Eilmeldung
FRFrappes et pertes en Ukraine et en Russie, un opposant quitte le paysFRVague migratoire massive à Ceuta : plus de 60 000 arrivées et inquiétude européenneFRTour de France Femmes : la chaleur et un parcours exigeant mettent le peloton à rude épreuveCRYPTO-FRLa France ratifie l'accord CARF de l'OCDE pour l'échange de données fiscales sur les crypto-actifsFRDonald Trump lance un nouvel ultimatum à l'Iran et affirme des discussions en coursFRLes prix du carburant au plus haut depuis près de quatre moisFRTravaux d'été en Île-de-France : la pagaille dans les transports exaspère les usagersFRIncendie à Neuilly-sur-Marne : le maire porte plainte et veut faire payer les parents des enfants pyromanesFRLe chef Jean Imbert placé en garde à vue pour violences conjugales à ParisCRYPTO-FRRepli généralisé du marché crypto en août 2026 : Bitcoin, Ethereum et altcoins sous pressionFRFrappes et pertes en Ukraine et en Russie, un opposant quitte le paysFRVague migratoire massive à Ceuta : plus de 60 000 arrivées et inquiétude européenneFRTour de France Femmes : la chaleur et un parcours exigeant mettent le peloton à rude épreuveCRYPTO-FRLa France ratifie l'accord CARF de l'OCDE pour l'échange de données fiscales sur les crypto-actifsFRDonald Trump lance un nouvel ultimatum à l'Iran et affirme des discussions en coursFRLes prix du carburant au plus haut depuis près de quatre moisFRTravaux d'été en Île-de-France : la pagaille dans les transports exaspère les usagersFRIncendie à Neuilly-sur-Marne : le maire porte plainte et veut faire payer les parents des enfants pyromanesFRLe chef Jean Imbert placé en garde à vue pour violences conjugales à ParisCRYPTO-FRRepli généralisé du marché crypto en août 2026 : Bitcoin, Ethereum et altcoins sous pression
Newsgather
ZurückFrankreich verschärft Kontrolle ausländischer Investitionen
Frankreich verschärft Kontrolle ausländischer Investitionen
In Entwicklung
Handelsblattvor 8 StundenPolitik1 Min. LesezeitGermany

Frankreich verschärft Kontrolle ausländischer Investitionen

Auf einen Blick

Frankreich verschärft die Kontrolle von Investitionen aus dem Nicht-EU-Ausland, indem es die Genehmigungspflicht für den Erwerb von 10% oder mehr Anteilen an börsennotierten französischen Firmen in sensiblen Sektoren einführt, um die nationale Sicherheit zu schützen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Bislang galt die staatliche Prüfung erst ab 25 Prozent der Stimmrechte, die Schwelle wird nun auf 10 Prozent gesenkt.

Schriftgröße

Paris. Frankreich verschärft die Kontrolle von Investitionen aus dem Nicht-EU-Ausland. Ministerpräsident Sébastien Lecornu erließ am Sonntag ein entsprechendes Dekret und verwies dabei auf den Schutz der nationalen Sicherheit.

Demnach ist für den Erwerb von zehn Prozent oder mehr der Anteile an einer börsennotierten französischen Firma aus einem sensiblen Sektor durch einen nicht-europäischen Investor künftig eine Genehmigung der Regierung erforderlich. Dies gelte unabhängig davon, ob das Unternehmen in Frankreich oder im Ausland gelistet sei, hieß es in dem Erlass.

Bislang griff die staatliche Prüfung erst, wenn 25 Prozent der Stimmrechte den Besitzer wechselten. Die neue Regel soll noch in diesem Monat in Kraft treten.

Die Schwelle werde gesenkt, um sich vor opportunistischen Übernahmen durch nicht-europäische Investoren bei außerhalb der EU gelisteten französischen Firmen zu schützen, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnten, hieß es in dem Dekret. Der Schritt erfolge vor dem Hintergrund erheblicher geopolitischer Spannungen und solle den Schutz von Unternehmen und Technologien gewährleisten, die für die Sicherheit des Landes von entscheidender Bedeutung seien.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Die neue Regelung wird noch in diesem Monat in Kraft treten.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Welche spezifischen Sektoren gelten als sensibel?
  • Wie werden Nicht-EU-Investoren reagieren?

Verwandte Themen

This article was originally published by Handelsblatt.

Ähnliche Meldungen

Trump-Regierung verzichtet auf umstrittenen Entschädigungsfonds
In Entwicklung·vor 50 Minuten

Trump-Regierung verzichtet auf umstrittenen Entschädigungsfonds

Die Trump-Regierung hat Pläne für einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Entschädigungsfonds aufgegeben, der Opfer politisch motivierter Staatsaktionen entschädigen sollte. Kritiker befürchteten, dass das Geld Anhängern Donald Trumps zugutekommen könnte, die am Sturm auf das Kapitol beteiligt waren. Der Fonds war Teil eines Vergleichs nach Trumps Klage gegen den Staat wegen geleakter Steuerdaten.

Spiegel Ausland
1 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem ThemaFrankreich