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Sächsischer Jugendjournalismuspreis: Beste Schülerzeitung kommt aus Frankenberg
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Die Zeit23.06.2026Education2 dk okumaGermany

Sächsischer Jugendjournalismuspreis: Beste Schülerzeitung kommt aus Frankenberg

Auf einen Blick

  • In Dresden wurden die besten Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten Sachsens mit dem Jugendjournalismuspreis ausgezeichnet.
  • "MLG-Thesen" aus Frankenberg gewann als beste Schülerzeitung.
  • Kultusminister Clemens lobte die kritischen Fragen und kreativen Ideen der jungen Redaktionen, die sich mit vielfältigen Themen auseinandersetzten.

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Warum es wichtig ist

Sachsens Schülerinnen und Schüler haben sich in ihren Zeitungen mit einer großen Themenvielfalt auseinandergesetzt, von Magersucht über Transphobie bis hin zu Buchrezensionen. Die besten Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten des Freistaats wurden nun mit dem Sächsischen Jugendjournalismuspreis ausgezeichnet.

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Von Magersucht über Transphobie bis hin zu Buchrezensionen und Interviews mit dem Thomaskantor: Sachsens Schülerinnen und Schüler haben sich in ihren Zeitungen und Beiträgen in den zurückliegenden Monaten mit einer großen Themenvielfalt auseinandergesetzt. Wie das sächsische Kultusministerium mitteilte, sind am vergangenen Wochenende die besten Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten des Freistaats mit dem Sächsischen Jugendjournalismuspreis ausgezeichnet worden.

Beste Schülerzeitung kommt aus Frankenberg

Bei der Preisverleihung in Dresden wurden insgesamt 32 Preise vergeben, wie das Kultusministerium mitteilte. Als beste Schülerzeitung in der Kategorie Gymnasium und Gemeinschaftsschule wurde die Zeitung «MLG-Thesen» des Martin-Luther-Gymnasiums in Frankenberg ausgezeichnet. Platz zwei ging an den «Klinger-Express» der Max-Klinger-Schule in Leipzig, Platz drei an die «Linie 7» des Gymnasiums Dresden-Gorbitz.

Minister lobt kritische Fragen und kreative Ideen

Kultusminister Conrad Clemens würdigte die Arbeit der jungen Redaktionen. «Schülerzeitungen fördern lebensnahes Lernen. Sie sind mehr als ein Projekt, sie sind gelebte Demokratie», sagte der CDU-Politiker. Die Schülerinnen und Schüler hätten die Jury erneut mit «spannenden Geschichten, kritischen Fragen und kreativen Ideen» überzeugt.

Insgesamt wurden nach Angaben der Veranstalter 143 Schülerzeitungen und Einzelbeiträge eingereicht. Die Themen reichten von Film- und Buchkritiken bis zu Beiträgen über Magersucht, Tod, sexualisierte Gewalt oder Transphobie.

Preis wird seit mehr als zwei Jahrzehnten vergeben

Der Sächsische Jugendjournalismuspreis wurde bereits zum 22. Mal vergeben. Veranstalter sind das Kultusministerium und die Jugendpresse Sachsen. Die prämierten Schülerzeitungen und Beiträge wurden mit Preisgeldern ausgezeichnet. Zudem erhielten die Gewinner Trophäen, Bücher und weitere Sachpreise.

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This article was originally published by Die Zeit.

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