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Trump: Iran-Abkommen nur mit Abraham-Abkommen-Beitritt
Welt
Die Zeit25.05.2026Welt1 dk okumaGermany

Trump: Iran-Abkommen nur mit Abraham-Abkommen-Beitritt

Auf einen Blick

  • Donald Trump fordert, dass Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, die Türkei, Ägypten und Jordanien dem Abraham-Abkommen beitreten, während gleichzeitig ein Abkommen mit dem Iran verhandelt wird.
  • Er schloss auch den Iran als möglichen Unterzeichner des Abraham-Abkommens nicht aus.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

US-Präsident Donald Trump hat die Verhandlung über ein mögliches Abkommen mit dem Iran mit einer gleichzeitigen Unterzeichnung des Abraham-Abkommens durch mehrere Länder des Nahen Ostens verbunden. Die Abraham Accords sind ein Vertragswerk aus Trumps erster Präsidentschaft, das die Beziehungen arabischer Staaten zu Israel regelt.

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US-Präsident Donald Trump hat die Verhandlung über ein mögliches Abkommen mit dem Iran mit einer gleichzeitigen Unterzeichnung des Abraham-Abkommens durch mehrere Länder des Nahen Ostens verbunden. In einem Post auf seiner Onlineplattform nennt Trump Saudi-Arabien, Katar, Pakistan, die Türkei, Ägypten und Jordanien als Länder, die den Abraham Accords beitreten sollten.

Die fortschreitenden Verhandlungen mit dem Iran verlaufen laut Trump »hervorragend«. Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Abschluss gibt Trump jedoch nicht.

Auch Iran könne Abraham Accords unterzeichnen

Trump bezieht sich in seinem Post auf ein Gespräch mit den Regierungschefs und Führern der genannten Länder. Darin habe er gesagt, dass »es nach all der Arbeit, die die Vereinigten Staaten geleistet haben, um dieses sehr komplexe Puzzle zusammenzufügen, verpflichtend sein sollte, dass all diese Länder zumindest gleichzeitig dem Abraham-Abkommen beitreten.« Auch den Iran nannte er als mögliches Land, das das Abkommen unterzeichnen könne.

Zudem schrieb der US-Präsident, es ei möglich, dass »ein oder zwei der Länder einen Grund haben«, das Abkommen nicht zu unterzeichnen. Das würde akzeptiert werden.

Abkommen soll Beziehungen zu Israel stärken

Die Abraham Accords sind ein Vertragswerk aus Trumps erster Präsidentschaft. Das Abkommen regelt die Beziehungen arabischer Staaten zu Israel. Anfangs waren neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain Teil des Abkommens. Später kamen der Sudan und Marokko hinzu.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Further diplomatic engagement between the US and Middle Eastern countries regarding the Abraham Accords.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

  • Potential for increased tensions or stalled negotiations if the conditions set by Trump are not met.

    Möglich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Welche konkreten Fortschritte gibt es bei den Iran-Verhandlungen?
  • Welche Länder sind am ehesten bereit, dem Abraham-Abkommen beizutreten?
  • Wie wird der Iran auf Trumps Forderung reagieren?
  • Welche Auswirkungen hätte ein Beitritt des Iran zum Abraham-Abkommen auf die Beziehungen zu Israel und anderen arabischen Staaten?

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This article was originally published by Die Zeit.

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