Nastassja Kinski und Wim Wenders einigen sich im Streit um Nacktszene
Auf einen Blick
- Nastassja Kinski und Regisseur Wim Wenders haben ihren langjährigen Streit um eine Nacktszene aus dem Film „Falsche Bewegung“ (1975) beigelegt.
- Wenders entschuldigte sich bei Kinski und entfernte die beanstandete Szene, in der sie als 13-Jährige oben ohne gezeigt wurde, aus der öffentlichen Verbreitung.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Nastassja Kinski hatte seit Jahren versucht, eine Nacktszene aus dem Film „Falsche Bewegung“ (1975) entfernen zu lassen, in der sie im Alter von 13 Jahren oben ohne gezeigt wurde.
Die Schauspielerin Nastassja Kinski und der Regisseur Wim Wenders haben sich im Streit um eine Nacktszene in dem Film „Falsche Bewegung“ aus dem Jahr 1975 geeinigt.
„Wim Wenders hat sich bei Nastassja Kinski entschuldigt“, hieß es auf der Website der Wenders-Stiftung in einer gemeinsamen Erklärung Kinskis und des Regisseurs. Wenders sei „ihrem Wunsch nachgekommen, die von ihr beanstandete Szene aus dem Film zu schneiden“.
Kinski hatte nach eigenen Angaben seit Jahren versucht, die Szene, in der sie im Alter von 13 Jahren mit nacktem Oberkörper gezeigt wurde, aus dem Film entfernen zu lassen. Anfang Juni zog Wenders nach wachsender Kritik den Film vorerst aus der öffentlichen Verbreitung zurück. Der 80-jährige Regisseur bat Kinski schon damals „ohne Wenn und Aber“ um Entschuldigung.


