FC Bayern einig mit WM-Star? Vertrag bis 2031 im Gespräch
Auf einen Blick
- Der FC Bayern München steht laut Berichten kurz vor der Verpflichtung von Marokkos WM-Star Ismael Saibari von PSV Eindhoven für rund 55 Millionen Euro.
- Der Mittelfeldspieler soll einem Vertrag bis 2031 zugestimmt haben.
- Ein Medizincheck könnte noch während der WM stattfinden.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der FC Bayern München erwägt die Verpflichtung von Ismael Saibari von PSV Eindhoven für eine Ablösesumme von 55 Millionen Euro. Gleichzeitig entschuldigt sich Jürgen Klopp bei Julian Nagelsmann für eine Aussage als TV-Experte.
Marc Renner
FC Bayern einig mit WM-Star? Vertrag bis 2031 im Gespräch
Der FC Bayern München steht laut Spekulationen kurz vor einer Verpflichtung von Marokkos WM-Star Ismael Saibari. Laut „Bild“, Sky und Transferexperte Fabrizio Romano hat der deutsche Fußball-Rekordmeister eine Einigung mit der PSV Eindhoven erzielt. Im Gespräch ist eine Ablöse von rund 55 Millionen Euro. Demnach kann der Wechsel nun vollzogen werden. Der Mittelfeldspieler selbst soll sich zuvor schon mit den Münchnern über einen künftigen Vertrag bis 2031 geeinigt haben.
Saibari war bei der Fußball-Weltmeisterschaft durch seinen Treffer gegen Brasilien (1:1) in den internationalen Fokus gerückt. Die Münchner sollen bereits vor einiger Zeit ihr Interesse signalisiert haben. Um den Transfer zeitnah zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, soll der Medizincheck wohl noch während der WM in Nordamerika stattfinden. Bayern-Arzt Jochen Hahne ist momentan als Arzt der deutschen Nationalmannschaft ohnehin in den Staaten und könnte die Saibari-Untersuchung vor Ort übernehmen.
Ismael Saibari: Traf gegen Brasilien zum 1:0 für Marokko. AP
Marc Renner
Klopp mit Entschuldigung an Nagelsmann: Hätte mir „aufs Maul hauen können“
Jürgen Klopp hat sich nach dem ungefährdeten Auftakterfolg bei der Weltmeisterschaft bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Aussage als TV-Experte entschuldigt. „Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können, aber das war schon zu spät und ich war im Fernsehen. Das ist flapsig rausgerutscht“, sagte Klopp nach dem 7:1 gegen Curaçao bei Magenta TV.
Der frühere Weltklasse-Trainer hatte gemeinsam mit Thomas Müller beim WM-Eröffnungsspiel für Aufsehen gesorgt. Als es um die deutsche Aufstellung gegen Curaçao gegangen war, meinte Klopp: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf“ - und schob dann ein „noch“ hinterher. Dies sei nun sein „Unwort des Jahres“, meinte Klopp.
„Das hat gar keine Relevanz. Da hoffe ich, dass das alle da draußen verstehen“, sagte Klopp in Richtung Nagelsmann, der ihm zuhörte und lächelte. Die beiden Fachmänner seien auf Nagelsmanns Seite, betonte Klopp. Anschließend klatschten sich die beiden ab und Nagelsmann verließ die Interviewsituation.
Was ich festgestellt habe, ich werde übermorgen 59 und bin immer noch dämlich. Aber es ist einfach passiert. Jürgen Klopp
Der Bundestrainer hatte bereits vor dem Anpfiff Gelassenheit demonstriert. „Am Ende ist es mein Job jetzt, die Mannschaft so einzustellen, dass wir ein gutes Turnier spielen. Und wir dann auch in der Lage sind, nach der WM weiterhin gute Spiele zu machen“, hatte Nagelsmann in der ARD erklärt.
