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BackRaumfahrtkonzern zahlt geringe Gebühren für Börsengang
Raumfahrtkonzern zahlt geringe Gebühren für Börsengang
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Handelsblatt02.06.2026Business1 dk okumaGermany

Raumfahrtkonzern zahlt geringe Gebühren für Börsengang

Auf einen Blick

  • Ein Raumfahrt- und Technologiekonzern plant, für seinen Börsengang weniger als 0,75 Prozent der angestrebten 75 Milliarden Dollar an Gebühren zu zahlen.
  • Dies wäre trotz der geringen Marge eines der umsatzstärksten Geschäfte für begleitende Banken.
  • Goldman Sachs und Morgan Stanley erhalten den größten Anteil.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Ein Raumfahrt- und Technologiekonzern plant einen Börsengang, bei dem er 75 Milliarden Dollar einsammeln möchte. Die Gebühren für die begleitenden Banken sind Gegenstand der Berichterstattung.

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Der Raumfahrt- und Technologiekonzern will weniger als 0,75 Prozent auf die angestrebten 75 Milliarden Dollar zahlen, die das Unternehmen mit seinem Börsengang in diesem Monat einsammeln will. Das berichten mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

Trotz der geringen Marge würde es sich um eines der umsatzstärksten Geschäfte jemals handeln für Banken, die Börsengänge begleiten.

Die federführenden Geldinstitute Goldman Sachs und Morgan Stanley sollen den weitaus größten Anteil am Gebührenpool erhalten. Die übrigen 21 beteiligten Bankhäuser würden sich den Rest teilen. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Grundgebühr und berücksichtigen keine zusätzlichen leistungsabhängigen Boni, sagten die Personen, die nicht namentlich genannt werden wollten.

Investmentbanken verlangen bei Börsengängen üblicherweise vier bis sieben Prozent bei Transaktionen, die im Schnitt weniger als eine Milliarde Dollar einsammeln. Bei sehr großen Börsengängen sinkt dieser Prozentsatz deutlich, liegt aber selbst dann meist noch über einem Prozent.

Offene Fragen

  • Welcher Raumfahrt- und Technologiekonzern plant diesen Börsengang?
  • Wann genau findet der Börsengang statt?
  • Welche zusätzlichen leistungsabhängigen Boni sind möglich?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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