Hitzewelle in Europa: Deutschland meldet neuen Temperaturrekord, Schweiz und Frankreich ebenfalls betroffen
Auf einen Blick
- Deutschland hat einen neuen Hitzerekord für Juni aufgestellt, mit Temperaturen über 40 Grad.
- Auch die Schweiz und Frankreich melden Rekordtemperaturen und ergreifen Maßnahmen wie die Abschaltung von Atomkraftwerken und Alkoholverbote.
- Die Hitzewelle führt zu abgesagten Veranstaltungen und Warnungen vor Gesundheitsgefahren.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Eine extreme Hitzewelle erfasst Europa mit Rekordtemperaturen in Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Die Bundesregierung wird für ihr Versagen beim Hitzeschutz kritisiert, während Wetterexperten vor den Folgen der globalen Erhitzung warnen.
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband hat der Bundesregierung Versagen beim Hitzeschutz vorgeworfen. „Die Bundesregierung lässt die Praxen beim Hitzeschutz im Stich“, sagte die Verbandsvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. „Den jahrelangen Ankündigungen, man werde das Thema Hitzeschutz endlich priorisieren, sind keine Taten gefolgt.“
„Die Politik muss endlich ihrer Verantwortung gerecht werden und beim Hitzeschutz handeln, statt sich darauf zu beschränken, immer wenn es heiß wird, eine Absichtserklärung nach der anderen zu veröffentlichen“, betonte Buhlinger-Göpfarth. Sie erinnerte daran, dass die damalige Bundesregierung bereits vor drei Jahren ein umfassendes Maßnahmenpaket zum Hitzeschutz angekündigt habe. Dazu habe auch gehört, die medizinische Aufklärung während Hitzewellen in Hausarztpraxen zu vergüten. „Bis heute ist de facto nichts passiert“, kritisierte die Verbandsvorsitzende. Sobald der Sommer vorbei gewesen sei, sei das Thema wieder von der politischen Agenda verschwunden.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nach vorläufigen Angaben mit 41,3 Grad die höchste Temperatur registriert, die bisher in Deutschland gemessen wurde. Gemessen wurde der vorläufige Höchstwert um 17.00 Uhr in Saarbrücken-Burbach im Saarland, wie der Wetterdienst auf Anfrage mitteilte.
Für ZDF-Wettermoderator Özden Terli reagiert die Politik nicht ausreichend auf die globale Erderwärmung. „Besonders beunruhigend ist es, wenn man die Entscheidungen der Politik sieht, die komplett konträr sind zu dem, was gemacht werden müsste“, sagte Terli der „Süddeutschen Zeitung“. Dazu komme ein Greenwashing mit Produkten, die vermeintlich klimaneutral hergestellt wurden. „Nein, es gibt derzeit nichts, was klimaneutral ist. Wir verbrauchen permanent Ressourcen, egal, was wir tun“, sagte Terli.
Der Meteorologe Terli wünscht sich für die Berichterstattung der Medien über die langfristige Veränderung des Klimas deutlichere Worte. „Der Begriff ‚Klimawandel‘ ist extrem schwach. Da wandelt sich nichts. Ich benutze strikt ‚globale Erhitzung‘, auch wenn das oft zu Diskussionen führt“, sagte er. Denn es gehe um einen „brachialen, epochalen Umbruch in der Menschheitsgeschichte“.
Der für diesen Samstag geplante Bevölkerungsschutztag mit zentraler Veranstaltung in Freiburg findet wegen der aktuellen Hitze nicht statt. „Aufgrund der zu erwartenden Wetterlage am Samstag in Freiburg wird der geplante Bevölkerungsschutztag 2026 auf dem Messegelände verschoben. Ein neuer Termin, voraussichtlich im Herbst, wird noch bekanntgegeben“, teilte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Nachrichtenagentur dpa mit.
Auch in der Schweiz ist am Freitag mit 38,8 Grad ein neuer Hitzerekord für den Monat Juni verzeichnet worden. „Die Hitze geht unvermindert weiter“, erklärte der Wetterdienst Meteoschweiz im Onlinedienst X. Demnach war es an der Wetterstation Basel/Binningen sogar „mit 38,8 Grad so heiß wie noch nie seit Messbeginn im Jahr 1897“. Erst am Donnerstag hatte die Schweiz den bisherigen Juni-Rekord von 36,9 Grad aus dem Jahr 1947 gebrochen.
