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Felix Oldenburg: "Vermögen ist gefesselt" – Was Milliardäre antreibt
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Handelsblatt15.06.2026Business15 dk okumaGermany

Felix Oldenburg: "Vermögen ist gefesselt" – Was Milliardäre antreibt

Auf einen Blick

  • Felix Oldenburg, Experte für Stiftungen und Vermögende, kritisiert, dass in Deutschland "Vermögen gefesselt" ist, oft durch Erbschaft und Stiftungsstrukturen.
  • Er fordert einen Paradigmenwechsel hin zu mehr unternehmerischem Engagement und Impact Investing, um gesellschaftliche Probleme zu lösen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Felix Oldenburg kritisiert, dass in Deutschland zu wenig Geld aus Stiftungen für gemeinnützige Zwecke fließt, da Vermögen oft durch Erbschaft und starre Stiftungsstrukturen "gefesselt" ist. Er plädiert für einen Wandel hin zu unternehmerischem Engagement und Impact Investing.

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Aus dem Handelsblatt-Archiv: Der langjährige Stiftungsfunktionär Felix Oldenburg hat mit Vermögenden gesprochen. Hier erklärt er, was Milliardäre antreibt – und wie Vermögensverwalter ihnen Steuersparmodelle bauen. Sven Prange 15.06.2026 - 16:57 Uhr Artikel anhören

Herr Oldenburg, Deutschland leiht sich eine Rekordsumme an Geld, weil sonst die Mittel für die wichtigsten Investitionen unserer Zeit fehlen. Sie beschäftigen sich seit Jahren mit Vermögenden und Stiftungen, in denen Hunderte Milliarden liegen – können Sie das nachvollziehen?

Das sind zwei unterschiedliche Sphären. Es gibt die staatliche Finanzierung und es gibt die private Finanzierung. Diese verschiedenen Quellen von Geld haben zwei verschiedene Aufgaben in unserer Gesellschaft.

Aber gäbe es nicht genügend Vermögende, die zur Lösung von gesellschaftlich so wichtigen Aufgaben, wie sie jetzt mit den staatlichen Rekordschulden gelöst werden sollen, beitragen würden?

Ich verdeutliche das Problem dieser Frage mal mit einem konkreten Beispiel: Die Stifterin Ise Bosch hat vor 25 Jahren angefangen, LGBTQ-Initiativen zu fördern. Das hätte damals kein Parlament in einen Haushalt geschrieben. Das illustriert ganz gut, wie privates Geben in den Bereichen handeln kann, in denen wir noch keine Mehrheiten haben oder in denen es langfristiges Engagement braucht, um ungewöhnliche Ideen voranzubringen.

Man könnte aber auch sagen: Da fördert eine Einzelne eine gesellschaftliche Nische, während die Mehrheitsgesellschaft ganz andere Probleme hat.

Es geht doch darum, wie sich die Gesellschaft weiterentwickelt. Wir sollten die Frage, woher wir Geld für wichtige Aufgaben bekommen, nicht einfach nur mit staatlicher Finanzierung beantworten. Es braucht in einer offenen Gesellschaft ein gewisses Maß an Eigensinn, Kreativität, Unternehmergeist, Mut und manchmal auch Exzentrik der privaten Gebenden.

Vita

Felix Oldenburg, geboren 1976, studierte Philosophie, Politik und Nonprofit Management. Er ist Sozialunternehmer, Verbandsmanager und Publizist. Von 2016 bis 2020 war er Generalsekretär im Bundesverband Deutscher Stiftungen.

Oldenburg ist Mitgründer des Fintech-Startup bcause und Vorstand der gemeinnützigen Aktiengesellschaft gut.org, der Muttergesellschaft von Deutschlands größter Online-Spendenplattform Betterplace.org

Die allerdings seit einigen Jahren auch weniger für gesellschaftlich sinnvolle Zwecke ausgeben.

Da sind wir bei dem eigentlichen Punkt: Neben der Krise der staatlichen Finanzierung haben wir auch eine Krise des privaten Gebens.

Woran machen Sie die fest?

Aus den Stiftungen, die wir in Deutschland haben, kommt viel zu wenig heraus. Deshalb wurden zuletzt schon 30 Milliarden Euro weniger gestiftet, als eigentlich nach der Vermögensentwicklung zu erwarten wäre. Und die Gutverdienenden unserer Gesellschaft spenden nur halb so viel prozentual wie die Niedrig- und Mittelverdienenden, zum ersten Mal spendet überhaupt weniger als die Hälfte der Bevölkerung.

Felix Oldenburg:

Der gefesselte Wohlstand

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Was sind die Gründe?

