Meta entfernt umstrittene KI-Bildfunktion nach Datenschutzbedenken
Auf einen Blick
- Meta hat eine Funktion seines neuen KI-Bildgenerators „Muse Image“ eingestellt, die Bilder auf Basis öffentlicher Instagram-Konten erstellte.
- Dies geschah nach Datenschutzbedenken und Nutzerfeedback, dass die Funktion ihr Ziel verfehlt habe.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Meta hatte erst kürzlich seinen KI-Bildgenerator „Muse Image“ als Teil seines KI-Chatbots auf den Markt gebracht.
Das Unternehmen teilte am Freitag mit, man habe auf die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes reagiert. »Wir haben das Feedback gehört, dass diese Funktion ihr Ziel verfehlt hat, daher ist sie nicht mehr verfügbar«, hieß es in einer Erklärung.
Die Funktion ist Teil des neuen KI-Bildgenerierungsprogramms »Muse Image«, das Meta erst am Dienstag als Teil seines KI-Chatbots auf den Markt gebracht hat. Den Bildgenerator bietet Meta grundsätzlich weiter an. Lediglich die vielfach kritisierte Funktion zur Erstellung von Bildern auf Grundlage von Inhalten von öffentlichen Instagram-Konten stellt das Unternehmen ein.
Offene Fragen
- Wie viele Nutzer waren von der Funktion betroffen?
- Welche konkreten Datenschutzbedenken gab es?






