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Arbeitsmarktkrise trifft auch Manager – Rüstungsindustrie stellt weiter ein
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Arbeitsmarktkrise trifft auch Manager – Rüstungsindustrie stellt weiter ein

Auf einen Blick

  • Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland nähert sich drei Millionen.
  • Während die Industrie monatlich 15.000 Stellen verliert, stellt die Rüstungsindustrie weiterhin ein und sucht Führungskräfte.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt deutliche Krisensignale mit fast drei Millionen Arbeitslosen und einem monatlichen Verlust von rund 15.000 Stellen in der Industrie.

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Berlin. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt kriselt es: Die Zahl der Arbeitslosen liegt aktuell knapp unter drei Millionen. In der Industrie fallen laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) derzeit pro Monat rund 15.000 Stellen weg. Betroffen sind auch viele Führungskräfte.

Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Managerinnen und Manager ist binnen eines Jahres branchenübergreifend um 14 Prozent gestiegen. Das zeigen aktuelle Beschäftigtendaten, die die Bundesagentur für Arbeit exklusiv für das Handelsblatt ausgewertet hat.

Doch eine Branche ist von diesem Abwärtstrend ausgenommen: die Rüstungsindustrie. Während andere Industriezweige Personal abbauen, stellen deutsche Waffenhersteller weiter ein – und suchen neue Führungskräfte. Nach Handelsblatt-Informationen und einer Umfrage unter mehreren deutschen Rüstungsunternehmen ist der Bedarf in mehreren Bereichen hoch.

Offene Fragen

  • Wie lange hält der Aufwärtstrend in der Rüstungsindustrie an?
  • Welche spezifischen Fachkräfte werden gesucht?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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