Kuba am Abgrund: Wer trägt die Schuld?
Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken und politische Eskalationen - die Krise auf der Insel
Auf einen Blick
- Kuba steht am Abgrund: Seit 2021 sind über 850.000 Menschen geflohen.
- Hyperinflation, Blackouts und leere Apotheken belasten die Insel.
- US-Politik unter Trump und Rubio verschärft die Krise.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Kuba erlebt seit Jahren eine wirtschaftliche Krise, die durch US-Sanktionen und interne Mismanagement verschärft wird.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2018 sind noch circa fünf Millionen Touristen nach Kuba gekommen, im März 2026 waren es gerade nur noch circa 35.000. Seit 2021 sind insgesamt rund 850.000 Menschen von der Insel geflohen. Dafür gibt es viele Gründe: Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken. Und Donald Trump machte das Leben im Januar 2026 mit einer Executive Order noch komplizierter: Kuba sei eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Auch US-Außenminister Marco Rubio treibt die Eskalation weiter voran und verhandelt indirekt gleichzeitig mit Raúl Castros Enkel. In dieser Ausgabe von Trumps Amerika spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, langjähriger USA-Korrespondent des SPIEGEL. Die beiden debattieren: Wer trägt die Schuld am Kollaps? Wie lange hält die Insel noch? Und was kommt danach?
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Weiterer Bevölkerungsabfluss und wirtschaftlicher Zusammenbruch
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Wie wird die internationale Gemeinschaft reagieren?
- Was kommt nach dem Kollaps?