Es liegt jedenfalls – anders als oft öffentlich unterstellt – nicht daran, dass vermögende Menschen geizig sind. Wenn man in die Lebensrealität derjenigen hineinschaut, die mehr geben können, stößt man auf die Diagnose, dass Geld auf überraschende Art und Weise eingesperrt ist. Der Wohlstand dieses Landes ist gefesselt.

Von wem?

Der meiste Wohlstand in Deutschland ist vererbt. Und in wohlhabenden Familien trifft man auf das Paradigma, dass den Erben das Geld eigentlich gar nicht gehört. Sie sollen es leidglich für die nächste Generation aufbewahren und mehren.

Über Stiftungskonstruktionen zum Beispiel?

Das schlägt sich erst mal so in Familienverfassungen nieder, aber auch in Familienvehikeln und Vermögensverwaltungen, die für die Nachkommen verpflichtend sind. Die verfügen also gar nicht über liquides Geld, sondern unterschreiben, dass sie ihr Vermögen immer nur von der Familie oder von jemand anderem verwalten lassen. Das führt zu der Situation, dass viele Vermögende eigentlich kaum Vermögen im Sinne liquider Mittel haben. Das erzeugt natürlich Wut, das ist auch mit Scham behaftet. Und es führt dazu, dass große Vermögen oft gar nicht so verwendet werden, wie die eigentlichen Vermögenseigentümer das wollen.

Sondern die Vorfahren

…oder die Vermögensverwalter, die der längst verstorbene Patriarch mal eingesetzt hat. Und die extremste Form der Fesselung sind tatsächlich Stiftungen. Nicht alle, ich sehe das sehr differenziert, aber viele Stiftungen sind eine perfide Form der Fesselung, weil sie Geld für einen guten Zweck festlegen, aber in alle Ewigkeit, ohne Veränderungs- und Gestaltungsmöglichkeit für die nächsten Generationen. Zumal nach Abzug der Kosten für Vermögensverwalter, Steuerberater und Stiftungsanwälte kaum ein Mehrwert übrig bleibt. Viele Stiftungen sind für diese vermeintlichen Dienstleister des Guten ein Lottogewinn – für Erben und Gesellschaft aber ein Problem.

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Ist das auch der Nachteil dessen, dass in Deutschland, anders als zum Beispiel in den USA, vermögende Menschen vor allem Erben sind – und nicht Menschen, die sich ihr Vermögen durch unternehmerischen Erfolg selbst erarbeitet haben?

Ich finde den USA-Vergleich verlockend, doch in der aktuellen Situation irreführend. Aber im Grundsatz haben Sie recht: Es gibt oft einen Unterschied in der Verfügungsgewalt von Menschen, die ihren Wohlstand selbst erarbeitet haben, und solchen, die geerbt haben.

Nun hat das Prinzip der Stiftung aber ja auch über Jahrzehnte gut funktioniert. Der ganze Südwesten Deutschlands wäre ohne die großen Firmenstiftungen ein anderes Land, auch viele private Stiftungen haben viel gefördert.

Die Stiftung an sich ist eigentlich ein geniales Prinzip. Die Idee, dass wir Vermögen dauerhaft an einen guten Zweck binden, ist unglaublich wichtig. Wenn es Stiftungen nicht gäbe, müsste man sie erfinden.

Vermögensverwaltung

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Aber?

Wir haben diese gute Idee pervertiert. Nur noch die Hälfte der Stiftungen, die gegründet werden, ist gemeinnützig. Steuerberater nutzen dieses Instrument inzwischen in der Breite, um Vermögen dem Zugriff einer nächsten Generation und dem Zugriff des Staates zu entziehen. Das ist nicht der Sinn der Sache. Wir sollten Stiftungen da verwenden, wo es um Vermögensgegenstände geht, die sich tatsächlich dauerhaft zu erhalten lohnen.

Wir leben in einem Land voller Zombie-Stiftungen. Felix OldenburgUnternehmer

An was denken Sie?

Eine Kunstsammlung, ein Naturdenkmal. Stiftungseigentum wäre auch für sensible digitale Infrastrukturen wie Genomdaten eine Alternative zu Privateigentum. Aber Cash in eine Stiftung einzubringen, macht überhaupt keinen Sinn. Geld gewinnt nur dadurch einen Sinn, dass es an die Arbeit kommt. Und Geld wegzusperren, damit es an sich unangetastet bleibt und nur aus den Brotkrümeln der Vermögenserträge ab und zu eine Spende herausbröselt, dafür ist das Prinzip Stiftung nicht gedacht. Das ist aber die Realität der meisten gemeinnützigen Stiftungen, die in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland gegründet wurden. Wir leben in einem Land voller Zombie-Stiftungen.

