Peter Kraus über den Abschied: »Neulich stand irgendwo, ich sei gestorben«
Er war eines der ersten deutschsprachigen Teenager-Idole. Nun hat der 87-jährige Musiker Peter Kraus seine letzte Tournee angekündigt. Wieder einmal.

Er war eines der ersten deutschsprachigen Teenager-Idole. Nun hat der 87-jährige Musiker Peter Kraus seine letzte Tournee angekündigt. Wieder einmal.

Die deutschen Sparkassen führen mit „S-Neo“ ein neues digitales Wertpapierangebot ein, das direkt in der Sparkassen-App verfügbar ist. Es konkurriert mit Neobrokern wie Trade Republic und Scalable Capital und ermöglicht den Handel von über 21.000 Wertpapieren, um Bestandskunden zu aktivieren und den Einstieg ins Wertpapiersparen zu erleichtern.

Tesla plant einen schnellen Produktionsausbau in seinem Werk Grünheide bei Berlin, mit dem Ziel, die Kapazitätsauslastung bis 2026 deutlich zu steigern und 3500 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Trotz eines Jahresüberschusses von 77,1 Mio. Euro im Jahr 2025 und staatlicher Förderung nennt das Unternehmen geopolitische Spannungen und Herausforderungen bei der Batteriezellproduktion als Risiken.

Eine Übersicht der wichtigsten Wirtschafts-, Börsen- und Konjunkturereignisse für die Woche vom 20. bis 24. Juli 2026, inklusive Unternehmensgewinnen, Wirtschaftsdaten und Zentralbankankündigungen aus verschiedenen Ländern.

Der Aktienmarkt steht unter Druck durch den Nahost-Konflikt, Donald Trump und die Zinspolitik. Die laufende US-Berichtssaison ist ein Lackmustest, wie der 25-prozentige Kurssturz der IBM-Aktie nach enttäuschenden Prognosen zeigte. Experten diskutieren Anlagemöglichkeiten trotz der Risiken.

Volkswagen-Chef Oliver Blume strebt an, Werksschließungen zu verhindern, trotz Sorgen um geopolitische Spannungen und Konkurrenz. Er verweist auf Kostensenkungen und erfolgreiche E-Auto-Verkäufe. Vier deutsche Werke mit 40.000 Mitarbeitern gelten als gefährdet, zudem sollen 5.000 Management-Posten gestrichen werden.

Nach der Verstaatlichung des britischen Stahlwerks British Steel durch die Regierung droht der chinesische Ex-Eigentümer Jingye Steel mit rechtlichen Schritten und fordert Entschädigung. Peking kritisiert das Vorgehen als schädlich für das Investitionsklima.