Josef Hecken: "Ich habe mich oft unbeliebt gemacht"
Auf einen Blick
- Josef Hecken tritt nach 14 Jahren als Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zurück.
- Er traf viele schwierige Entscheidungen über die Übernahme von Leistungen durch gesetzliche Krankenkassen und legte sich dabei auch mit Gesundheitsministern an.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Josef Hecken war 14 Jahre lang Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), der über die Leistungen gesetzlicher Krankenkassen entscheidet. Er traf dabei viele schwierige Entscheidungen und geriet in Konflikt mit Gesundheitsministern und der Pharmaindustrie.
14 Jahre lang war Josef Hecken Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA). Der bestimmt mit darüber, welche Leistungen die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen und welche nicht. Hecken traf viele schwierige Entscheidungen, die ihn belastet haben. Immer wieder legte er sich mit Gesundheitsministern wie Jens Spahn oder Karl Lauterbach an – und fand seinen eigenen Weg, mit Drohungen der Pharmaindustrie umzugehen.
DIE ZEIT: Herr Hecken, Sie waren einer der einflussreichsten Männer im deutschen Gesundheitswesen. Jetzt hören Sie nach vielen Jahren auf mit Ihrem Job. Warum?
Offene Fragen
- Welche spezifischen Entscheidungen haben Hecken besonders belastet?
- Wie genau ging er mit Drohungen der Pharmaindustrie um?




