AfD-Chefin Weidel lehnt Wahlkampfhilfe für BSW ab
Weidel will nur reden, wenn BSW in Landesparlamente kommt
Auf einen Blick
AfD-Chefin Alice Weidel lehnt eine Wahlkampfhilfe für das BSW ab, es sei denn, die Partei erreicht die Fünf-Prozent-Hürde bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Das BSW hat der AfD eine punktuelle Zusammenarbeit nach den Landtagswahlen angeboten.
Die AfD-Chefin Alice Weidel will keine Wahlkampfhilfe für das BSW leisten, es sei denn, die Partei erreicht die Fünf-Prozent-Hürde bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Das teilte Weidels Sprecher Daniel Tapp mit. Die BSW-Spitze hatte zuvor der AfD zwei Rededuelle zwischen Wagenknecht und Weidel in Magdeburg und Schwerin vorgeschlagen. Weidel ist grundsätzlich zu einem Gespräch bereit, aber nur, wenn das BSW in die Landtage einzieht. Die AfD stehe für Dialog und demokratischen Austausch, aber jede Partei sei für ihren Wahlkampf selbst verantwortlich. Das BSW kämpft in beiden Ländern um den Einzug in die Parlamente und liegt in den Umfragen knapp über oder unter der Fünf-Prozent-Marke.
Offene Fragen
- Wird das BSW die Fünf-Prozent-Hürde erreichen?