Wie viel Geld geht so verloren?

Man weiß es nicht, weil es überhaupt keine Transparenz gibt. Fakt ist aber: Aus diesen Stiftungsvermögen, die steuerbefreit Jahr für Jahr Erträge erwirtschaften, kommt für die Gemeinschaft zu wenig heraus. Deshalb müssen wir das neu erfinden.

Sie können einen Unternehmer nicht zwingen, sein Geld in etwas anderes als eine Stiftung zu geben.

Es gilt einerseits, aus dem bereits festgelegten Vermögen in Stiftungen mehr rauszuholen. Das könnte man durch bessere Verwaltung und rechtliche Reformen machen. Da stößt man aber an eine Grenze. Das größere Potenzial hat das Geld, das noch vor der Tür des Stiftens steht. Wir haben viel, viel mehr Geld, das wir erst noch für das Gemeinwohl an die Arbeit bringen können. Und daran wollen viele Vermögende heute mitarbeiten, da findet ein Paradigmenwechsel statt.

Wenn Sie über Vermögende sprechen – wen meinen Sie da konkret?

Das vererbte Vermögen in Deutschland ist zu einem guten Teil in der Hand relativ großer Familien mit manchmal Dutzenden, manchmal sogar Hunderten von Nachkommen. Wir reden also nicht über wenige, exzentrische Milliardäre, auf die sich die mediale Aufmerksamkeit oft konzentriert, sondern wir haben in Deutschland den Vorteil einer relativ breiten Streuung von Wohlstand. Das erleichtert es, mit Veränderungen voranzukommen.

Inwiefern?

Wir sind nicht davon abhängig, dass einige wenige Milliardäre genau das Richtige mit ihrem Geld tun. Wir haben in den Händen von Millionären 60 Mal mehr Vermögen in Deutschland als in der Hand von Milliardären.

Immobilien

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Man könnte das alles auch einfacher lösen und sagen: Der Staat erhebt mehr Steuern auf Vermögen und verhindert so, dass es in Stiftungen festsitzt.

Die Empörung über Ungleichheit und der Ruf nach Steuern sind verlockend. Man kann damit auf LinkedIn und vielleicht auch bei Buchverkäufen gute Ergebnisse erzielen. Mir kommt es darauf an, die Welt tatsächlich zu verbessern. Und das ist die oft kompliziertere Haltung. Wir alle möchten in einem gerechten Steuersystem leben. Ich glaube aber, dass das Vertrauen auf den Staat, der als Einziger in unserer Gesellschaft mit Geld das Gemeinwohl gestalten darf, ausgesprochen gefährlich und für eine offene Gesellschaft unklug ist. Man kann den Umweg über staatliche Umverteilung für den richtigen Weg halten. Aber es ist ein Umweg.

Die Linkspartei, die offen für die Abschaffung großer Vermögen eintritt, hat bei der vergangenen Bundestagswahl fast ein Drittel der Jungwähler-Stimmen erreicht. Zu ihren ikonischen Symbolen gehört ein T-Shirt, auf dem „Tax the Rich“ steht. Mir scheint, als sei Ihre Haltung unter Druck.

Wir brauchen ein Steuersystem, das eine Mehrheit als gerecht empfindet. Und wir brauchen Menschen, die außerhalb des Staatshaushalts das Gute fördern können. In einer Gesellschaft, die ihr Steuersystem als zutiefst ungerecht empfindet, stehen Vermögende unter einem Generalverdacht. Sie können sich nicht gut öffentlich engagieren mit ihrem Geld, ohne dafür kritisiert zu werden. Ihnen wird dann unterstellt, sie würden nur aus Eitelkeit geben oder um sich ein reines Gewissen zu erkaufen. Wenn sie sich aber nicht mit ihrem Geld engagieren, verfestigt das den Eindruck, dass sie ja nichts für das Gemeinwohl tun wollen. Das ist der Teufelskreis, in dem wir uns gerade befinden.

Linken-Vorsitzender Jan van Aken mit „Tax the Rich“-Strampler: Felix Oldenburg hält die Verteufelung von Vermögenden für keinen guten Startpunkt einer Debatte. Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Den wir wie auflösen?

Indem wir an beiden Ecken ansetzen. Eine Debatte über gerechte Steuern, die die Vermögenden oft im Unterschied zu ihren Verbänden mittragen, und gleichzeitig eine Relegitimierung von Vermögen über Engagement.

Diese Debatte spitzt sich aber doch seit Jahren zu – begleitet von wachsender Elitenverachtung und Wahlergebnissen wie dem gerade beschriebenen.

