.000. Ende Januar hatte die Bilanz noch bei etwa 325.000 getöteten Russen und 100.000 bis 140.000 Ukrainern gestanden. Inzwischen übersteige die monatliche Zahl der russischen Verluste auch die der Neurekrutierungen, hieß es weiter.
Sabrina Frangos
Russland fliegt heftige Luftangriffe auf ukrainische Städte
Mehrere Städte in der Ukraine sind zur Zielscheibe einer außergewöhnlich heftigen Angriffswelle mit russischen Kampfdrohnen, Raketen und Marschflugkörpern geworden. Aus der Hauptstadt Kiew wurden am Abend und in der Nacht Explosionen und Verletzte gemeldet. Mehrstöckige Gebäude – darunter ein Hotel – seien in Flammen aufgegangen und Wohnhäuser komplett zerstört worden, berichtete das Nachrichtenportal „The Kyiv Independent“. Demnach setzten die Angreifer Dutzende Raketen und Marschflugkörper ein.
Das genaue Ausmaß der Schäden war zunächst nicht überschaubar, die ersten Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Im Bericht des „Kyiv Independent“ war von einer der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn die Rede. Verängstigte Bewohnerinnen und Bewohner Kiews suchten demnach in U-Bahn-Stationen Zuflucht. Viele von ihnen hätten dort Zelte aufgeschlagen, um die Nacht vor Luftangriffen geschützt unter der Erde zu verbringen, hieß es.
Miriam Braun
Fünf Verletzte bei russischem Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew
Bei einem schweren russischen Angriff mit Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens fünf Menschen verletzt worden. Zudem wurden mehrere Wohngebäude getroffen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.
In einem beschädigten neunstöckigen Wohnhaus seien Menschen eingeschlossen, das Dach eines weiteren Hochhauses stehe in Flammen. Klitschko zufolge wurde Kiew auch mit ballistischen Raketen angegriffen. Einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters zufolge waren in der Stadt mehrere Explosionen zu hören.
U-Bahn-Stationen als Bunker: In Kiew suchen die Menschen wieder Schutz vor russischen Angriffen. Alina Smutko/ Reuters
Miriam Braun
Ukraine: Russische Drohnen greifen Kiew an – Brand in Innenstadt
Russische Streitkräfte greifen erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen an. Augenzeugen erklären Reuters, dass durch den Angriff ein Feuer in einem Gebäude am zentralen Schewtschenko-Boulevard ausgebrochen ist und das Dach in Flammen steht. Rettungskräfte seien zum Einsatzort ausgerückt, teilt Kiews Bürgermeister Witali Klitschko mit. Ihm zufolge sind Trümmerteile von Gebäuden im Stadtzentrum sowie in einem nordöstlichen Vorort zu Boden gestürzt. Ein weiterer Augenzeuge berichtet von Explosionen in den westlichen Bezirken der Hauptstadt.
Miriam Braun
AP zählt mehr als 50 Angriffe auf russische Energieanlagen seit März
Die Angriffe des ukrainischen Militärs auf russische Energieanlagen machen sich zusehends bemerkbar. Die Nachrichtenagentur AP ermittelte in einer Zählung der seit März gemeldeten Fälle mehr als 50 Angriffe auf Ölraffinerien, Lager, Terminals und andere Energieinfrastruktur in Russland und auf der völkerrechtswidrig annektierten Krim. In vielen Fällen wurde eine Anlage mehrfach attackiert, so etwa eine Ölraffinerie in der Schwarzmeerstadt Tuapse, die Berichten zufolge viermal getroffen wurde.
Gary Peach, Ölmarktanalyst beim Fachinformationsdienst Energy Intelligence, sagte der AP, die Menge des im Juni von Russland zu Treibstoff verarbeiteten Rohöls sei im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel auf 3,95 Millionen Barrel pro Tag zurückgegangen. Das sei der niedrigste Wert in 20 Jahren. „Die Ausfälle sind außergewöhnlich.“ Die Produktion von Benzin etwa sei um 17 Prozent auf 850.000 Barrel täglich zurückgegangen, sagte Peach. Das liege weit unter dem Bedarf für den heimischen Markt.
Chris Weafer, Chef der Beratungsfirma Macro-Advisory, schätzt, dass etwa ein Drittel der russischen Ölraffineriekapazität außer Betrieb ist. Weil Raffinerien das Ausmaß der Schäden nicht öffentlich bestätigten, beruhe das aber auf anekdotischen Hinweisen und Quellen aus der Ölbranche, sagte Weafer. Die Ausfälle träfen Russland zu einem kritischen Zeitpunkt. Mit Beginn der landwirtschaftlichen Saison und insbesondere der Erntezeit steige die Nachfrage.
Vivian Melchert
Selenskyj: Russland bereitet massiven Angriff vor
Russland will nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj noch heute einen massiven Angriff auf die Ukraine ausführen. Das sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Dublin am Rande der Zeremonie zur Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Irland.