Wegen der starken Hitze wurden am Freitagnachmittag die beiden Reaktoren des Schweizer Atomkraftwerkes Beznau in der Nähe zur deutschen Grenze heruntergefahren. Damit solle ein weiterer Temperaturanstieg der Aare, mit deren Wasser die Reaktoren gekühlt werden, verhindert werden, teilte der Energiekonzern Axpo mit. Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag habe die Wassertempreatur 25 Grad betragen. „Eine ausreichende Abkühlung ist nicht in Sicht.“
Wegen der erwarteten Hitze am Wochenende entfallen auf den Regionalbahnlinien RE1 und RE8 die Stopps Schwerin Süd und Holthusen. Die betroffenen Linien verkehren zwischen Hamburg und Rostock (RE1) beziehungsweise Wismar, Berlin und Elsterwerda (RE8). Grund sind nach Angaben der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) die fehlenden Möglichkeiten, sich an diesen Bahnhöfen während des Umstiegs vor der Hitze zu schützen.
Wegen eines Hitzeschadens in der Fahrbahn hat die Autobahn GmbH einen Fahrstreifen der A7 im Süden Hamburgs sperren lassen. Der Hauptfahrstreifen in Richtung Norden können in Höhe der Anschlussstelle Hamburg-Marmstorf auf 2,5 Kilometern nicht befahren werden, teilte ein Sprecher der Autobahngesellschaft mit. Die Sperrung werde voraussichtlich bis Montagnachmittag um 15.30 Uhr andauern. Die Ausfahrt Marmstorf sei ebenfalls gesperrt worden, die Auffahrt sei verkürzt, stehe aber weiter zur Verfügung.
Deutschland hat einen neuen Temperaturrekord für den Monat Juni verzeichnet. Nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wurde am Freitagnachmittag erstmals die Marke von 40 Grad überschritten. Wetterexperte Jörg Kachelmann berichtet von einer Messung an einer Wetterstation in Trier-Zewen mit mehr als 40,6 Grad. Der bisherige deutsche Juni-Rekord lag bei 39,6 Grad und stammte aus dem Jahr 2019.
Nach einer Woche mit Extremtemperaturen rechnet die französische Regierung damit, dass zahlreiche Menschen wegen der Hitze in ihren eigenen vier Wänden ums Leben gekommen sind. „Wir sind besorgt über landesweite Todesfälle zu Hause“, erklärte das Gesundheitsministerium. Zahlen dazu liegen bislang nicht vor. Die jüngste Hitzewelle hat in ihrer Ausdehnung und Intensität bereits eine Hitzewelle von 2003 übertroffen, die in Frankreich zu 15.000 Todesfällen geführt hatte.
Während andere Musikfestivals wegen extremer Hitze abgesagt wurden, geht das Fusion-Festival an der Mecklenburgischen Seenplatte weiter. Es war am Donnerstagabend wegen Bränden außerhalb des Geländes für etwa zwei Stunden unterbrochen, danach aber fortgesetzt worden.
Im niederländischen Biddinghuizen wurde das Hardstylefestival Defqon.1 für elektronische Musik einen Tag nach Beginn hitzebedingt nach einem Tag abgebrochen. Auch die Pride-Parade in Paris wurde wegen der erwarteten Hitzewelle am Samstag vorsorglich verschoben. Im Ruhrgebiet sind das geplante Konzert von Sänger Jan Delay am Freitag und das Sunset Beach Festival am Halterner Stausee am Samstag wegen hoher Temperaturen kurzfristig abgesagt worden.
Es ist heiß in der Hauptstadt – und es wird noch heißer. Berlins Regierender Bürgermeister, Kai Wegner, warnt deshalb vor den damit verbundenen Gefahren. „Passen Sie auf sich auf und auch auf Ihre Mitmenschen!“, bat der CDU-Politiker auf der Onlineplattform X. Die aktuelle Hitzewelle könne insbesondere für ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere, Menschen mit Vorerkrankungen sowie Obdachlose und „alle, die draußen arbeiten“, gefährlich sein. „Deshalb meine Bitte an alle Berlinerinnen und Berliner: Passen Sie auf sich auf. Trinken Sie ausreichend, vermeiden Sie die Mittagshitze und suchen Sie Schatten oder kühle Räume auf. Und achten Sie bitte auch auf die Menschen in Ihrer Umgebung.“
Erstmals an einem Junitag könnte heute die 40-Grad-Marke in Deutschland geknackt werden. Laut den Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind sogar Temperaturen bis zu 41 Grad möglich. Konkret deutet sich dies laut DWD-Angaben für den Oberrhein bis zum Rhein-Main-Gebiet an.
Ein erster bundesweiter Rekord war zudem in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eingestellt worden: Nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fiel die Temperatur im rheinland-pfälzischen Bad Bergzabern nicht unter 26,2 Grad. Damit war es die wärmste Nacht in Deutschland seit Beginn der Messungen. Bisheriger Rekordhalter war der Berg Weinbiet in Rheinland-Pfalz, wo die Temperatur am 25. Juli 2019 ebenfalls nicht unter 26,2 Grad gesunken war. Ab einer Mindesttemperatur von 20 Grad spricht der Wetterdienst von einer Tropennacht.
