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RBI plant Milliardenklage gegen Rasperia in Österreich
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Handelsblattvor 5 StundenBusiness1 Min. LesezeitGermany

RBI plant Milliardenklage gegen Rasperia in Österreich

Auf einen Blick

  • Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) plant eine Schadenersatzklage über rund 3,15 Milliarden Euro gegen die Beteiligungsgesellschaft Rasperia in Österreich.
  • Dies folgt einem russischen Gerichtsurteil, das Klagen außerhalb Russlands weitgehend untersagt, aber Ausnahmen für Österreich bis 2,85 Mrd.
  • Euro zulässt, um auf eingefrorene Strabag-Aktien und Dividenden zuzugreifen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Ein russisches Gericht erließ eine Unterlassungsverfügung, die rechtliche Schritte gegen Rasperia außerhalb Russlands weitgehend untersagt, aber Ausnahmen für Österreich zulässt.

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Wien. Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) plant nach einem Gerichtsurteil in Russland eine Schadenersatzklage in Milliardenhöhe gegen die Beteiligungsgesellschaft Rasperia in Österreich. Das Geldhaus wolle rund 3,15 Milliarden Euro geltend machen, teilte die RBI am Donnerstag mit. Ein russisches Gericht habe zuvor eine Unterlassungsverfügung erlassen, die rechtliche Schritte gegen Rasperia außerhalb Russlands weitgehend untersage.

Gemäß der Verfügung dürften die RBI und ihre russische Tochter AO Raiffeisenbank jedoch in Österreich klagen, ohne dass bis zu einer Summe von 2,85 Milliarden Euro eine gerichtliche Strafe drohe. Da sich das Risiko für die Bank damit erheblich verringert habe, werde nun die Klage eingereicht.

Ziel sei es, auf die in Österreich wegen der EU-Sanktionen eingefrorenen Vermögenswerte von Rasperia zuzugreifen. Dabei handele es sich um 28,5 Millionen Aktien des Baukonzerns Strabag sowie um einbehaltene Dividenden und Barausschüttungen. Der Vorstand der RBI halte ein positives Ergebnis des Verfahrens für sehr wahrscheinlich, hieß es in der Mitteilung weiter.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • RBI wird eine Schadenersatzklage in Milliardenhöhe gegen Rasperia in Österreich einreichen.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Das Verfahren wird ein positives Ergebnis für die RBI haben.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Wie lange wird das Gerichtsverfahren dauern?
  • Wie wird Rasperia auf die Klage reagieren?
  • Welche Auswirkungen hat dies auf Strabag?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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