Ich glaube, wir stehen kurz vor einem Kipppunkt, ab dem eine konstruktive Debatte gar nicht mehr möglich ist. Auch wenn es in Teilen eine unbequeme Haltung für das progressive politische Spektrum ist, aus dem auch ich komme: die Verteufelung von Vermögenden, mit dem Finger aufeinander zeigen, die Wut, das ist kein guter Startpunkt für irgendeine politische Debatte.

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Haben Sie ein Vorbild für eine Gesellschaft, in der das besser funktioniert?

Ich glaube, wir haben eine Chance, selbst zum Vorbild zu werden. Weil wir einen relativ breit verteilten Wohlstand haben. Weil wir noch nicht in einer medialen Realität des kompletten Gegeneinanders sind. Und vielleicht, weil die Dringlichkeit der Herausforderungen dafür sorgt, dass eine nächste Generation sich entscheidet, Geld anders zu verwenden als die Vorgängergeneration.

Sie haben ausweislich der Beispiele in Ihrem Buch mit einer ganzen Bandbreite an jungen Vermögenden gesprochen. Da ist der klassische Geldadel eines Fugger-Erben genauso bei wie der Gründer Christian Vollmann, der sehr stark von Innovationen und neuen Technologien in den vergangenen Jahren profitiert hat. Gibt es etwas Verbindendes, das sie umtreibt?

Überraschenderweise verbindet sie relativ viel. Es sind überwiegend Menschen, die mit ihrem Vermögen etwas Sinnvolles anfangen wollen. Das ist das eine, was sie eint.

Und das andere?

Eine unternehmerische Perspektive. Also nicht der sparende Blick: Ich habe 100 Euro, wie wäre es, wenn ich einen Euro davon jedes Jahr spende? Sondern der investive Blick: Wie kann ich Geld nutzen, um exponentielle Effekte zu erzielen? Um gute Ideen zum Wachsen zu bringen? Deshalb hat das neue Geben auch nicht nur etwas mit Spenden zu tun, sondern mit Impact Investing. Also mit dem bewussten Erzielen einer positiven gesellschaftlichen Wirkung. Am besten sogar so, dass man Märkte nutzt.

Ich kenne kaum Vermögenseigentümer, die damit zufrieden sind, allein Arbeitsplätze zu schaffen. Felix OldenburgUnternehmer

Was es von staatlicher Hilfe unterscheidet.

Der Staat ist kein guter Finanzierer von Unternehmen. Wir machen das in Deutschland über Förderbanken, die da oft auch eine gute Rolle spielen. Aber wenn es darum geht, diejenigen Ideen zu finden, die aus sich selbst heraus exponentiell wachsen können, braucht es Marktmechanismen.

Ein nahezu exotischer Blick auf die Dinge in Deutschland.

Wir tun uns sehr schwer damit, Gemeinwohl zusammenzubringen mit Unternehmertum. Genau das müssen wir aber tun. Und die Vermögenden, die ich kenne, interessieren sich nicht mehr so sehr dafür, einer klassischen Hilfsorganisation jedes Jahr eine Weihnachtsspende zu geben, sondern mehr dafür, mit ihrem Geld wirkliche Systeme und Märkte zu verändern, damit wir Probleme großflächig lösen.

Der klassische Mittelständler schafft Arbeitsplätze, die der Gesellschaft auch dienen, und hat damit schon ziemlich viel geleistet.

Das ist die Argumentation der Verbandsvertreter. Ich kenne kaum Vermögenseigentümer, die damit zufrieden sind, allein Arbeitsplätze zu schaffen.

Aber viele Vermögen in Deutschland sind doch in Firmen gebunden. Sie liegen ja nicht in Stiftungen oder auf dem Festgeldkonto.

Das ist aber doch nicht das ganze Bild. Selbstverständlich gibt es immer wieder Cash-Events, wie man es neudeutsch nennt, also Gelegenheiten, liquide Mittel zu nutzen.

Was würden Sie einem vermögenden Menschen, der sich Gedanken darüber macht, was er mit seinem Vermögen anstellt, im Moment eigentlich raten?

Das hängt davon ab, was man bewirken möchte. Manchmal sind Spenden sinnvoll, manchmal Investitionen. Das Problem ist oft, dass es rechtlich und praktisch zu

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Eine Relegitimierung von Vermögen durch Engagement und gerechtere Steuersysteme könnte den Teufelskreis auflösen.

    Wahrscheinlich · Mittelfristig

Offene Fragen

  • Wie können Stiftungsreformen konkret aussehen?
  • Welche Anreize braucht es für mehr privates Geben?
  • Wie wird Transparenz bei Stiftungsvermögen geschaffen?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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