In Bayern hat der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sämtliche Spiele und Turniere am Wochenende (26. bis 28. Juni) abgesagt. „Wir haben eine Fürsorgepflicht und der kommen wir mit dieser Entscheidung nach“, teilte BFV-Präsident Christoph Kern mit. „Der Schutz der Gesundheit hat für uns oberste Priorität.“ Nach Verbandsangaben betrifft das rund 4400 Jugendspiele sowie zahlreiche weitere Begegnungen. Auch der Württembergische Fußballverband (wfv) setzte wegen der vorhergesagten Temperaturen das komplette Spielprogramm aus.
Mit 38 Grad in Basel hat die Schweiz am Donnerstag die höchste jemals im Monat Juni gemessene Temperatur verzeichnet. Damit sei der bisherige Juni-Rekord von 36,9 Grad aus dem Jahr 1947 gebrochen, teilte der Schweizer Wetterdienst Meteoschweiz mit. Auch vor fast acht Jahrzehnten war die höchste Juni-Temperatur in der Stadt Basel nahe der Grenze zu Deutschland und Frankreich gemessen worden.
Wegen der Hitzewelle in Westeuropa gilt auch in weiten Teilen der Schweiz die höchste Hitze-Warnstufe. Am höchsten sind die Temperaturen im Norden der Schweiz, wo außer in Basel in mindestens fünf Wetterstationen das Thermometer über 37 Grad anzeigte. Die Hitzewelle werde voraussichtlich bis Montag anhalten, erklärte Meteoschweiz.
Wegen Hitzeschäden ist die Autobahn 2 auf zwei Abschnitten gesperrt worden: in Brandenburg zwischen Ziesar und Wollin in Fahrtrichtung Berlin sowie in Sachsen-Anhalt bei Burg in Richtung Hannover. Nach Angaben der Autobahn GmbH dauern beide Sperrungen voraussichtlich bis zum Sonntagnachmittag. In beiden Fällen soll die beschädigte Betondecke bis dann durch Asphalt ersetzt werden.
Die Pariser Polizeipräfektur hat vorübergehend ein weitreichendes Alkoholverbot in der französischen Hauptstadt erlassen. Von Freitag bis zum Sonntagmorgen ist der Verkauf von Alkohol verboten und der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum untersagt, wie die Präfektur mitteilte. Von dem Verbot ausgenommen sind allerdings Restaurants und Gaststätten.
Die Kliniken im Großraum Paris seien wegen der Hitzewelle bereits voll ausgelastet und ständig würden neue Patienten eingeliefert, begründete Polizeipräfekt Patrice Faure die Einschränkungen. Es gehe darum, Kliniken und Rettungsdienste von zusätzlichen alkoholbedingten Einsätzen zu entlasten. Für die Kliniken in Frankreich wurde bereits der höchste Krisenmodus ausgerufen.
Die extreme Hitze hat für einen Juni-Temperaturrekord im Saarland gesorgt. Am Donnerstag wurden nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Perl-Nennig 38,8 Grad Celsius gemessen – so viel wie noch nie zuvor in einem Juni an einer DWD-Wetterstation in dem Bundesland.
Auch in Waghäusel-Kirrlach im Kreis Karlsruhe ist es am Donnerstag so heiß gewesen wie nie zuvor in Baden-Württemberg im Monat Juni. Dort wurden 39,0 Grad gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst auf Grundlage vorläufiger Daten mitteilte. Der bisherige Juni-Temperaturrekord seit Beginn der Aufzeichnung von Wetterdaten im Südwesten lag bei 38,9 Grad - gemessen am 30. Juni 2019 in Mannheim.
Großbritannien hat einen neuen Temperaturrekord für den Monat Juni verzeichnet. Laut der nationalen Wetterbehörde Met Office wurden in Yeovilton in der Grafschaft Somerset im Südwesten Englands 36,4 Grad gemessen. Bereits am Mittwoch war der Rekord aus den Jahren 1957 und 1976 gebrochen worden: Damals waren 36,1 Grad in Gosport an der Südküste Englands gemessen worden.
Die Thüringer Landeshauptstadt erhebt angesichts der drückenden Hitze keinen Eintritt für die städtischen Museen. „Mit Blick auf das jetzige Hitzewochenende hat die Stadt Erfurt kurzfristig beschlossen, die Türen der Häuser kostenfrei zu öffnen“, erklärte Kulturdirektor Christian Horn. Die Regelung gelte ab einer Temperatur von 30 Grad und mehr.
