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HVV-Chefin will "Siri des ÖPNV" bis 2027 schaffen
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Handelsblatt23.06.2026Technik1 dk okumaGermany

HVV-Chefin will "Siri des ÖPNV" bis 2027 schaffen

Auf einen Blick

  • Die HVV-Geschäftsführerin Anna-Theresa Korbutt plant bis Anfang 2027 die Einführung eines KI-Agentensystems, das Fahrplanauskunft, Ticketkauf und Taxi-Ruf vereint.
  • Das System soll per Sprachsteuerung in 146 Sprachen funktionieren und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs revolutionieren.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Geschäftsführerin des Hamburger Verkehrsverbunds HVV, Anna-Theresa Korbutt, arbeitet an einem revolutionären KI-Agentensystem für den öffentlichen Nahverkehr.

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Hamburg. Auf Menschen, die regelmäßig den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland benutzen, wirkt Anna-Theresa Korbutt wie eine Frau aus einem Science-Fiction-Film. Energiegeladen, energisch. Denn sie arbeitet an etwas, das nach ferner Zukunft und anderer Galaxie klingt. Bis die Geschäftsführerin des Hamburger Verkehrsverbunds HVV dieses etwas dann erklärt, und erklärt und erklärt. Und irgendwann klar wird: Ihre Idee ist so weit fortgeschritten, dass Korbutt womöglich doch keinem Science-Fiction-Szenario, sondern nur einer freundlichen Version der nahen Zukunft entstammt.

Denn Korbutt arbeitet an etwas, das für den Nahverkehr in Deutschland ebenso revolutionär wie systemsprengend wäre: Ein KI-Agentensystem soll Fahrplanauskunft, Wegeplanung, Ticketshop und Taxi-Ruf in einem ausführen und so die Nutzung von Bus, U-Bahn und Regionalzügen vereinfachen. Alles per Sprachsteuerung in 146 Sprachen.

Anfang 2027 soll es losgehen: „Wir bauen die Siri des ÖPNV“, sagt Korbutt. Der Kunde soll nur noch sagen: Ich bin hier und möchte nach Altona. Dann sagt das System: Geh jetzt los, der Bus kommt in sieben Minuten, und das Ticket ist hinterlegt.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Einführung eines KI-Agentensystems für den ÖPNV bis Anfang 2027.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Wie hoch sind die genauen Entwicklungskosten?
  • Wie wird die Datensicherheit gewährleistet?
  • Wie wird die Akzeptanz bei Nutzern ohne Smartphone sein?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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