
Bafin greift bei Turbo-Zertifikaten durch
Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Kleinanleger vor hohen Verlusten zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage werden verpflichtend, schädliche Anreize verboten.

Die Bafin verschärft die Regeln für Turbo-Zertifikate, um Kleinanleger vor hohen Verlusten zu schützen. Eine Risikowarnung und Wissensabfrage werden verpflichtend, schädliche Anreize verboten.

SpaceX's IPO on Nasdaq raises $75 billion, valuing the company at $1.8 trillion despite significant losses. Investors are betting on Elon Musk's ambitious vision for Mars colonization and AI, with Starlink being the only profitable segment.

Elon Musk verdient laut Wall Street Journal 3,6 Mio. Dollar pro Stunde. Sein Weltraumunternehmen SpaceX plant den Börsengang, schreibt aber Verluste. Musk behält trotz Emission die Mehrheit der Stimmrechte.

SpaceX's Börsengang wird trotz Milliardenverlusten und hoher Bewertung als überzeichnet gemeldet. Experten warnen vor Parallelen zur Dotcom-Blase und sehen Risiken im niedrigen Streubesitz.

SpaceX, Elon Musks Weltraumfirma, debütiert an der Börse mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz geringem Umsatz und hohen Verlusten im letzten Jahr. Die hohe Bewertung basiert auf Erwartungen an zukünftige Erfolge, insbesondere durch den Satelliteninternet-Dienst Starlink und geplante KI-Anwendungen.

Nach US-Angriffen auf Iran und der Sperrung der Straße von Hormus gerieten asiatische und europäische Aktienmärkte unter Druck. Ölpreise stiegen, während die EZB wegen steigender Inflation eine Leitzinserhöhung erwägt.
Schleswig-Holsteins Fischer sehen sich mit sinkenden Fangmengen, steigenden Kosten und dem Verlust von Fanggebieten durch Windenergie und Schutzgebiete konfrontiert. Sie fordern finanzielle Unterstützung und Anpassung der Politik.

SpaceX plant Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz geringer Umsätze und Verlusten im Vorjahr. Der Großteil der Einnahmen stammt aus dem Satelliteninternet Starlink, und das Unternehmen plant Expansionen in KI.

Die Trump-Familie hat durch Krypto-Geschäfte mindestens 2,3 Milliarden Dollar verdient, während über eine Million Anleger Verluste in gleicher Höhe verbuchten. Die Projekte, darunter World Liberty Financial und der Meme-Coin "$TRUMP", brachten der Familie Gewinne, aber den Anlegern massive Kursverluste.

Der Berliner Flughafen BER hat trotz operativer Gewinne mit Nettoverlusten gerechnet. Grund ist die geringe Passagierauslastung. Finanzielle Selbstständigkeit wurde erreicht, aber Verluste werden für mehrere Jahre vorhergesagt.

Asiatische Börsen starten die Woche mit Verlusten, insbesondere in Japan, Südkorea und Taiwan, aufgrund des Ausverkaufs von Technologieaktien.

Der geplante Börsengang eines Unternehmens mit enormen Verlusten und einer anvisierten Bewertung von 1,75 Billionen Dollar wirft bei Experten Bedenken hinsichtlich der Risiken für Privatanleger auf, insbesondere aufgrund des extrem hohen Kurs-Umsatz-Verhältnisses und des geringen Streubesitzes.

Der deutsche Leitindex Dax konnte am Donnerstag trotz Börsenverlusten in Asien zulegen und machte damit einen Teil der Einbußen des Vortags wett. Das Handelsvolumen war gering, da Fronleichnam in sechs Bundesländern ein Feiertag war. Die Themen Irankrieg und KI-Rally beherrschen weiterhin die Marktlage.

Der Dax erholt sich leicht von den Vortagesverlusten und notiert 0,6 Prozent im Plus bei 24.951 Punkten. Die Marktlage wird weiterhin vom Iran-Konflikt und der KI-Rally bestimmt, wobei die Nachrichtenlage im Nahen Osten und Äußerungen von US-Präsident Trump die Märkte kaum beeinflussen.

SpaceX plant einen Rekord-Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz erheblicher Verluste von 4,94 Milliarden Dollar im letzten Jahr bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Elon Musk behält die Kontrolle und die Aktie wird als Wette auf seine Innovationskraft vermarktet.

SpaceX plant einen Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz eines Verlusts von fast 5 Milliarden Dollar im letzten Jahr. Elon Musk will die Kontrolle behalten.

Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX plant einen Börsengang mit einer Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar, trotz erheblicher Verluste von 4,94 Milliarden Dollar im Vorjahr bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Die hohen Entwicklungskosten für die Starship-Rakete tragen zu den roten Zahlen bei.

Die Deutsche Bahn könnte 2026 nach Jahren der Verluste erstmals wieder einen kleinen Gewinn erzielen. Konzernchefin Evelyn Palla kündigte Fortschritte bei Sofortprogrammen an, während die Pünktlichkeit der Züge ein Sorgenkind bleibt. Ein neuer italienischer Wettbewerber ab 2028 stellt eine zusätzliche Herausforderung dar.

Eine Studie des Vaunet zeigt, dass 7,7 Millionen Deutsche illegales Streaming nutzen, was zu einem Schaden von über 1,5 Milliarden Euro führt. Junge Erwachsene (16-33 Jahre) sind am meisten betroffen. Trotzdem ist die Zahlungsbereitschaft für legale Angebote gestiegen, mit einem Durchschnittsbetrag von 29 Euro pro Monat.

Eine Studie des Vaunet zeigt, dass 7,7 Millionen Deutsche illegales Streaming nutzen, was zu einem direkten Schaden von über 1,5 Milliarden Euro führt. Die Zahlungsbereitschaft für legale Angebote ist gestiegen, doch illegale Streams bleiben beliebt, insbesondere unter jüngeren Nutzern.

Der Dax verlor 0,8% und schloss bei 25.185 Punkten, da Anleger Gewinnmitnahmen nach vorangegangenen Kurszuwächsen vornahmen. Der US-Iran-Konflikt bleibt ein entscheidender Faktor, während Verhandlungen ungewiss sind.
Trotz gestiegener Umsätze hält der Stellenabbau in der deutschen Industrie an. Laut EY-Studie verloren Industrieunternehmen im ersten Quartal 2026 rund 127.300 Stellen im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen ist die Automobilbranche.

Breit gestreute ETFs und Sparpläne sind beliebt für die Altersvorsorge, doch die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge (bis zu 26,375%) kann die Rendite schmälern. Es gibt jedoch steuerliche Optimierungsmöglichkeiten.
Das ZDF-Politbarometer zeigt Verluste für Union und AfD, während die Grünen zulegen. Boris Pistorius bleibt beliebtester Politiker, aber mit schwächerem Wert. Eine Mehrheit sieht Reformbedarf, zweifelt aber an der Umsetzungsbereitschaft. China wird als zukünftige Weltmacht stärker wahrgenommen als die USA.