Alle ein bis zwei Wochen führe Russland massive Angriffe mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen verschiedener Art aus, so der ukrainische Staatschef. „Heute gibt es die unangenehme Information über die nächste Vorbereitung eines solchen massiven russischen Angriffs“, sagte Selenskyj. Daher werde er direkt nach der Pressekonferenz rasch in die Ukraine zurückkehren. Die Menschen in seinem Land rief er auf, Alarmsignale zu beachten und Schutzräume aufzusuchen.
Tags zuvor hatten bereits der Bürgermeister der westukrainischen Großstadt Iwano-Frankiwsk, Ruslan Marzinkiw, und der Gouverneur des südukrainischen Gebiets Cherson, Olexander Prokudin, die Bevölkerung vor einem möglichen größeren russischen Angriff für die Nacht zum Mittwoch gewarnt.
Jeanne Vesper
Nord-Stream-Verdächtiger in Hamburg angeklagt
Vivian Melchert
Tote nach russischen Angriffen auf Odessa und Charkiw
Bei einem russischen Raketenschlag sind im südukrainischen Gebiet Odessa mindestens zwei Menschen getötet worden. 13 weitere seien verletzt worden, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Infolge des Angriffs gebe es Schäden auf dem Gelände eines Unternehmens. Ein ausgelöster Brand wurde seinen Angaben nach gelöscht.
Auch in der ostukrainischen Großstadt Charkiw hat es nach Behördenangaben Tote nach russischen Gleitbombenangriffen gegeben. Mindestens zwei Zivilisten seien getötet worden, schrieb Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram. Rund ein Dutzend weitere seien verletzt worden. Insgesamt hat es demnach fünf Einschläge in zwei Stadtteilen gegeben.
Jeanne Vesper
Selenskyj: Firmen in Europa arbeiten für Russland
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Einladung zum Start der irischen EU-Ratspräsidentschaft für scharfe Kritik an Geschäftsmöglichkeiten russischer Oligarchen in Europa genutzt.
Es gebe Firmen in europäischen Ländern, „deren einziger Zweck es ist, für Russland zu arbeiten“, sagte der ukrainische Staatschef bei einer Rede in Dublin. Diese seien im Besitz oder praktisch unter der Kontrolle sanktionierter russischer Oligarchen. „Sie versorgen den Aggressor weiterhin mit essenziellen Materialien, sogar jetzt“, so Selenskyj weiter. Er rief die EU dazu auf, die Sanktionen gegen Russland entsprechend zu erweitern.
In Irland hatte zuletzt der Export von Aluminiumoxid nach Russland für Debatten gesorgt. Das Rohmaterial dient zur Herstellung von Aluminium, ist aber auch für die Rüstungsproduktion von großer Bedeutung. Ein Werk in der irischen Grafschaft Limerick war deswegen in die Schlagzeilen geraten.
Vivian Melchert
Drohnenangriffe lassen russische Dieselexporte einbrechen
Ukrainische Drohnenangriffe auf wichtige Raffinerien haben Russlands Ausfuhren von Diesel auf dem Seeweg im Juni einbrechen lassen. Die Exporte von Diesel und Gasöl sanken im Vergleich zum Vormonat um 39 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen, wie am Mittwoch aus Daten des Finanzdienstleisters LSEG und von Marktteilnehmern hervorging. Das entspricht einem Rückgang von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Lieferungen aus Primorsk, dem wichtigsten russischen Exporthafen für Diesel, sanken Schätzungen von Händlern zufolge um mehr als die Hälfte auf 623.000 Tonnen.
Die Produktionsausfälle wirken sich auch auf den russischen Inlandsmarkt aus. Angesichts einer steigenden saisonalen Nachfrage führte das sinkende Angebot zu Engpässen und Verkaufsbeschränkungen in mehreren Regionen. Nach Einschätzung von Händlern könnten die Exporte im Juli wegen längerer außerplanmäßiger Wartungsarbeiten und einer starken Inlandsnachfrage fast zum Erliegen kommen. Eine offizielle Entscheidung der russischen Regierung über ein Exportverbot liegt jedoch noch nicht vor. Hintergrund sind Drohnenangriffe auf große Raffinerien im Mai und Juni. Damit will die Ukraine eine wichtige Einnahmequelle Russlands für den seit fast viereinhalb Jahren laufenden Angriffskrieg austrocknen.
Die Türkei und Brasilien blieben im Juni die Hauptabnehmer und übernahmen zusammen mindestens die Hälfte der verfügbaren Ladungen. Laut Daten zur Schiffsverfolgung zählten zudem Marokko, Ägypten und Senegal zu den wichtigen Abnehmern. Tanker mit insgesamt 250.000 Tonnen Diesel sind derzeit auf dem Weg zu Ankerplätzen vor Ägypten und Zypern, um dort auf See umgeladen zu werden. Ihre endgültigen Bestimmungsorte sind noch unklar.