Gesprächsrunde bei MagentaTV nach dem Curacao-Spiel: Jürgen Klopp (Mitte), Julian Nagelsmann (li.) sowie Moderator Johannes B. Kerner (mit dem Rücken zum Bild) und Thomas Müller (verdeckt hinter Nagelsmann). Imago
Andreas Dörnfelder
Uninteressante Spiele wegen XXL-WM? Verbände wehren sich
Fußballverbände aus Afrika, Asien und der Karibik haben Kritik von UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin an der Weltmeisterschaft mit 48 Nationen wegen „uninteressanter Spiele“ zurückgewiesen.
„Für unsere Länder ist kein WM-Spiel bedeutungslos“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Senegal, Kap Verde, Curaçao, Usbekistan, Haiti und der Demokratischen Republik Kongo sowie deren Unterstützer Algerien, Tunesien, Marokko, Ägypten, Ghana, Elfenbeinküste und Südafrika.
Damit reagierten die WM-Teilnehmer auf Aussagen von Ceferin. Der Slowene hatte jüngst auf einer Pressekonferenz in Ljubljana erklärt, dass die Ausweitung der WM auf 48 Teilnehmer dem Fußball nicht guttue, weil „viele Spiele völlig uninteressant“ seien.
Marc Renner
Marc Renner
Starke TV-Quote beim deutschen WM-Auftaktsieg
Das Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM hat der ARD eine starke Quote beschert. Das 7:1 des Teams von Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen Curaçao verfolgten laut AGF Videoforschung im Schnitt 23,427 Millionen Menschen im Ersten. Der Marktanteil lag bei 70,2 Prozent. Parallel zu dem öffentlich-rechtlichen Sender übertrug auch MagentaTV das Spiel in Houston. Die Telekom veröffentlicht für ihren Streamingdienst keine Einschaltquoten.
Schon für den einstündigen Vorlauf am Sonntagabend hatten 11,476 Millionen Interessierte die ARD eingeschaltet. Sie sorgten für einen Marktanteil von 48,1 Prozent.
Damit setzte sich der gute Quoten-Trend seit Beginn der Weltmeisterschaft in Mexiko, den USA und Kanada fort. Bereits das Interesse am Eröffnungsspiel am Donnerstagabend war groß. Im Schnitt hatten 10,038 Millionen Zuschauer im ZDF die Partie von Co-Gastgeber Mexiko gegen Südafrika (2:0) gesehen. Das entsprach einem Marktanteil von 46,5 Prozent. Auch am Freitag und am Samstag hatten die ARD und das ZDF mit ihren Übertragungen um die sieben Millionen Menschen und mehr erreicht.
Lukas Bay
Isak und Gyökeres treffen: Schweden deklassiert Tunesien
Mit Spielfreude und einem überzeugenden Sieg gegen Tunesien ist Schweden auf die WM-Bühne zurückgekehrt. Die Mannschaft um die Star-Stürmer Viktor Gyökeres vom FC Arsenal und Liverpools Alexander Isak bezwang die Nordafrikaner verdient mit 5:1 (2:1).
Im mexikanischen Monterrey erzielten Yasin Ayari in der 7. Minute und in der Nachspielzeit (90.+6), Isak (30.), Gyökeres (59.) und Mattias Svanberg in der Schlussphase die Tore für die Skandinavier. Sie waren 2018 in Russland letztmals bei einer Weltmeisterschafts-Endrunde dabei. Omar Rekik traf für Tunesien (43.).
Lukas Bay
Niederlande zum Auftakt nur Remis
Trotz zweimaliger Führung reichte es für die Niederlande zum WM-Auftakt nicht zu einem Sieg. Die Oranje-Auswahl musste sich gegen Japan mit einem 2:2 (0:0) begnügen. Kapitän Virgil van Dijk (50. Minute) und Crysencio Summerville (64.) trafen für das Team von Bondscoach Ronald Koeman. Keito Nakamura (57.) und der Ex-Frankfurter Daichi Kamada (89.) glichen zweimal aus.
