Gehaltsfragen für Beschäftigte: Transparenz und Vergleich
Auf einen Blick
- In Deutschland sind Gehaltsfragen ein Tabuthema, obwohl Unternehmen ab Juni Durchschnittsgehälter in Stellenanzeigen nennen müssen.
- Eine Studie von Randstad zeigt, dass Geld der häufigste Grund für Jobwechsel ist.
- Stepstone veröffentlicht jährlich einen Gehaltsreport zur Schaffung von Transparenz.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Gehaltsfragen sind in Deutschland ein Tabuthema, obwohl Unternehmen ab Juni Durchschnittsgehälter in Stellenanzeigen nennen müssen. Jobplattformen wie Stepstone veröffentlichen Gehaltsreports zur Schaffung von Transparenz.
Berlin. Fragen zum Gehalt sind für Beschäftigte essenziell: Wer verdient wie viel? Wie hoch darf die Forderung im Jahresgespräch sein? Und wann lohnt sich ein Jobwechsel finanziell?
Wie viel jemand verdient, ist in Deutschland ein Tabuthema. Und das, obwohl Unternehmen ab Juni in Stellenanzeigen ein Durchschnittsgehalt nennen müssen. Auf der Jobplattform Indeed tun das bisher aber nur rund 16 Prozent der deutschen Arbeitgeber. In Großbritannien waren es zuletzt dagegen rund 70 Prozent, in Frankreich 35 Prozent.
Dabei ist Geld laut einer Studie der Personalberatung Randstad der häufigste genannte Grund für einen Arbeitgeberwechsel. Um mehr Transparenz zu schaffen, veröffentlicht die Jobplattform Stepstone jedes Jahr ihren Gehaltsreport – und vergleicht anhand von 1,3 Millionen Gehaltsdaten, in welchen Branchen oder Berufen die Deutschen am meisten verdienen. Lesen Sie in unserer Auswertung der Daten, wie Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen abschneidet – und ob es vielleicht mehr sein könnte.
Offene Fragen
- Wie wird die Umsetzung der Gehaltsangabe-Pflicht ab Juni verlaufen?
- Welche Auswirkungen hat der Gehaltsreport auf Jobwechsel-Entscheidungen?
- Wie entwickeln sich die Gehälter in den genannten Branchen?



