Thüringen Ministerpräsident verurteilt AfD-Drohungen gegen Kirchen
Auf einen Blick
- Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat die finanziellen Drohungen der AfD gegen Kirchen verurteilt.
- Er bezeichnete die Pläne als Angriff auf den Rechtsstaat und christlich-abendländische Werte, die Religionsfreiheit sei im Grundgesetz verankert.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
The AfD in Saxony-Anhalt plans to cut state funding to the Protestant and Catholic churches if they take government control. Thuringia's AfD Secretary-General Daniel Haseloff has indicated similar intentions for his state.
Der Ministerpräsident von Thüringen, Mario Voigt (CDU), hat finanzielle Drohungen der AfD gegen die Kirchen verurteilt.
»Wer die Kirchen mit Geldstreichung gefügig machen will, der hat den Rechtsstaat nicht verstanden oder verachtet ihn«, sagte Voigt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
Die AfD in Sachsen-Anhalt will im Fall einer Regierungsübernahme in dem Bundesland die staatlichen Leistungen an die evangelische und katholische Kirche kürzen.
Thüringens AfD-Generalsekretär Daniel Haseloff stellte ähnliche Pläne für sein Bundesland in Aussicht, falls die Partei dort an die Regierung kommen sollte.
»Was die AfD vorhat, wäre ein Angriff auf die Kirchen, aber auch ein Angriff auf die christlich-abendländischen Werte, die unser Land tragen«, sagte Voigt dazu.
Der AfD fehle es »generell an Anstand«.
Die Religionsfreiheit sei im Grundgesetz geregelt.
»Und Staatsleistungen sind kein Geschenk der Regierung, sondern verbrieftes Recht.«
Offene Fragen
- What specific legal basis would the AfD use to cut church funding?
- What is the potential financial impact on the churches?
- How widespread is public support for the AfD's proposed church funding cuts?

