Synthesia-Chef Victor Riparbelli fordert KI-Beschleunigung in Europa
Auf einen Blick
- Victor Riparbelli, Mitgründer von Synthesia, einem britischen KI-Videospezialisten, fordert eine Beschleunigung der KI-Adoption in Europa.
- Sein Unternehmen, das digitale Avatare für Schulungen und Kommunikation nutzt, zählt Dax-Konzerne und Top-US-Firmen zu seinen Kunden und plant eine neue Funktion.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Victor Riparbelli, Mitgründer von Synthesia, einem führenden KI-Videospezialisten, wurde zum G7-Gipfel eingeladen und fordert eine schnellere KI-Adoption in Europa.
London. Victor Riparbelli ist einer der bekanntesten Unternehmer der Künstliche-Intelligenz-Branche Europas. Der Chef und Mitgründer des britischen KI-Videospezialisten Synthesia wurde in diesem Jahr sogar zum Gipfeltreffen des Staatenbunds G7 nach Evian eingeladen und diskutierte dort mit der europäischen Tech- und Politikelite.
„Ich hoffe, Europa beschleunigt die Adoption von KI, damit europäische Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben“, sagt er im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Unter Riparbellis Kunden befinden sich fast alle im deutschen Leitindex Dax notierten Konzerne und 90 der 100 umsatzstärksten US-Unternehmen. Sie erstellen mit Synthesia Videos, in denen digitale Avatare etwa Schulungen geben oder Firmenneuigkeiten intern kommunizieren. Nun geht Riparbelli mit einer neuen Funktion einen Schritt weiter.
Offene Fragen
- Welche genaue Funktion wird Synthesia einführen?
- Wie wird Europa die KI-Adoption beschleunigen?






