Eilmeldung
ARفرنسا تستعد لمباراة "عالية الخطورة" مع المغرب بخطة أمنية مشددةARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمITCamionista morto in un incidente sull'A1ITBase jumper si lancia dall'alba dal Duomo di Milano con paracadute palestineseITMilano: 27enne sfregia ragazza al volto vicino a Piazza Duomo, gridando "Sono uomo e sono musulmano"CRYPTO-FRNigeria: Une enquête ordonnée sur une agence présidentielle fantômeGLOBALSmall-Cap Stocks Show Potential as Tech Dominance WanesGLOBALOil Prices Fall Amid Diplomatic Efforts to De-escalate US-Iran TensionsRUДва мирных жителя пострадали в Белгородской области при атаке дрона ВСУTRFIFA'dan İngiliz Futbolcu Jarell Quansah'a İki Maç Men CezasıARفرنسا تستعد لمباراة "عالية الخطورة" مع المغرب بخطة أمنية مشددةARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمITCamionista morto in un incidente sull'A1ITBase jumper si lancia dall'alba dal Duomo di Milano con paracadute palestineseITMilano: 27enne sfregia ragazza al volto vicino a Piazza Duomo, gridando "Sono uomo e sono musulmano"CRYPTO-FRNigeria: Une enquête ordonnée sur une agence présidentielle fantômeGLOBALSmall-Cap Stocks Show Potential as Tech Dominance WanesGLOBALOil Prices Fall Amid Diplomatic Efforts to De-escalate US-Iran TensionsRUДва мирных жителя пострадали в Белгородской области при атаке дрона ВСУTRFIFA'dan İngiliz Futbolcu Jarell Quansah'a İki Maç Men Cezası
Newsgather
BackTrump kritisiert Starmer und Meloni, enthüllt neue Air Force One
Trump kritisiert Starmer und Meloni, enthüllt neue Air Force One
In Entwicklung
FAZ21.06.2026Politik10 dk okumaGermany

Trump kritisiert Starmer und Meloni, enthüllt neue Air Force One

Auf einen Blick

  • US-Präsident Trump greift britischen Premier Starmer wegen Einwanderung und Energie an und spekuliert über dessen Rücktritt.
  • Er kritisiert Italiens Premier Meloni für mangelnde Unterstützung im Iran-Konflikt.
  • Zudem enthüllt er eine von Qatar geschenkte neue Air Force One und macht Vandalismus für Probleme am Reflecting Pool verantwortlich.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

US-Präsident Trump äußert sich kritisch zu internationalen und nationalen Themen, während er seine zweite Amtszeit absolviert. Die Berichte umfassen politische Auseinandersetzungen, Infrastrukturprojekte und gesundheitliche Ausbrüche.

Schriftgröße

USA unter Trump :

Trump wirft britischem Premierminister Starmer Versagen vor

21.06.2026, 20:13Lesezeit: 1 Min.

Der Britische Premierminsiter Keir Starmer und der US-Präsident Donald Trump am Rande des G-7-Gipfels im Juni 2026.AFP

US-Präsident reagiert auf Spekulationen über Starmer-Rücktritt +++ Trump spricht von Angriff auf renovierten Reflecting Pool: „Vandalismus“ +++ Meloni weist Trump zurecht: „Meine Beliebtheit geht Sie nichts an“ +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Hanna Masa

Trump heizt Spekulationen über Starmers Rücktritt an

US-Präsident Donald Trump hat auf Spekulationen über einen möglichen Rücktritt des britischen Premierministers Keir Starmer reagiert und diesem politisches Versagen vorgeworfen. „Keir Starmer wird als Premierminister des Vereinigten Königreichs zurücktreten“, schrieb Trump am Sonntag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Starmer habe „bei zwei sehr wichtigen Themen kläglich versagt – Einwanderung und Energie“, erklärte Trump weiter. Er fügte hinzu: „Ich wünsche ihm alles Gute."

