Sibel Kekilli beklagt unlautere Methoden der Zeitschrift Bunte
Auf einen Blick
- Schauspielerin Sibel Kekilli hat auf Instagram unlautere journalistische Methoden der Zeitschrift Bunte beklagt.
- Eine Journalistin soll versucht haben, ein abgelehntes Interview durch Täuschung und heimliches Mitschneiden zu erzwingen und als offizielles Interview darzustellen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Schauspielerin Sibel Kekilli hat über ihren Instagram-Account unlautere journalistische Methoden der Zeitschrift Bunte öffentlich gemacht. Sie wirft einer Journalistin vor, ein abgelehntes Interview durch Täuschung und heimliches Mitschneiden eines Podcasts als offizielles Interview dargestellt zu haben.
Die Schauspielerin Sibel Kekilli hat auf ihrem Instagram-Account ein Videostatement hochgeladen, in dem sie unlautere journalistische Methoden der Zeitschrift Bunte beklagt. Eine Bunte-Journalistin habe „seit Wochen, eigentlich seit Monaten“ versucht, ein Interview mit Kekilli zu führen. Kekilli habe mehrfach und unmissverständlich abgelehnt. Gegenüber ihrer PR-Managerin habe die Bunte-Journalistin behauptet, Kekilli habe ein Interview zugesagt. Das stimme schlicht nicht, sagt Kekilli. Dann habe die betreffende Bunte-Journalistin sich in einem Live-Podcast, bei dem Kekilli zu Gast war, ins Publikum gesetzt und das Gespräch „mitgeschnitten wahrscheinlich“, und anschließend in einem eigenen Artikel den Eindruck erweckt, Kekilli habe der Bunten das Interview gegeben.
Offene Fragen
- Wie reagiert die Zeitschrift Bunte auf die Vorwürfe?
- Welchen Inhalt hatte der Bunte-Artikel über Sibel Kekilli?





