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Großübung auf neuer A14: 200 Einsatzkräfte simulieren Massenunfall
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Die Zeit27.06.2026Politik1 dk okumaGermany

Großübung auf neuer A14: 200 Einsatzkräfte simulieren Massenunfall

Auf einen Blick

  • Rund 200 Einsatzkräfte übten kurz vor der Verkehrsfreigabe des neuen A14-Abschnitts zwischen Lüderitz und Stendal-Süd einen schweren Verkehrsunfall mit einem Reisebus und zahlreichen Verletzten.
  • Die Übung diente der Optimierung der Abläufe.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Rund 200 Einsatzkräfte übten einen schweren Verkehrsunfall auf dem neuen A14-Abschnitt zwischen Lüderitz und Stendal-Süd kurz vor dessen Verkehrsfreigabe.

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Kurz vor der Verkehrsfreigabe des neuen A14-Abschnitts zwischen Lüderitz und Stendal-Süd haben rund 200 Einsatzkräfte den Ernstfall geübt. Wie der Landkreis Stendal mitteilte, wurde am Freitagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten auf der neuen Autobahn simuliert.

Aus einem zunächst angenommenen Auffahrunfall entwickelte sich im Übungsszenario ein sogenannter Massenanfall von Verletzten mit einem beteiligten Reisebus und mehr als 20 Fahrgästen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Einheiten des Katastrophenschutzes trainierten dabei die Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen.

Nach Angaben des Landkreises verlief die Übung erfolgreich. Ziel war es, die Abläufe vor der offiziellen Freigabe des neuen Autobahnabschnitts am Montag weiter zu optimieren.

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This article was originally published by Die Zeit.

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