
WM-News: Fifa-Urteil zu Iran-Flagge, Oyarzabal-Novum, Österreich verlängert mit Rangnick
Fifa darf Iran-Flagge verbieten, Oyarzabal mit historischem Negativrekord, Österreich verlängert mit Rangnick bis 2028, Bayern vor Verpflichtung von Saibari.

Fifa darf Iran-Flagge verbieten, Oyarzabal mit historischem Negativrekord, Österreich verlängert mit Rangnick bis 2028, Bayern vor Verpflichtung von Saibari.
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt und ist die bisher größte mit 48 Teams. Berichte umfassen die Spiele Deutschland gegen Curaçao, Schweden gegen Tunesien, Elfenbeinküste gegen Ecuador und Niederlande gegen Japan. Trainer Rangnick verlängert in Österreich, Van Dijk kritisiert das Unentschieden der Niederlande, Neuer stellt DFB-Rekord auf. Iran beklagt politische Belastung, Japanische Fans sorgen für saubere Ränge.
Ralf Rangnick wird die österreichische Fußball-Nationalmannschaft bis zur EM 2028 trainieren. Sein Vertrag verlängert sich automatisch bei Qualifikation für das Turnier in Großbritannien und Irland. Rangnick ist seit 2022 im Amt und führte das Team zur EM 2024 und zur WM.
Das deutsche Darts-Duo Martin Schindler und Ricardo Pietreczko hat beim World Cup of Darts den Einzug ins Achtelfinale geschafft. Nach zwei souveränen Siegen reichte ein 4:2 gegen Neuseeland zum Weiterkommen. Kritik an Pietreczkos Teilnahme wurde von Experte Florian Hempel und Schindler thematisiert.

Die "12-Uhr-Regel" für Spritpreise in Deutschland führt zu Rekord-Preissprüngen. Laut ADAC schwanken die Preise im Tagesverlauf stärker als je zuvor, fast jede fünfte Tankstelle verstößt gegen die Regel.

Eine Tochter des taiwanischen Elektronik-Auftragsfertigers Foxconn, Ennoconn, will den österreichischen IT-Konzern Kontron für rund 1,5 Milliarden Euro übernehmen. Ennoconn überschritt die 30-Prozent-Schwelle und muss ein Pflichtangebot vorlegen.

Deutschland verliert gegen Österreich und Portugal im ersten Wahlgang für einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat

Deutschland verliert die Wahl für einen nicht ständigen Sitz im Uno-Sicherheitsrat an Österreich und Portugal, was als Überraschung gilt.

The AfD in Saxony-Anhalt is preparing for a potential government takeover after the state elections on September 6th. Lead candidate Ulrich Siegmund stated the party has been planning for two years, drawing inspiration from Austria's FPÖ, and aims for an absolute majority.
Nach Deutschlands Scheitern bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat stellt Hessen die hohen Zahlungen an die Vereinten Nationen infrage. Minister Pentz (CDU) fordert eine Neubewertung der Investitionen, wenn Deutschland nicht den nötigen Einfluss erhalte. Die Opposition macht Kanzler Merz (CDU) und Außenminister Wadephul (CDU) verantwortlich.

Portugal und Deutschland lieferten sich einen freundschaftlichen Wettbewerb um einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Ein Selfie der Außenminister Rangel (Portugal) und Wadephul (Deutschland) mit der österreichischen Kollegin Meinl-Reisinger sollte die freundschaftliche Konkurrenz unterstreichen.
EU-Innenminister beraten über die drastische Reduzierung des vorübergehenden Schutzes für ukrainische Männer (23-60 Jahre) ab März 2027. Österreich drängt auf schnelles Handeln. Ein weiteres Thema sind Abschiebezentren außerhalb Europas für abgelehnte Asylbewerber.
Deutschland hat unerwartet die Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat verloren. Österreich und Portugal erhielten die notwendige Mehrheit. Außenminister Wadephul bezeichnete das Ergebnis als "herbe Niederlage".

German Foreign Minister Johann Wadephul experienced a "real disappointment" and a "bitter defeat," described as a "debacle" for himself, the government, and Germany, following an event involving cameras and journalists.

Deutschland ist bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Die Bundesrepublik erhielt nur 104 Stimmen und unterlag Portugal und Österreich. Außenminister Wadephul nannte das Ergebnis eine "echte Enttäuschung" und "herbe Niederlage".

Deutschland ist bei der Wahl für einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat 2027/28 gescheitert. Österreich und Portugal erhielten mehr Stimmen in der Abstimmung der UN-Generalversammlung in New York.

Deutschland verpasste einen Sitz im UN-Sicherheitsrat und verlor gegen Österreich und Portugal. Der Artikel hinterfragt den realpolitischen Nutzen eines solchen Sitzes ohne Vetorecht und kritisiert die "Idealpolitik" Berlins.
Österreich und Portugal wurden für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Deutschland verfehlte die notwendige Zweidrittelmehrheit. Die Abstimmung fand in New York statt.
Österreich und Portugal wurden für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Deutschland erhielt nicht die nötige Zweidrittelmehrheit. Ex-Außenministerin Annalena Baerbock verkündete das Ergebnis.

Deutschland ist im ersten Wahlgang bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Portugal und Österreich erhielten die notwendige Zweidrittelmehrheit, während Deutschland mit 104 Stimmen unterlag. Außenminister Wadephul zeigte sich enttäuscht über das Ergebnis.

Deutschland hat die Wahl für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat verfehlt. Portugal und Österreich erhielten die nötige Zweidrittelmehrheit der Stimmen in der UN-Generalversammlung in New York. Deutschland erhielt nur 104 Stimmen, 127 wären erforderlich gewesen.

Deutschland ist bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat krachend gescheitert und unterlag Portugal und Österreich. Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul zeigten sich enttäuscht, betonten aber Deutschlands Engagement für die UN.

Deutschland hat die Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für 2027/28 verloren. Österreich und Portugal erhielten die Sitze nach einer Abstimmung in New York.

Die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt am 11. Juni in den USA, Kanada und Mexiko. Das iranische Team hat Visa für Mexiko erhalten, aber noch nicht für die USA und Kanada, was eine Verlegung des Quartiers zur Folge hatte. Österreich muss auf Christoph Baumgartner verzichten.