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Volkswagen-Chef Blume will Werksschließungen vermeiden
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Tagesschau Wirtschaftvor 15 StundenBusiness1 Min. LesezeitGermany

Volkswagen-Chef Blume will Werksschließungen vermeiden

Auf einen Blick

  • Volkswagen-Chef Oliver Blume strebt an, Werksschließungen zu verhindern, trotz Sorgen um geopolitische Spannungen und Konkurrenz.
  • Er verweist auf Kostensenkungen und erfolgreiche E-Auto-Verkäufe.
  • Vier deutsche Werke mit 40.000 Mitarbeitern gelten als gefährdet, zudem sollen 5.000 Management-Posten gestrichen werden.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Volkswagen-Chef Oliver Blume äußert sich zur Zukunft Zehntausender Arbeitsplätze und Fabrikschließungen in Deutschland, während das Unternehmen Kostensenkungen und Erfolge bei Elektrofahrzeugen verzeichnet.

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Im Ringen um die Zukunft Zehntausender Arbeitsplätze bei Volkswagen will Konzernchef Oliver Blume nach eigenen Angaben Fabrikschließungen vermeiden. "Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen", sagte Blume der Bild am Sonntag.

Er verwies darauf, dass der Sparkurs bei VW bereits Wirkung zeige. "Unsere Fabrikkosten in Deutschland konnten wir allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessern. Ein starker Fortschritt." Positiv äußerte sich Blume über die neue Elektroflotte. Vom ID. Polo seien in den ersten vier Wochen mehr als 50.000 Autos verkauft worden. Doch geopolitische Spannungen, Handelsbarrieren, Regulatorik, Marktumbrüche und intensive Konkurrenz bereiteten ihm weiter Sorgen.

Vier Werke gelten als von der Schließung bedroht

Als gefährdet gelten die VW-Werke in Zwickau und Emden, das Audi-Werk in Neckarsulm und das Nutzfahrzeug-Werk in Hannover. Dort arbeiten 40.000 Menschen. VW überlegt nach früheren Angaben, dort Rüstungsfirmen anzusiedeln oder eigene, in China entwickelte Modelle zu bauen. Zudem sollen bis 2030 von weltweit 21.000 Management-Posten 5.000 gestrichen werden.

Wie viele der mehr als 650.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen könnten, hatte der Vorstand offen gelassen. Laut Medienberichten könnten es bis zu 120.000 Stellen sein.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Bis 2030 sollen 5.000 von 21.000 Management-Posten weltweit gestrichen werden.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Jahren

Offene Fragen

  • Wie viele der 650.000 weltweiten Arbeitsplätze werden tatsächlich wegfallen?
  • Welche Rüstungsfirmen könnten in VW-Werken angesiedelt werden?
  • Welche in China entwickelte Modelle sollen in Deutschland gebaut werden?

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This article was originally published by Tagesschau Wirtschaft.

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