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HVV-Chefin will "Siri des ÖPNV" bis 2027 einführen
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HVV-Chefin will "Siri des ÖPNV" bis 2027 einführen

Auf einen Blick

  • Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) plant, bis Anfang 2027 ein KI-Agentensystem einzuführen, das Fahrplanauskunft, Ticketkauf und Taxi-Ruf vereint.
  • Ziel ist es, die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs durch Sprachsteuerung in 146 Sprachen zu vereinfachen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) arbeitet an einem revolutionären KI-Agentensystem, das verschiedene Mobilitätsdienste bündeln soll.

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Hamburg. Auf Menschen, die regelmäßig den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland benutzen, wirkt Anna-Theresa Korbutt wie eine Frau aus einem Science-Fiction-Film. Energiegeladen, energisch. Denn sie arbeitet an etwas, das nach ferner Zukunft und anderer Galaxie klingt. Bis die Geschäftsführerin des Hamburger Verkehrsverbunds HVV dieses etwas dann erklärt, und erklärt und erklärt. Und irgendwann klar wird: Ihre Idee ist so weit fortgeschritten, dass Korbutt womöglich doch keinem Science-Fiction-Szenario, sondern nur einer freundlichen Version der nahen Zukunft entstammt.

Denn Korbutt arbeitet an etwas, das für den Nahverkehr in Deutschland ebenso revolutionär wie systemsprengend wäre: Ein KI-Agentensystem soll Fahrplanauskunft, Wegeplanung, Ticketshop und Taxi-Ruf in einem ausführen und so die Nutzung von Bus, U-Bahn und Regionalzügen vereinfachen. Alles per Sprachsteuerung in 146 Sprachen.

Anfang 2027 soll es losgehen: „Wir bauen die Siri des ÖPNV“, sagt Korbutt. Der Kunde soll nur noch sagen: Ich bin hier und möchte nach Altona. Dann sagt das System: Geh jetzt los, der Bus kommt in sieben Minuten, und das Ticket ist hinterlegt.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Das KI-System wird bis Anfang 2027 für Kunden nutzbar sein.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Wie wird die Datensicherheit gewährleistet?
  • Welche Kosten entstehen für den HVV?
  • Wie erfolgt die Integration mit bestehenden Systemen?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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