Eilmeldung
AR3 explosions heard in Iran's Konarak cityTRYeditepe Üniversitesi'nde Yaşanan Olaylar Üzerine YÖK Soruşturma BaşlattıDEMutmaßlicher Entführer fühlt sich im Block-Prozess ausgenutztARاستعدادات مصرية لاستقبال المنتخب.. والمغرب يواجه فرنسا في كأس العالمARرايات الثأر تواكب خامنئي إلى مثواه الأخير في مشهدBRConcurso Público em Paracatu: 277 Vagas Imediatas e Salários de até R$ 9.600USMeta's New AI Image Feature Sparks Consent and Privacy ConcernsBRBrasil estreia no futebol de cegos nos Jogos Parasul-Americanos contra o PanamáAUNigel Farage faces 'Count Binface' in UK by-election after resignationARباكستان وقطر تسعيان لإعادة أمريكا وإيران إلى طاولة المفاوضاتAR3 explosions heard in Iran's Konarak cityTRYeditepe Üniversitesi'nde Yaşanan Olaylar Üzerine YÖK Soruşturma BaşlattıDEMutmaßlicher Entführer fühlt sich im Block-Prozess ausgenutztARاستعدادات مصرية لاستقبال المنتخب.. والمغرب يواجه فرنسا في كأس العالمARرايات الثأر تواكب خامنئي إلى مثواه الأخير في مشهدBRConcurso Público em Paracatu: 277 Vagas Imediatas e Salários de até R$ 9.600USMeta's New AI Image Feature Sparks Consent and Privacy ConcernsBRBrasil estreia no futebol de cegos nos Jogos Parasul-Americanos contra o PanamáAUNigel Farage faces 'Count Binface' in UK by-election after resignationARباكستان وقطر تسعيان لإعادة أمريكا وإيران إلى طاولة المفاوضات
Newsgather
BackRussland greift Kiew massiv mit Drohnen und Raketen an
Russland greift Kiew massiv mit Drohnen und Raketen an
EILMELDUNG
Handelsblatt24.05.2026Welt1 dk okumaGermany

Russland greift Kiew massiv mit Drohnen und Raketen an

Auf einen Blick

  • Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen.
  • Laut Moskau kamen die Systeme Oreschnik, Iskander, Kinschal und Zirkon zum Einsatz.
  • Die Ukraine meldet mindestens einen Toten und rund 20 Verletzte.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Laut russischen Angaben kamen dabei die Systeme Oreschnik, Iskander, Kinschal und Zirkon zum Einsatz. Das Verteidigungsministerium in Moskau bezeichnete den Angriff als Antwort auf "terroristische Angriffe" der Ukraine auf zivile Objekte in Russland.

Schriftgröße

Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Russischen Angaben zufolge kam dabei die Systeme Oreschnik, Iskander, Kinschal und Zirkon zum Einsatz. Besonders vor der wegen ihrer Zerstörungskraft gefürchteten neuen Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik hatte die ukrainische Luftwaffe in der Nacht auf der Plattform Telegram ausdrücklich gewarnt.

Es handle sich um eine Antwort auf die „terroristischen Angriffe“ der Ukraine auf zivile Objekte in Russland, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau der Agentur Interfax zufolge mit. Das ukrainische Militär weist die Vorwürfe zurück und erklärt, es habe eine russische Drohnen-Kommandoeinheit ins Visier genommen.

Kiews Militärverwalter Tymur Tkatschenko sprach von insgesamt 40 beschädigten Gebäuden. Es gebe mindestens einen Toten und rund 20 Verletzte zu beklagen, schrieb er auf Telegram. Zuvor hatte die ukrainische Flugabwehr von einem kombinierten Angriff mit 600 Drohnen, 90 Raketen und Marschflugkörpern gesprochen.

Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete ebenfalls von zahlreichen betroffenen Gebäuden, darunter auch Hochhäuser und mindestens eine Schule. Er forderte die Bewohner der Millionenstadt in den frühen Morgenstunden auf, weiter in ihren Schutzräumen zu bleiben.

Offene Fragen

  • Genauer Umfang der Zerstörung durch die neuen Oreschnik-Raketen.
  • Bestätigung der ukrainischen Angaben über das Zielen auf eine russische Drohnen-Kommandoeinheit.
  • Langfristige Auswirkungen des Angriffs auf die Zivilbevölkerung und Infrastruktur Kiews.

Verwandte Themen

This article was originally published by Handelsblatt.

Ähnliche Meldungen

EU-Kommission erarbeitet Handlungsoptionen gegen israelische Siedlungen
In Entwicklung·1 sa önce

EU-Kommission erarbeitet Handlungsoptionen gegen israelische Siedlungen

Die EU-Kommission hat Handlungsoptionen für ein Treffen der Außenminister erarbeitet, um auf die Ausweitung illegaler israelischer Siedlungen im Westjordanland zu reagieren. Diese Optionen beinhalten mögliche Einfuhrbeschränkungen und Verbote für Waren aus den Siedlungen. Eine klare Positionierung der Mitgliedstaaten ist jedoch unsicher, da einige Länder harte Sanktionen fordern, während andere, wie Deutschland, bisher dagegen sind.

Die Zeit
Mehr zu diesem ThemaKiew