Pestizide im Kaffee: Was deutsche Kaffeetrinker wissen sollten
Auf einen Blick
- Fast alle Erwachsenen in Deutschland trinken täglich Kaffee, im Durchschnitt 164 Liter pro Jahr.
- Viele wissen jedoch nicht, dass sich in ihren Tassen Pestizidrückstände befinden können, die in der EU nicht mehr zugelassen sind.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Fast alle Erwachsenen in Deutschland konsumieren täglich Kaffee, wobei die durchschnittliche jährliche Aufnahme bei 164 Litern liegt. Es besteht die Sorge, dass Pestizidrückstände in Kaffee vorhanden sein könnten.
Heute Morgen schon Kaffee getrunken? Die Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls groß. Der duftende Wachmacher ist mit Abstand das liebste Getränk der Deutschen. Vier von fünf Erwachsenen trinken täglich Filterkaffee, Cappuccino, Espresso oder eine andere der vielen koffeinhaltigen Spielarten – jeder und jede durchschnittlich 164 Liter pro Jahr. Was die meisten allerdings nicht wissen: Immer wieder schwimmen auch Pestizide in der Tasse, also Stoffe, die krank machen können. In oder an so mancher Bohnen finden sich nämlich Reste von Chemikalien, mit denen die Pflanze behandelt wurde. Viele von ihnen sind in der EU als so gefährlich eingestuft, dass sie hierzulande in der Landwirtschaft längst schon nicht mehr genutzt werden dürfen.
Offene Fragen
- Welche spezifischen Pestizide werden gefunden?
- Wie hoch sind die Rückstände im Durchschnitt?
- Welche gesundheitlichen Langzeitfolgen sind möglich?