„Leider haben wir heute nicht gewonnen, aber das werden wir im nächsten Spiel nachholen“, versprach Abwehrchef van Dijk. In ihrer zweiten Vorrundenbegegnung in der Gruppe F treffen die Niederländer am kommenden Samstag auf Schweden. Japan bekommt es mit Tunesien zu tun.
Lukas Bay
Elfenbeinküste siegt gegen Ecuador
Die Elfenbeinküste bejubelt im Duell der deutschen Gruppengegner einen späten 1:0-Sieg gegen Ecuador. Joker Amad Diallo traf in der 90. Minute für die Westafrikaner und entschied damit eine rasante Partie mit zahlreichen Aluminiumtreffern.
Vor 68.274 Zuschauern in Philadelphia hatten die Ivorer, die am kommenden Samstag in Toronto die DFB-Auswahl fordern, gleich dreimal Glück. Der in Hamburg geborene John Yeboah (16.) und Alan Minda (23.) trafen vor der Pause jeweils nur die Latte. Kurz nach dem Wechsel setzte Ecuadors Sturm-Routinier Enner Valencia den Ball an den Außenpfosten.
Doch auch die Elfenbeinküste hatte gute Chancen. Ein Schuss von Elye Wahi (52.) landete ebenfalls nur an der Latte. Kurz vor Schluss sorgte Diallo dann mit einem Direktschuss ins Eck für großen Jubel.
Lukas Bay
Das schreibt die internationale Presse zum deutschen Sieg
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem deutlichen 7:1 (3:1)-Sieg gegen den krassen Außenseiter und WM-Neuling Curaçao in die Weltmeisterschaft gestartet. Das schreibt die internationale Presse zum WM-Auftakt.
Curaçao
„Curaçao.nu“: „Historisches WM-Debüt endet mit einer deutlichen Niederlage gegen Deutschland.“
Brasilien
„Folha de S.Paulo“: „Curaçao erzielt ein historisches Tor, doch Deutschland gewinnt erneut mit 7:1.“
„O Globo“: „„Jetzt weiß Curaçao, wie es ist“: Memes verbreiten sich viral in den sozialen Netzwerken, nachdem Deutschland gegen die Nationalmannschaft von Curaçao mit 7:1 gewonnen hat.“
Niederlande
„De Telegraaf“: „Dick Advocaat und Curaçao erleiden trotz sensationellem Tor bei der WM 2026 eine herbe Niederlage gegen Deutschland.“
„Algemeen Dagblad“: „Das WM-Debüt von Curaçao machte, wie erwartet, deutlich, wie groß der Unterschied zwischen dem kleinen Zwerg und den Giganten des Fußballs ist. Deutschland schoss ein Tor nach dem anderen, während die Mannschaft von Nationaltrainer Dick Advocaat vor allem den Treffer des Brabanter Livano Comenencia bejubelte, der in die Geschichtsbücher eingehen wird.“
Großbritannien
„The Sun“: „Die Teilnahme von Curaçao an seiner ersten Weltmeisterschaft ist an sich schon ein Märchen. Doch ähnlich wie bei den Brüdern Grimm, deren Sammlung deutscher Volksmärchen voller düsterer Themen war, sorgte die Mannschaft von Julian Nagelsmann dafür, dass es kein Happy End geben würde.“
„Daily Mail“: „Die WM-Außenseiter werden von Kai Havertz und Co. vernichtend geschlagen, während Julian Nagelsmanns gnadenlose Mannschaft mit einer brutalen Lektion an die kleine Karibikinsel ein deutliches Zeichen setzt.“
„The Guardian“: „Curaçao genießt seinen Moment, doch Havertz und das skrupellose Deutschland zeigen keine Gnade.“