Worauf der US-Präsident seine Äußerungen stützte, sagte er nicht. Seine Spitzen gegen Starmer dürften jedoch auch mit dessen abgrenzender Haltung gegenüber Trump im Iran-Konflikt zu tun haben. Trump hatte unter anderem erbost, dass der Premier ihm zunächst die Nutzung britischer Militärbasen für die ersten Angriffe auf den Iran untersagt hatte.

Britische Medien hatten berichtet, Starmer werde binnen weniger Tage zurücktreten. Die britische Sonntagszeitung „The Observer“ titelte, Starmer werde voraussichtlich am Montag seinen Rücktritt erklären und dabei „einen Zeitplan für seinen Abschied“ vorstellen. Der „Sunday Telegraph“ berichtete unter Berufung auf Verbündete des angeschlagenen Premiers, er sei „bereit“ zu gehen. Sky News zufolge hat unter anderem die britische Außenministerin Yvette Cooper Starmer zum Rücktritt aufgefordert.

Starmer, der im Juli 2024 ins Amt gewählt worden war, hat unter anderem mit den Folgen einer empfindlichen Niederlage seiner Labour-Partei bei den Kommunal- und Regionalwahlen im Mai zu kämpfen. Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und es gibt Forderungen aus den eigenen Reihen nach seinem Rücktritt. Sein parteiinterner Konkurrent Andy Burnham, der bei einer Nachwahl in Nordengland kürzlich ein Parlamentsmandat eroberte, fordert Starmer offen heraus und will ihn als Partei- und Regierungschef ablösen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Trump macht Vandalismus verantwortlich

Donald Trump hat angeblichem Vandalismus die Schuld für Probleme an dem renovierten Wasserbecken am Lincoln-Denkmal in Washington gegeben. Die Renovierungsarbeiten hätten „perfekt funktioniert“, bevor es zu „schändlichem Vandalismus“ gekommen sei, erklärte Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Schreckliche Vandalen" hätten „ätzende und zerstörerische Chemikalien in das Becken" gegossen. Mehrere Personen seien in dem Zusammenhang festgenommen worden. In einem vorangegangenen Post hatte er von „Jahren im Gefängnis“ in Zusammenhang mit „schweren Straftaten“ geschrieben.

Die Behörden müssten „wahrscheinlich“ einen Großteil des Wassers in dem Becken ablassen, um die notwendigen Reparaturen umzusetzen, erklärte Trump weiter. „Aber wir werden sie so schnell wie möglich erledigen lassen“, fügte er hinzu.

In Folge der von Trump veranlassten Renovierungsarbeiten an dem ikonischen Wasserbecken hatte das Wasser eine sumpfig-grüne Färbung angenommen. Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge waren am Freitag über die gesamte Fläche des 610 Meter langen Beckens im Wasser schwimmende blaue Farbpartikel zu sehen, während Arbeiter versuchten, die Farbreste zusammen mit Algen aus dem Becken zu entfernen.

Vor der Renovierung hatte Trump versprochen, das bei Touristen beliebte Becken in der US-Hauptstadt werde durch einen mehrere Millionen Dollar teuren Bodenanstrich mit Pool-Farbe „Amerikaflaggenblau“ leuchten.

Algenblüte ist angesichts der oft schwülwarmen Temperaturen in Washington bereits seit Eröffnung des Beckens 1922 ein Problem. Was Enten freut, erzürnte Trump vor den anstehenden Feiern zum 250. Gründungstag der USA.

Der Immobilienmogul ließ das Becken deshalb entleeren und den grauen Boden mit Pool-Farbe streichen. Diese blättert nun an vielen Stellen ab. Presseberichten zufolge kosteten die Arbeiten rund 14 Millionen Dollar (gut zwölf Millionen Euro) – fast zehn Mal so viel wie von Trump angegeben. Washington sehe „besser aus denn je“, jubelte das Weiße Haus, als am 4. Juni wieder Wasser eingelassen wurde.

