Italiens Fußballverband in Krise: Malagò übernimmt Kontrolle, Mancini soll Nationaltrainer werden
Nach dem Rücktritt von Paolo Maldini und dem Rückzug von Andrea Pirlo soll Roberto Mancini das Amt übernehmen
Auf einen Blick
- Der italienische Fußballverband FIGC ist in eine tiefe Krise geraten.
- Nach dem Rücktritt von Paolo Maldini als Technischer Direktor und dem Rückzug von Andrea Pirlo als Kandidat für den Nationaltrainerposten soll nun Roberto Mancini, trotz Kontroversen um seinen Abschied nach Saudi-Arabien, das Amt übernehmen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der italienische Fußballverband FIGC sucht nach einem neuen Nationaltrainer nach drei verpassten WM-Teilnahmen in Folge.
Zu den großen Stärken des Präsidenten gehört es, Menschen in Gesprächen auf seine Seite zu ziehen, mit charmanten Sprüchen genauso wie mit großen Versprechen. Jahrelang übte er sich darin als Vorsitzender des Nationalen Olympischen Komitees und der Stiftung, die die Winterspiele in Mailand und Cortina im Frühjahr organisiert hatte. Jobs voller Krisen waren auch das, die Malagò stets süffisant moderierte und die immerhin in nationalen Triumphen endeten. Die olympischen Sportarten sind längst das Aushängeschild des italienischen Sports. Allerdings seien sie „in ihrer Komplexität“ mit dem Fußball nicht vergleichbar, schrieb die Gazzetta dello Sport. Eine grundsätzlich strittige These, auch wenn sie nach dem Calcio-Chaos der vergangenen Tage kaum von der Hand zu weisen ist. [...] Am Mittwoch soll Mancini offiziell vorgestellt werden.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Roberto Mancini wird offiziell zum neuen Nationaltrainer ernannt.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Die Krise um den Fußballverband führt zu weiteren personellen Veränderungen.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen
Offene Fragen
- Wie wird die Beziehung zwischen Malagò und dem neuen Trainer aussehen?
- Welche Auswirkungen hat die Krise auf die Nations-League-Spiele?






