Olympia-Aus für Nordische Kombination: Vogtland-Landrat Hennig fürchtet Folgen für Klingenthal
Auf einen Blick
Nach dem Olympia-Aus für die Nordische Kombination befürchtet Landrat Thomas Hennig (CDU) negative wirtschaftliche Folgen für die Region Vogtland und den Bundesstützpunkt Klingenthal, da Kürzungen bei Fördermitteln drohen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der Landrat des Vogtlands, Thomas Hennig (CDU), äußert Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Ausschlusses der Nordischen Kombination von den Olympischen Spielen auf die Region Klingenthal, die einen Bundesstützpunkt unterhält.
Nach dem Olympia-Aus für die Nordische Kombination fürchtet der Landrat des Vogtlands, Thomas Hennig (CDU), Auswirkungen auch für Klingenthal mit dem Bundesstützpunkt. «Im Endeffekt hängt dort eine ganze Region vom Sportlichen mit dran», sagte Hennig dem «MDR Sachsenspiegel». Wenn die Sportart nicht mehr olympisch sei, würden Gelder gestrichen und weniger Fördermittel ausgezahlt.
Der Standort Klingenthal trägt seit 2009 den Status Bundesstützpunkt des Deutschen Skiverbandes. Zusammen mit Oberwiesenthal wird er beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Bundesstützpunkt Ski Nordisch anerkannt. In Klingenthal gibt es auch ein Skiinternat für junge Spitzensportler.
Offene Fragen
- Wie hoch werden die Kürzungen bei den Fördermitteln sein?
- Welche konkreten Maßnahmen sind zur Stützung der Region geplant?

