
Hitze-Liveblog: Waldbrand bei Bordeaux endlich unter Kontrolle
Der massive Waldbrand in der französischen Gironde ist unter Kontrolle. In Deutschland wird ab Sonntag wieder Hitze erwartet, der Rhein erreicht in Köln einen historischen Tiefststand.

Der massive Waldbrand in der französischen Gironde ist unter Kontrolle. In Deutschland wird ab Sonntag wieder Hitze erwartet, der Rhein erreicht in Köln einen historischen Tiefststand.

Am Earth Overshoot Day erlebt Deutschland eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad, während Waldbrände in den Chiemgauer Alpen sowie in Spanien und Frankreich wüten. Der Artikel beleuchtet die Auswirkungen des Klimawandels und die gesellschaftlichen Herausforderungen, einschließlich der Kritik an der Berliner Stadtplanung.

Eine Hitzewelle mit schweren Unwettern verursacht in Deutschland zahlreiche Schäden. In der Sächsischen Schweiz stirbt ein Mann, nachdem ein Baum auf ihn abgerissen wird. Weitere Gewitter sind erwartet, insbesondere in Süd- und Ostdeutschland.

Angesichts bevorstehender Hitzewellen fordert der Deutsche Städtetag dringend Milliardenbeträge von Bund und Ländern für die Klimaanpassung in Städten und Gemeinden, da bestehende Finanzstrukturen und Förderprogramme unzureichend seien.

Niedrige Flusspegelstände und Hitzewellen führen in mehreren europäischen Ländern, darunter Ungarn, Rumänien und Frankreich, zur Drosselung oder Abschaltung von Atomkraftwerken. Dies betrifft die Stromversorgung und den Schiffsverkehr, da Kühlwasser fehlt und Flüsse Rekordtiefstände erreichen.

Das RKI schätzt, dass in Deutschland bis zum 19. Juli dieses Jahres 9.800 Menschen an den Folgen hoher Temperaturen gestorben sind, mehr als in jedem Gesamtjahr seit 2016. Die meisten Todesfälle ereigneten sich in der zweiten Junihälfte. Opposition und Sozialverbände fordern besseren Hitzeschutz.
Nach einer kurzen Abkühlung kehren ab Sonntag hochsommerliche Temperaturen nach Deutschland zurück, mit bis zu 38 Grad. Ab Dienstag werden dann verbreitet schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen erwartet, besonders im Norden, Westen, Osten und Südosten.
Schwere Hitzegewitter mit Sturmböen und Hagel haben in Deutschland zu einem Todesfall, zahlreichen Verletzten und erheblichen Schäden geführt. Besonders betroffen waren die Sächsische Schweiz, wo ein Mann starb, sowie Stuttgart und Hamburg mit überfluteten Straßen und umgestürzten Bäumen.

Deutschland erlebte den Höhepunkt einer Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad, gefolgt von heftigen Gewittern und einem Temperatursturz. Dabei wurden in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche verletzt und Veranstaltungen abgesagt. Für das Wochenende wird Entspannung erwartet.

Deutschland erwartet den Höhepunkt einer Hitzewelle mit bis zu 39 Grad und regionalen Unwettern. Schwere Gewitter mit Sturmböen, Hagel und Starkregen sind in mehreren Bundesländern möglich. Zudem besteht hohe Waldbrandgefahr, besonders im Süden, wo bereits ein Feuer in den Chiemgauer Alpen wütet. Zum Wochenende wird Abkühlung erwartet.

Eine Hitzewelle mit anschließenden schweren Unwettern hat in Deutschland zu einem Todesfall in der Sächsischen Schweiz geführt. Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen. Weitere Gewitter sind erwartet.

Angesichts erwarteter Temperaturen von bis zu 39 Grad fordert der Deutsche Städtetag Bund und Länder auf, Kommunen bei Klimaanpassungsmaßnahmen finanziell zu unterstützen. Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt betont die Notwendigkeit von Milliardeninvestitionen, da die Städte dies nicht allein stemmen könnten.

Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert eine anhaltend hohe Waldbrandgefahr in Deutschland, insbesondere im Süden und der Mitte, mit steigendem Risiko ab Sonntag und immenser Gefahr ab Donnerstag, was zu Eventabsagen führt.

Europa kämpft mit neuen Waldbränden und Unwettern. Im Großraum Athen gilt höchste Alarmstufe. In Frankreich und Spanien sind viele Evakuierungen aufgehoben, doch in Griechenland ist die Lage angespannt.

Friedrich Merz' Kabinettsumbau hat zu einer tiefen Autoritätskrise geführt. Experten warnen vor langfristigen Auswirkungen auf die deutsche Politik, insbesondere hinsichtlich der wachsenden Bedrohung durch die AfD und dem Rückfall der SPD.
Berlin und Brandenburg erwarten einen heißen Sommerabschnitt mit Temperaturen bis 38 Grad. Ab Donnerstagabend kommen Schauer und Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Zum Wochenende kühlt es leicht ab.

Markus Söder stellt auf einer Kabinettssitzung auf dem Starnberger See neue und laufende Projekte gegen die Folgen des Klimawandels vor. Zugleich zieht er eine politische Bilanz der Koalition und blickt auf die Zeit nach der Landtagswahl 2028.

Spanien wird von verheerenden Waldbränden heimgesucht, die seit Jahresbeginn über 100.000 Hektar Land zerstört haben. Experten erklären die rasche Ausbreitung mit veränderten atmosphärischen Bedingungen und fordern bessere Prävention, gezielte Landschaftsbewirtschaftung und Klimaschutzmaßnahmen.

Meteorologe Özden Terli, bekannt vom ZDF, spricht über seine Arbeit als Wettermoderator, die Benennung der Klimakrise und die Anfeindungen, denen er ausgesetzt ist, sowie über Frustration und Hoffnungsschimmer.

Die Eintrittspreise für Frei- und Hallenbäder in Deutschland sind im Juni um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, während die Verbraucherpreise insgesamt um 2,3 Prozent zunahmen. Gleichzeitig wurden Badekleidung und Sonnenschirme günstiger. Viele Bäder kämpfen jedoch mit Finanznot und drohen zu schließen, was Investitionen vom Bund erfordert.

Tausende spanische Fans feierten in Madrid die Rückkehr der Fußball-Nationalmannschaft nach dem WM-Sieg. Die Spieler wurden am Cibeles-Platz und im Zarzuela-Palast empfangen, wo auch die Königsfamilie und Ministerpräsident Sánchez anwesend waren. Der Sieg wird als Zeichen der Einheit in einem innenpolitisch gespaltenen Land gewertet.

Nach dem WM-Sieg feiert die spanische Nationalmannschaft in Madrid einen Triumphzug mit Tausenden Fans, der Königsfamilie und Ministerpräsident Pedro Sánchez. Die Feierlichkeiten überlagern innenpolitische Spaltungen und frühere diplomatische Spannungen.

Der niedrige Rheinpegel bei Karlsruhe, verursacht durch den Klimawandel, beeinträchtigt Schifffahrt und Energieerzeugung. Kraftwerke können nicht unter Volllast betrieben werden, Schiffe müssen mit reduzierter Kapazität fahren, was Kosten erhöht und das Ökosystem belastet.

Das ZDF hat den Auftritt von Danger Dan und Igor Levit in 'Die Anstalt' verboten. Der Grund bleibt unklar, spekuliert werden politische oder rechtliche Gründe. Das Lied 'Keine Angst' soll Aufruf gegen Rechtsextremismus sein.