Der „Washington Post“ zufolge wird unter anderem dem früheren Olympioniken David Hearn vorgeworfen, das Wasserbecken beschädigt zu haben. Hearn sagte der „Washington Post“, er habe während einer Fahrradtour an dem Becken angehalten, um sich die Renovierungsarbeiten selbst anzusehen. Nachdem er sich hinuntergebeugt hatte, um ein Stück der sich ablösenden blauen Farbe zu berühren, sei der 67-Jährige von zwei Mitgliedern der Nationalgarde umzingelt und von Beamten der US-Parkpolizei wegen einer Ordnungswidrigkeit, der Zerstörung von Regierungseigentum, festgenommen worden. „Ich habe nichts zerstört, kaputtgemacht oder abgepellt“, sagte Hearn der Zeitung.

Der sogenannte Reflecting Pool ist ein Wahrzeichen Washingtons und ein beliebtes Fotomotiv. Darin spiegeln sich das Lincoln-Denkmal und der Obelisk zum Gedenken an den ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Washington.

Trump lässt Washington an mehreren Stellen umgestalten, um sich ein Denkmal zu setzen. Unter anderem ließ er den historischen Ostflügel des Weißen Hauses abreißen, um an dessen Stelle einen Ballsaal zu bauen. Zudem will er einen riesigen Triumphbogen errichten lassen. Dieser soll fast drei Mal so hoch werden wie das Brandenburger Tor in Berlin und anderthalb Mal so hoch wie der Pariser Triumphbogen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Irem Yildirim

Meloni verschärft Ton gegenüber Trump

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat ihren Ton gegenüber US-Präsident Donald Trump nach dessen erneuten herablassenden Bemerkungen über sie verschärft. „Diese ständigen, unprovozierten Angriffe sind sinnlos“, erklärte Meloni am Sonntag im Onlinedienst Instagram, nachdem Trump sich erneut abfällig über die einstige enge Vertraute geäußert hatte. „Ihre Freundin zu sein, hat meiner Beliebtheit sicherlich nicht geholfen“, schrieb Meloni. Sie fügte hinzu: „Ich schlage vor, Sie konzentrieren sich auf Ihre eigene.“

Meloni wies Trumps Kritik hinsichtlich der Stützpunkt-Nutzung am Samstag zurück. Sie erklärte, diese unterlägen Vereinbarungen, an die sich Rom gehalten habe. Hinsichtlich ihrer eigenen Beliebtheitswerte erklärte sie, diese gingen Trump „nichts an“.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Trump legt gegen Meloni nach

Im Streit um angebliche Foto-Wünsche von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat Präsident Donald Trump die Regierungschefin scharf attackiert und ihr mangelnde Unterstützung für das Vorgehen gegen Iran vorgeworfen. Nach dem Militäreinsatz der Vereinigten Staaten wolle „sie wieder Freundschaft schließen, um ihre 'Umfragewerte zu verbessern'“, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social – gefolgt von einem „Nein danke!!!“.

Trump wiederholte seine Behauptung, Meloni habe ihn beim G-7-Gipfel um ein Foto angefleht – was die Italienerin bereits strikt zurückgewiesen und als „völlig erfunden“ bezeichnet hatte. Italiens Außenminister Antonio Tajani sagte in Reaktion auf die „schweren und beleidigenden“ Worte Trumps einen geplanten Besuch in den Vereinigten Staaten ab.

Trump unterstellte in seinem Post nun, Melonis Beliebtheitswerte in Italien seien gesunken, weil sie den Vereinigten Staaten die Unterstützung im Vorgehen gegen Iran versagt habe: „Sie gestattete uns nicht einmal die Nutzung italienischer Landebahnen – ein erheblicher logistischer Nachteil“, schrieb Trump.

Die rechte Politikerin galt zuvor lange Zeit als Brückenbauerin zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Das Verhältnis verschlechterte sich deutlich, nachdem die rechte Regierungschefin Trumps verbalen Angriff auf Papst Leo XIV. als „inakzeptabel“ bezeichnet hatte.

