Stellantis will mit neuem Plan "Fastlane 2030" die Wende schaffen
Auf einen Blick
- Der Opel-Mutterkonzern Stellantis plant mit "Fastlane 2030" eine strategische Neuausrichtung.
- Konzernchef Filosa kündigte Investitionen von 60 Mrd.
- Euro bis 2030 und Kostensenkungen an, um die Profitabilität zu steigern.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis verliert Marktanteile. Konzernchef Antonio Filosa hat auf einem Kapitalmarkttag in Detroit seine Strategie "Fastlane 2030" vorgestellt, um dem entgegenzuwirken. Die Börse nahm die Pläne negativ auf.
Der Opel-Mutterkonzern verliert Marktanteile. Der neue Konzernchef Filosa hat auf seinem Kapitalmarkttag vorgestellt, wie er gegensteuern will. An der Börse kam das nicht gut an. Michael Scheppe, Laurin Meyer, Virginia Kirst und Friederike Hofmann 21.05.2026 - 18:10 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Produktion des Opel Mokka in Poissy: Mutterkonzern Stellantis will die Wende einleiten. Foto: REUTERS
Düsseldorf, New York, Rom, Paris. Der Volkswagen-Rivale Stellantis will durch verstärkte Kooperationen und Fokus auf vier Kernmarken die Wende einleiten. „Mit unserem Plan ‚Fastlane 2030‘ wollen wir langfristig profitables Wachstum erzielen“, sagte Konzernchef Antonio Filosa am Donnerstag auf einem Kapitalmarkttag in Detroit in den USA.
Stellantis will bis 2030 umgerechnet rund 60 Milliarden Euro investieren, mehr als 60 neue und weitere 50 überarbeitete Modelle auf den Markt bringen. Gleichzeitig sollen die Kosten etwa durch einheitliche Fahrzeugarchitekturen gedrückt werden – bis 2028 um jährlich sechs Milliarden Euro gegenüber dem Jahr 2025.
Das soll die Renditen in Nordamerika bis 2030 auf bis zu zehn Prozent und in Europa auf bis zu fünf Prozent erhöhen. Im ersten Quartal lag die Marge weltweit bei nur 2,5 Prozent.
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Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Stellantis wird bis 2030 rund 60 Milliarden Euro investieren.
Sehr wahrscheinlich · Langfristig
Stellantis wird bis 2030 mehr als 60 neue und 50 überarbeitete Modelle auf den Markt bringen.
Sehr wahrscheinlich · Langfristig
Die Kosten werden bis 2028 jährlich um sechs Milliarden Euro gegenüber 2025 gesenkt.
Wahrscheinlich · Mittelfristig
Offene Fragen
- Wie genau werden die Kooperationen verstärkt?
- Welche vier Kernmarken werden priorisiert?
- Wie wird die Umsetzung der Kostensenkungen konkret aussehen?
- Welche spezifischen Modelle sind für die 60 neuen und 50 überarbeiteten Fahrzeuge geplant?






