Chinesische Investitionen und Exporte nach Europa steigen
Auf einen Blick
- Chinesische Unternehmen investieren 67% mehr in Europa (16,8 Mrd.
- Die EU sieht dies als Erfolg ihrer Protektionismuspolitik.
- Gleichzeitig steigen Chinas Exporte in die EU, was zu einem "China-Schock" und hohem Wettbewerbsdruck für deutsche Unternehmen führt.
KI-generierte Zusammenfassung
Chinesische Unternehmen investieren wieder stärker in Europa.
Im vergangenen Jahr sind die hiesigen Investitionen um 67 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro gestiegen.
Woher kommt die Begeisterung für den „alten Kontinent“?
Die EU-Kommission rühmt sich selbst und ihren Protektionismus für die Entwicklung.
Aus Brüsseler Sicht sind die Zahlen das Ergebnis einer härteren Chinapolitik, zu der die Schutzzölle gegen importierte chinesische E-Autos gehören.
Doch dass die Chinesen jetzt selbst in der Küche stehen, bedeutet nicht, dass sie sich nicht auch weiterhin am europäischen Buffet bedienen.
Denn trotz der verstärkten Investitionstätigkeit legen auch die chinesischen Exporte in die EU weiter zu.
Das Ausmaß des Warenzustroms ist so groß, dass Ökonomen von einem neuen „China-Schock“ sprechen.
Vor allem deutsche Unternehmen – Autokonzerne, Zulieferer, Maschinenbauer – stehen unter hohem Wettbewerbsdruck.
Denn „Made in China“ steht längst nicht mehr nur für billigen Ramsch, sondern auch für Produkte mit Qualität.