Jeanne Vesper
Russland schließt Grenzübergänge für Bahnverkehr
Russland hat einseitig sieben Grenzübergänge im Bahnverkehr mit Finnland, Estland und Lettland geschlossen. Die Anweisung der russischen Regierung in Moskau gilt ab 1. Juli und soll vorübergehend sein, wobei zur Dauer keine Angaben gemacht wurden. Personen, Fahrzeuge, Waren und Güter dürfen die Übergänge nicht mehr passieren, wie es hieß.
Ein Grund wurde nicht genannt. Auch die Auswirkungen der Maßnahme waren nicht sofort absehbar. Aufgelistet wurden fünf Grenzübergänge mit Finnland. Allerdings hat Finnland wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und eigener Sicherheitsbedenken die Grenze mit Russland selbst 2023 geschlossen. Ein reduzierter Frachtverkehr läuft über den Übergang Vainikkala, auf russischer Seite Busslowskaja. Dieser steht nicht auf der Moskauer Liste.
Auch nach Estland und Lettland fahren keine russischen Personenzüge mehr, geblieben ist ein eingeschränkter Frachtverkehr. In jedes dieser Länder schloss Moskau einen von zwei Übergängen.
Jeanne Vesper
Ukraine beschließt Schaffung umstrittener Gedenkstätte
Mitten im Krieg gegen Russland und vor dem Hintergrund eines Geschichtsstreits mit Polen hat die Ukraine die Einrichtung einer „Pantheon“ genannten nationalen Gedenkstätte beschlossen. Für die Novelle stimmten in einer beschleunigten zweiten Lesung 287 Abgeordnete – und damit eine deutliche Mehrheit. Ziel sei es, „die herausragendsten Vertreter der ukrainischen Nation zu ehren“ und anhand ihres Vorbilds eine „nationale und staatsbürgerliche Identität zu formen“, hieß es im Erklärungstext.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte die Gesetzesnovelle als „dringlich“ bezeichnet. Er bedankte sich bei den Parlamentariern und sprach von einem „wichtigen Schritt“. Der Staatschef kündigte die unverzügliche Unterzeichnung an.
Der staatliche Gedenkort wird dem Gesetz zufolge in der Hauptstadt Kiew eingerichtet. Geehrt werden sollen historische Figuren seit der Zeit des mittelalterlichen Reiches der Kiewer Rus. Erwartet wird, dass international umstrittene Persönlichkeiten umgebettet werden, die die heutige Ukraine als Unabhängigkeitskämpfer ansieht. Das Pantheon soll zudem als Begräbnisstätte für ukrainische Präsidenten dienen.
Jeanne Vesper
Merz: Nato-Gipfel soll Ukraine neue Finanzzusage geben
Deutschland will sich auf dem Nato-Gipfel in der nächsten Woche für eine neue Finanzhilfe der europäischen Partner für die Ukraine starkmachen. „Die Bundesregierung schlägt vor, dass wir Kiew, als europäische Nato-Alliierte, eine neue Finanzierungszusage geben“, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin.
Er hoffe, dass die Regierung in Moskau daraus die richtigen Schlüsse ziehe und zu Gesprächen über einen Waffenstillstand bereit sei. „Wir werden in unserer Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen“, betont Merz. Es liege nur an dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, jetzt diese Gespräche zu führen und den Krieg zu beenden.
Anna Kipnis
Ukraine zerstört Brücke im Donezker Gebiet
Die Ukraine hat eine Brücke auf einer Fernstraße zwischen den Großstädten Donezk und Mariupol im Südosten des Landes zerstört. Damit ist eine wichtige Straßenverbindung in dem von Russland besetzten Gebiet unterbrochen worden. „Unter anderem wurde eine Straßenbrücke über den Fluss Malyj Kaltschyk nahe Hranitne im Gebiet Donezk getroffen“, teilte der Generalstab in Kiew mit. In sozialen Netzwerken veröffentlichte Bilder zeigten die Trümmer des Bauwerks im Flusstal gut 20 Kilometer nördlich der Hafenstadt Mariupol.
Es existiert jedoch eine Umgehungsroute für den Straßenverkehr aus Richtung Norden in die Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer. Welche Waffe bei dem Angriff eingesetzt wurde, teilte das Militär nicht mit.
Lydia Wolter
Selenskyj: Wieder Ziele weit in Russland attackiert
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut Ziele tief in Russland
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Russland wird die Angriffe auf ukrainische Energieanlagen fortsetzen.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen
Die EU wird die Sanktionen gegen Russland erweitern.
Möglich · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Wie wird sich die Schließung russischer Grenzübergänge auswirken?
- Welche Firmen arbeiten konkret für Russland in Europa?
- Wie wird die Nato auf die neue Finanzzusage für die Ukraine reagieren?