Museen seien mehr als Orte der Kunst, Geschichte oder Naturkunde. An heißen Tagen seien sie auch klimatisierte Rückzugsräume, die Schutz vor gefährlicher Hitze böten, hieß es. So könnten Menschen der extremen Hitze entkommen und gleichzeitig die Ausstellungen in den Häusern erkunden. Alle Museen böten neben klimatisierten Ausstellungsräumen Sitzgelegenheiten und Ruhezonen.
Während der aktuellen Hitzewelle hat die Tierrechtsorganisation Peta ein Haltungsverbot von Eisbären in Zoos gefordert. Die erwarteten 38 Grad Celsius in Hamburg könnten lebensbedrohlich für Eisbären im Tierpark Hagenbeck werden, teilte Peta am Donnerstag in Stuttgart mit. Der Hamburger Tierpark wies die Kritik zurück. „Unseren beiden Eisbären geht es gut“, sagte Hagenbeck-Geschäftsführer Guido Westhoff. Die Tiere hätten im Außenbereich viel Schatten, zudem sorge eine Befeuchtungsanlage für kühlere Luft.
Spätestens morgen rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Temperaturrekorden. Vom Oberrhein bis ins Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt werden rund 40 Grad berechnet, „eine einzelne 41 ist durchaus im Rahmen des Möglichen“, heißt es. Am Samstag lege sich die Hitzeglocke von Hoch Hartmut über Deutschland, dann sind Temperaturen zwischen 40 und 41 Grad möglich. Die Hitzeglocke, auch „Heat Dome“ genannt, ist eine Wetterlage, bei der sich ein starkes Hochdruckgebiet wie ein Deckel über eine Region legt und heiße Luft darunter festhält.
Weiter schreibt der DWD: „Am Sonntag wird es möglicherweise noch spannender aus klimatologischer Sicht, denn zumindest nach dem Willen der deutschen Modellkette (ICON) verstärkt sich die Hitze im Osten des Landes weiter, sodass im Ergebnis auf der Karte des Modells 42, lokal gerundet sogar 43 (!) Grad abgelesen werden können.“ Das trifft vor allem Berlin und Brandenburg.
„Ob der deutsche Allzeitrekord der Temperatur am Wochenende fällt, ist noch nicht sicher und hängt auch von möglichen Abschirmungen, etwa durch etwas Saharastaub oder Deckbewölkung von Schauern/Gewittern ab. Näher dran als zurzeit war man aber an einem neuen Rekord selten.“
Das Verbot umfasse alle Wasserentnahmen im Rahmen des Gemeingebrauchs – so dürfe kein Wasser mehr für den privaten Gebrauch geschöpft oder abgepumpt werden. Bei Missachtung ist demnach mit Geldbußen von bis zu 100.000 Euro zu rechnen.
Angesichts der Hitzewelle in Frankreich mit Temperaturen über 40 Grad hat Premier Sébastien Lecornu für das Gesundheitssystem den höchsten Krisenmodus ausgerufen. „Die Hitzewelle in unserem Land hält unvermindert an und der Druck auf unser Gesundheitssystem nimmt weiter zu“, teilte Lecornu mit. Deshalb erfolge nun eine umfassende Mobilisierung mit einer Aufstockung des Personals in Kliniken, einer Anpassung des Krankenhausbetriebs, um die Bewältigung der Hitzewelle zu gewährleisten, sowie dem Verschieben nicht dringender Eingriffe.
Wegen der Hitzewelle droht dem Atomkraftwerk Beznau in der Schweiz die vorübergehende Abschaltung. Das kann nach Angaben des Energieunternehmens Axpo am Freitag der Fall sein. Grund ist die hohe Temperatur des Flusses Aare. Ist der Fluss nach Einleitung des für die beiden Reaktoren benötigten Kühlwassers drei Tage lang wärmer als 25 Grad, müsse das AKW heruntergefahren werden, teilte Axpo mit. Dies geschehe mit Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt des Flusses.
Die Leistung der etwa 55 Jahre alten Reaktoren war den Angaben zufolge schon am Dienstag um die Hälfte reduziert worden. Für deren Betrieb wird Wasser aus der Aare entnommen, das die Reaktoren kühlt und sich dabei um einige Grad erwärmt. Das Wasser wird dann in den Fluss zurückgeleitet.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Deutschland könnte am Wochenende neue Allzeit-Temperaturrekorde erreichen, möglicherweise über 40 Grad.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Die Hitzewelle in der Schweiz wird voraussichtlich bis Montag anhalten.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Offene Fragen
- Wann werden konkrete Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt?
- Wie hoch wird die Zahl der hitzebedingten Todesfälle sein?
- Welche langfristigen Folgen hat die Hitzewelle für Infrastruktur und Umwelt?