„The Telegraph“: „Jamal Musiala bringt Kritiker Jürgen Klopp zum Schweigen, als Deutschland Curaçao vernichtend schlägt.“
Italien
„La Gazzetta dello Sport“: „Deutschland an der Tabellenspitze: Curaçao schöpft Hoffnungen aus dem ersten WM-Tor, dann folgt eine deutsche Lawine.“
„Corriere dello Sport“: „Ein glänzender Auftakt für Deutschland bei der Fußball-WM 2026 – einer der Favoriten auf den Weltmeistertitel: Mit einem Kantersieg endet das erste Spiel der Gruppe E für Nagelsmanns Team, das die Nationalmannschaft von Advocaat überrollt.“
Frankreich
„L'Equipe“: „Deutschland hat bei seinem Auftaktspiel zur Weltmeisterschaft 2026 gegen den Neuling Curaçao leichtes Spiel.“
„Le Figaro“: „Nach einem kleinen Schreck hatte Deutschland gegen Curaçao leichtes Spiel.“
„Le Parisien“: „Trotz des historischen Treffers der Karibikinseln holt sich die Mannschaft den ersten Kantersieg der Weltmeisterschaft.“
USA
„Washington Post“: „Havertz leitet Deutschlands 7:1-Kantersieg gegen Curaçao ein, nachdem der Außenseiter sein historisches erstes WM-Tor erzielt hatte.“
Spanien
„Marca“: „Die Deutschen sind seit jeher dafür bekannt, dass sie die Dinge sehr ernst nehmen. Und eine Weltmeisterschaft ist eine solche Sache, vor allem, wenn man bei den letzten beiden Auflagen blamiert wurde und jeweils bereits in der Vorrunde ausgeschieden ist.“
„AS“: „Deutschland vernichtet die „Mandarina Mecánica“ („Uhrwerk-Oranje“). Curaçaos WM-Debüt endete erwartungsgemäß mit einer deutlichen Niederlage, auch wenn Comenencias Ausgleichstreffer in die Geschichte eingehen wird. Glückwunsch an die Mannschaft!“
Anna Lena Stahl
DFB gewinnt WM-Auftakt
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem deutlichen Sieg in die WM gestartet. Das Team von Julian Nagelsmann gewann in Houston gegen den WM-Neuling Curaçao mit 7:1. Die Tore erzielten Felix Nmecha, Nico Schlotterbeck, Jamal Musiala, Nathaniel Brown, Deniz Undav und zweimal Kai Havertz.
Laura Thalmeyer
DFB-Team startet gegen Curaçao
Der vierte Tag bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat es in sich: Gleich fünf Spiele in vier Gruppen stehen heute auf dem Programm. Im Fokus steht die deutsche Nationalmannschaft. Zum Turniereinstand trifft das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann um 19.00 Uhr (MESZ) auf WM-Neuling Curaçao.
Nagelsmann bestätigte vor dem Anpfiff das Länderspiel-Comeback von Deutschlands Rekordtorhüter Manuel Neuer im ersten WM-Spiel gegen Curaçao. Die Partie am heutigen Abend in Houston gegen die erstmals für eine WM-Endrunde qualifizierten Fußballer aus der Karibik verglich der Bundestrainer sportlich mit „einem DFB-Pokalspiel“ und der Situation „David gegen Goliath“.
Der viermalige Weltmeister Deutschland ist im heißen Texas im überdachten und klimatisierten NRG Stadium haushoher Favorit gegen das weitgehend niederländisch geprägte No-Name-Team von Curaçao. Nagelsmanns erklärtes Ziel in seinem ersten WM-Spiel als Trainer sind „die ersten drei Punkte“. Die weiteren Gruppengegner sind die Elfenbeinküste und Ecuador.
