CDU sieht Risiken im Hamburger Eisenbahnhafen wegen Analogfunk
Auf einen Blick
- Die Hamburger CDU kritisiert den Einsatz von Analogfunk im Eisenbahnhafen und fordert die Umstellung auf Digitalfunk.
- Lokführer berichten von Frequenzbesetzungen durch Schiffsbesatzungen, was zu gefährlichen Situationen führen kann.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die CDU-Fraktion sieht Risiken im Hamburger Eisenbahnhafen wegen des Einsatzes des Analogfunks. Sie fordert den Senat auf, auf Digitalfunk umzustellen.
Die Hamburger CDU-Fraktion sieht Risiken im Hamburger Eisenbahnhafen wegen des Einsatzes des Analogfunks, einer älteren Funktechnik.
Die größte Oppositionsfraktion fordert den Senat auf, nach und nach auf den Digitalfunk umzustellen, und kündigte einen Antrag an.
Einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion von Ende April zufolge nutzen Lokführer im Hafen während des Rangierens den Analogfunk. Es handle sich um ein «zugelassenes und bewährtes Verfahren».
Die CDU-Fraktion teilte jedoch mit, Lokführer hätten viele Fälle geschildert, in denen Schiffsbesatzungen Funkfrequenzen der Lokführer im Hafen besetzten. In solchen Fällen könnten brenzlige und teils gefährliche Situationen entstehen.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nutzen den Digitalfunk. Der Analogfunk wird in Fällen verwendet, wenn der Digitalfunk gestört ist, was gelegentlich vorkommt. Ein Vorteil des Digitalfunks ist, dass er sich verschlüsseln lässt.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Die CDU-Fraktion wird einen Antrag zur Umstellung auf Digitalfunk einreichen.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen
Offene Fragen
- Wann erfolgt die Umstellung auf Digitalfunk?
- Wie oft kommt es zu Störungen des Digitalfunks?

