Bitburger seeks market share boost from World Cup sponsorship
Auf einen Blick
- Bitburger is leveraging its traditional slogan for the World Cup, hoping to boost market share amidst declining beer sales.
- The company is also focusing on non-alcoholic beers and diversifying investments outside its core brewing business.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Bitburger, a family-owned brewery from the Eifel region, is using its traditional slogan for the upcoming Football World Cup. The German beer industry has seen declining sales, with growth primarily in non-alcoholic options. Bitburger is also expanding its business beyond beer through investments.
„Bitte ein Bit!“ Der wohl traditionsreichste Werbeslogan der deutschen Brauwirtschaft prangt im Foyer der Bitburger-Zentrale.
„Der Schriftzug meines Großvaters ist seit 1951 unverändert“, erzählt Joachim Peters, Vertreter der siebten Generation des Familienunternehmens aus der Eifel.
Zur Fußball-WM in diesem Jahr hat Sponsor Bitburger den Slogan erweitert: „Bitte nehmt’s in die Hand“, heißt es als Appell an die Deutsche Nationalelf.
Die Biermarke erhofft sich vom Turnier eine Steigerung des Marktanteils. In den vergangenen Jahren ging der Absatz von Bitburger zurück – wie in der gesamten Bierbranche. Wachstum kommt dagegen von alkoholfreien Bieren.
„Wir wollen Alkoholfreies aus der Bierecke holen und als echtes Erfrischungsgetränk positionieren“, sagt Stefan Schmitz, Geschäftsführer der Braugruppe und der Holding.
Bitburger macht inzwischen mehr als die Hälfte seines Geschäfts außerhalb der Bier-Sparte. In welche Mittelständler und Start-ups der Braugruppe investiert ist und ob es Übernahmegespräche mit Heineken gab, erzählen Peters und Schmitz im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Offene Fragen
- What specific investments has Bitburger made in startups and medium-sized companies?
- What were the outcomes of any takeover talks with Heineken?
- What is the projected market share increase Bitburger hopes to achieve from the World Cup sponsorship?
- How is Bitburger positioning its non-alcoholic beers as a distinct refreshment drink?






