Stadtwerke München mahnen wegen Hitzewelle zu Wassersparen
Auf einen Blick
- Die Stadtwerke München rufen angesichts der Hitzewelle zu einem sparsamen Umgang mit Trinkwasser auf.
- Der Verbrauch liegt derzeit 20% höher als üblich.
- Gärten, Pools und Autowaschen sollen eingeschränkt werden, während das Trinken von Wasser zum eigenen Wohl empfohlen wird.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die anhaltende Hitzewelle führt zu einem erhöhten Trinkwasserverbrauch in München. Die Stadtwerke mahnen zur Sparsamkeit, um die Ressourcen zu schonen.
Wegen der andauernden Hitzewelle mahnen die Stadtwerke München einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser an.
«Im Vergleich zu einem "normal temperierten" Junitag liegt der Wasserverbrauch in München aktuell um rund 20 Prozent höher», teilte ein Sprecher der Stadtwerke mit. «Daher bietet sich die Situation an, auf verantwortungsbewusstes Handeln hinzuweisen und so unnötige Verbräuche zu vermeiden.»
So sollten Münchnerinnen und Münchner vor allem auf das ausgedehnte Bewässern von Gärten und Rasen verzichten. Pools und Planschbecken sollten vorerst nicht mehr befüllt werden. Ebenso sollte das Autowaschen ausgesetzt werden, riet der Wasserversorger.
Was das eigene Hydrieren angeht, würden diese Hinweise aber nicht gelten: «Bei diesem Wetter ist viel Trinken ratsam, vor allem Trinkwasser als kalorienfreier Durstlöscher.»
In Gefahr sei die Versorgung mit Trinkwasser in München nicht, aber: «Auch wenn Münchens Trinkwasserversorgung stabil ausgelegt ist, belasten die andauernde Hitzewelle und ausbleibende Niederschläge die verfügbaren Wassergewinnungsressourcen», teilten die Stadtwerke mit. «Die Münchnerinnen und Münchner können mit ihrem Verhalten dazu beitragen, diese Belastung zu reduzieren.»
Offene Fragen
- Wie lange wird die Hitzewelle voraussichtlich andauern?
- Welche weiteren Maßnahmen sind bei anhaltender Trockenheit geplant?