Miriam Braun
Dank Vinícius Júnior wendet Brasilien Fehlstart ab – Partie endet 1:1
Ein Traumtor von Vinícius Júnior hat Rekordtitelträger Brasilien vor einem Fehlstart in die Fußball-Weltmeisterschaft bewahrt. Der Offensivstar von Real Madrid erzielte beim 1:1 (1:1) gegen Marokko in East Rutherford in der 32. Minute den Ausgleich. Der vom FC Bayern umworbene Ismael Saibari hatte Afrikameister Marokko zuvor in Führung gebracht (21.).
Miriam Braun
Unentschieden in der Nachspielzeit: Schweiz nur 1:1 gegen Katar
Die Schweiz ist mit einem späten Tiefschlag und einer großen Enttäuschung in die Fußball-Weltmeisterschaft gestartet. Die mit zahlreichen aktuellen oder ehemaligen Bundesligaprofis besetzte Mannschaft von Trainer Murat Yakin kam gegen den krassen Außenseiter Katar zum Auftakt nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.
Im San-Francisco-Bay-Area-Stadion brachte Breel Embolo die Schweiz zunächst in Führung (17. Minute/Foulelfmeter). Boualem Khoukhi (90.+5) glich für Katar jedoch noch aus. Für das vom Spanier Julen Lopetegui gecoachte Team war es bei der zweiten WM-Teilnahme der erste Punkt.
Miriam Braun
WM-Hype um US-Team: Ticketpreise schießen nach 4:1 nach oben
Kurz nach dem höchsten Sieg einer US-Männer-Nationalmannschaft bei einer Fußball-WM sind die Ticketpreise für die weiteren Vorrundenspiele mit Beteiligung der USA sprunghaft gestiegen. Wie aus Daten der Plattform TicketData, die Preise bei verschiedenen Ticket-Drittanbietern vergleicht, vom Samstag hervorgeht, kosten die günstigsten Eintrittskarten für das kommende US-Gruppenspiel gegen Australien am Freitag in Seattle 1.908 Dollar (rund 1.650 Euro). Im Vergleich zu vor drei Tagen stiegen die Preise nach dem 4:1 des US-Teams gegen Paraguay demnach um 77 Prozent.
Noch heftiger fiel der Anstieg für das USA-Spiel am 26. Juni in Inglewood bei Los Angeles gegen die Türkei aus. Um satte 90 Prozent ging es im Drei-Tages-Vergleich auf 1.656 Dollar. Drei Stunden vor dem Anpfiff des ersten Spiels der USA am Freitag hatte der Preis für das Türkei-Spiel noch bei 1.086 Dollar gelegen, wie „The Athletic“ berichtete.
Jeanne Vesper
Das bringt der morgige WM-Tag: DFB-Team startet gegen Curaçao
Der vierte Tag bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat es in sich: Gleich fünf Spiele in vier Gruppen stehen am Sonntag auf dem Programm. Im Fokus steht die deutsche Nationalmannschaft. Zum Turniereinstand trifft das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann auf WM-Neuling Curaçao.
Die Spiele des WM-Tages
Deutschland-Curaçao (19.00 Uhr, ARD und MagentaTV): Am vierten Tag der Fußball-Weltmeisterschaft steigt auch die deutsche Mannschaft in das Mega-Turnier ein. Der viermalige Weltmeister trifft in seinem Auftaktspiel in Houston auf den WM-Neuling Curaçao. Es ist das erste Länderspiel gegen die Kicker von der Karibik-Insel, die als krasser Außenseiter in Gruppe E gelten. Im Tor steht Manuel Neuer vor seinem ersten Länderspieleinsatz seit zwei Jahren. Der 40-Jährige war nach der Heim-EM 2024 als Nationalspieler zurückgetreten, Nagelsmann holte den Weltmeister von 2014 aber kurz vor der WM zurück.
Brasilien-Marokko (00.00 Uh
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Medizincheck von Saibari findet noch während der WM statt.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Offene Fragen
- Wird der Transfer von Saibari finalisiert?
- Wie wird sich die Entschuldigung Klopps auf die Beziehung zu Nagelsmann auswirken?




