
40,8 Grad in Wien – Neuer Temperaturrekord in Österreich
In Europa sorgen extreme Hitzewellen für neue Temperaturrekorde, wie 40,8 Grad in Wien, sinkende Pegelstände an Rhein und Starnberger See sowie Waldbrände in den Niederlanden und Griechenland.

In Europa sorgen extreme Hitzewellen für neue Temperaturrekorde, wie 40,8 Grad in Wien, sinkende Pegelstände an Rhein und Starnberger See sowie Waldbrände in den Niederlanden und Griechenland.

Wegen extremer Temperaturen von bis zu 40 Grad gilt in Italien erstmals in diesem Jahr für alle 27 Großstädte die höchste Hitzewarnstufe. In Österreich schränkt Dürre die Schifffahrt ein.

Deutschland erwartet eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 39 Grad, gefolgt von teils schweren Gewittern mit Sturm- und Orkanböen. Es besteht hohes Waldbrandrisiko, und niedrige Flusspegel beeinträchtigen die Schifffahrt, während sich das Land ab Freitag in eine heiße Südost- und kühlere Nordhälfte teilt.

Der Juni 2026 war der heißeste in Westeuropa seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einer Durchschnittstemperatur von 20,74 Grad. Weltweit war es der zweitwärmste Juni. Die Hitzewelle führte zu Waldbränden und brach zahlreiche Temperaturrekorde.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine neue Höchsttemperatur von 41,7 Grad in Coschen (Brandenburg) bestätigt. Es ist der dritte Tag in Folge mit einem neuen Rekord. Abkühlung wird für den Montag erwartet.
In Slubice an der Oder wurde mit 40,5 Grad ein neuer Temperaturrekord für Polen gemessen. Deutschland (41,7 Grad in Neißemünde) und Tschechien (41,1 Grad in Doksany) erzielten ebenfalls neue Höchstwerte.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet einen neuen nächtlichen Temperaturrekord in Kubschütz (Sachsen) mit 29,4°C. Dies bricht den vorherigen Rekord von 27,2°C aus dem Jahr 2003. Extreme Hitze mit bis zu 42°C im Osten und Gewitterwarnungen begleiten den Rekord.
Deutschland erlebt eine extreme Hitzewelle mit neuen Temperaturrekorden (41,5°C in Drewitz). Autobahnschäden, Gesundheitsrisiken in Pflegeheimen und erhöhte Waldbrandgefahr (höchste Warnstufe in Teilen Deutschlands) prägen die Situation.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Samstag einen neuen Temperaturrekord in Deutschland gemessen: 41,5 Grad in Möckern-Drewitz, Sachsen-Anhalt. Mehrere Bundesländer erleben ihre höchsten je gemessenen Temperaturen.

Deutschland erlebt eine extreme Hitzewelle mit neuen Rekordtemperaturen. Der DWD erwartet bis zu 42 Grad am Wochenende, was zu zahlreichen Veranstaltungsabsagen und Ausfällen im öffentlichen Verkehr führt.
Hessen hat einen neuen Temperaturrekord aufgestellt. Die Hitzewelle hält an, mit erwarteten Höchstwerten von bis zu 41 Grad. Schwere Gewitter und Starkregen sind möglich, während der Trinkwasserverbrauch in Offenbach historisch hoch ist.
Deutschland hat einen neuen Hitzerekord für Juni aufgestellt, mit Temperaturen über 40 Grad. Auch die Schweiz und Frankreich melden Rekordtemperaturen und ergreifen Maßnahmen wie die Abschaltung von Atomkraftwerken und Alkoholverbote. Die Hitzewelle führt zu abgesagten Veranstaltungen und Warnungen vor Gesundheitsgefahren.

Deutschland hat einen neuen Hitzerekord für Juni aufgestellt: 41,1 Grad Celsius wurden in Saarbrücken gemessen. Dieser Wert übertrifft den bisherigen Juni-Rekord von 39,6 Grad aus dem Jahr 2019. Weitere Höchsttemperaturen über 40 Grad wurden an mehreren Orten verzeichnet, und für die kommenden Tage werden ebenfalls extreme Werte erwartet.

Die Schweiz hat mit 38 Grad in Basel einen neuen Hitzerekord für Juni aufgestellt. In Westeuropa gilt die höchste Hitze-Warnstufe. Mehrere Länder berichten über Hitzefolgen, darunter AKW-Abschaltungen und Straßenschäden.
Wegen einer Hitzewelle bleiben in Großbritannien Schulen geschlossen. Der Wetterdienst Met Office hat eine rote Warnung vor extremer Hitze ausgegeben, mit neuen Hitzerekorden möglich. Auch der Bahnverkehr ist eingeschränkt.
Deutschland droht am Freitag ein neuer Hitzerekord für Juni mit bis zu 40 Grad. Die Waldbrandgefahr steigt, besonders im Süden und Brandenburg. In Westeuropa kämpfen mehrere Länder mit extremer Hitze, die bereits zu Todesfällen und Zugausfällen führte.