Bereits im Januar hatte sich Meloni nach Trumps Zollankündigungen gegen mehrere EU-Länder im Grönland-Konflikt vorsichtig distanziert. Im Iran-Krieg hatte sie eine italienische Beteiligung an den amerikanisch-israelischen Angriffen abgelehnt. Italien verweigerte zudem mehreren Flugzeugen die Landung auf dem Stützpunkt Sigonella auf Sizilien für den Krieg gegen Iran.

Die Behauptung Trumps, Meloni wolle ihre Beliebtheitswerte durch ein Foto mit ihm steigern, steht im Kontrast zu Einschätzungen einiger Experten, wonach Melonis Nähe zu ihm ihr innenpolitisch eher geschadet als genutzt habe.

Giorgia Meloni on Twitter / X

Io e l’Italia non imploriamo mai. pic.twitter.com/sTpKlqWB67— Giorgia Meloni (@GiorgiaMeloni) June 19, 2026

Externer InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Uli Putz

Washington kritisiert Wirtschaftsreformen auf Kuba als „oberflächlich“

Nach dem Beschluss von umfassenden Wirtschaftsreformen auf Kuba hat das US-Außenministerium deutliche Kritik an den Maßnahmen geübt. Das am Vortag vom Parlament in Havanna beschlossene Reformpaket sei „bescheiden, längst überfällig und letztlich ein oberflächliches Rauchzeichen“ der kubanischen Führung, erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums der Nachrichtenagentur AFP am Freitag (Ortszeit). Washington betrachte die Reformen lediglich als „Teil des Handbuchs der Diktatur“.

Das Parlament des kommunistisch regierten karibischen Inselstaats hatte am Donnerstag einstimmig dem größten Maßnahmenpaket seit der Revolution von 1959 zugestimmt. Das von der regierenden Kommunistischen Partei vorgestellte Programm marktwirtschaftlicher Reformen umfasst 176 Punkte. Demnach sollen künftig etwa private Großunternehmen und ausländische Investitionen im Privatsektor zugelassen werden. Experten sprachen von einem „radikalen Wandel“, zeigten sich aber skeptisch hinsichtlich der Umsetzung.

Das US-Außenministerium kritisierte das Reformpaket jedoch als wenig erfolgversprechend: „Man kündigt eine Reihe vermeintlicher Reformen an, um den Wunsch nach Veränderung zu suggerieren, und macht dann alle Änderungen schnell wieder rückgängig, sobald die vollständige Kontrolle des Regimes auch nur im Geringsten bedroht ist“, erklärte der Außenamtssprecher. US-Präsident Donald Trump werde „weiterhin Druck ausüben, um wesentlich tiefgreifendere wirtschaftliche und politische Reformen voranzutreiben“.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Uli Putz

„Fliegendes Weißes Haus“: Trump enthüllt von Qatar geschenkte neue Air Force One

Ein „fliegendes Weißes Haus“: US-Präsident Donald Trump hat offiziell das neue Präsidentenflugzeug Air Force One eingeweiht, ein Geschenk des Golfstaats Qatar. Die Maschine gelte als „das luxuriöseste Flugzeug der Welt“, schwärmte Trump am Freitag bei einer Zeremonie auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews. Qatar dankte er dafür, „dass sie so nett waren und es bereitgestellt haben“. Das kostspielige Geschenk wirft ethische und verfassungsrechtliche Fragen auf. Vertreter der Demokratischen Partei hatten das Geschenk Qatars als „Bestechung“ und „ausländische Einflussnahme“ kritisiert.

Um den Verdacht der Bestechlichkeit von Trump auszuräumen, ging die 400 Millionen Dollar teure „Spende“ aus Qatar offiziell an das Verteidigungsministerium. Trump hatte in der Vergangenheit gesagt, es wäre „dumm“, wenn er das „kostenlose, sehr teure Flugzeug“ nicht annehmen würde. Das Geschenk aus Qatar erspare dem Staat viel Geld, um die beiden veralteten Präsidentenmaschinen der Air-Force-One-Flotte zu ersetzen. Gleichzeitig weckte der Präsident weitere Besorgnis mit der Ankündigung, später solle die Maschine an seine künftige Präsidenten-Bibliothek gehen.

Die US-Verfassung verbietet es Regierungsvertretern, Geschenke, Titel oder Ähnliches „von einem König, Prinzen oder ausländischen Staat“ ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen.

Bei der Einweihungszeremonie am Freitag lobte Trump die neue Boeing 747 aus Qatar in den höchsten Tönen. Zahlreiche Menschen hätten in den vergangenen Monaten viel Arbeit und „außergewöhnliche Hingabe“ investiert, um die Maschine „in ein fliegendes Weißes Haus zu verwandeln, mit einem Ausmaß an Luxus, das niemand zuvor je gesehen hat“.

„Wenn Sie es sehen, werden Sie es nicht glauben – die Qualität der Hölzer, die Qualität der Materialien, die Qualität der Triebwerke“, führte der Präsident weiter aus. Die neue Maschine fliege „weiter und schneller als jede Air Force One zuvor“. Trump kündigte an, das neue Flugzeug solle voraussichtlich an einem Überflug während der Feierlichkeiten zum 250. Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli teilnehmen.

Schon in seiner ersten Amtszeit hatte Trump es sich zur Aufgabe gemacht, die seit den 90er Jahren genutzten Präsidentenflugzeuge zu ersetzen. Am Donnerstag hatte das Weiße Haus Abschied von einer der bislang genutzten Boeing 747 genommen, die die US-Präsidenten in den vergangenen Jahrzehnten bei ihren Reisen genutzt hatten.

Während die nun abgelöste Maschine in blau und weiß gehalten war, hat die neue einen marineblauen Rump, einen roten Streifen und eine weiße Oberseite. Sobald ein US-Präsident sie nutzt, bekommt die Maschine das Rufzeichen Air Force One.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Grippewelle bei US-Militär nach Abschaffung der Impfpflicht

Knapp zwei Monate, nachdem das US-Verteidigungsministerium die verpflichtende Grippeschutzimpfung für Soldaten abgeschafft hat, ist es nun auf einem texanischen Luftwaffenstützpunkt zu einem Grippeausbruch gekommen. Dies berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf das US-Militär.

Laut informierten Quellen seien rund 160 Soldaten erkrankt. Offiziell spricht das Militär lediglich von einem „lokal begrenzten Grippeausbruch“.

Das Pentagon hatte erst im April die verpflichtende Grippeschutzimpfung für Soldaten abgeschafft, unter anderem aus religiösen Gründen. Pentagon-Chef Pete Hegseth, der sich selbst als Kriegsminister bezeichnet, hatte damit eine nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführte und unter republikanischen wie demokratischen Regierungen jahrzehntelang gepflegte Regel gekippt. „Dein Körper, dein Glaube und deine Überzeugungen sind nicht verhandelbar“, betonte er damals in einer Videobotschaft an die Truppe.

Ob die Erkrankten geimpft sind, war laut US-Medien zunächst unklar. Zudem werde geprüft, ob der Tod eines Rekruten mit dem Ausbruch zusammenhange. Laut „New York Times“ hat die Luftwaffe inzwischen für Rekruten auf dem Luftwaffenstützpunkt Lackland wieder eine Impfpflicht eingeführt. Ob diese Regelung bereits in

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Keir Starmer wird innerhalb der nächsten Woche seinen Rücktritt erklären.

    Möglich · Innerhalb von Tagen

  • Die Beziehungen zwischen den USA und Italien werden sich weiter verschlechtern.

    Möglich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wird Starmer tatsächlich zurücktreten?
  • Wie wird sich die Beziehung zwischen Trump und Meloni weiterentwickeln?
  • Welche weiteren Konsequenzen hat die Abschaffung der Impfpflicht im US-Militär?

Verwandte Themen

This article was originally published by FAZ.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem ThemaDonald Trump