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Ukraine genehmigt Angriffspläne für Juni, EU erwägt Merkel oder Draghi für Putin-Gespräche
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Handelsblatt20.05.2026Welt12 dk okumaGermany

Ukraine genehmigt Angriffspläne für Juni, EU erwägt Merkel oder Draghi für Putin-Gespräche

Auf einen Blick

  • Präsident Selenskyj genehmigt Angriffspläne für Juni.
  • Die EU erwägt Merkel oder Draghi als Vermittler für Gespräche mit Putin.
  • Russland meldet zahlreiche ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien und andere Ziele.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

The article covers escalating military actions between Ukraine and Russia, including drone attacks on Russian infrastructure and Ukrainian approval of new offensive plans. Diplomatic efforts are also underway, with the EU considering potential mediators for talks with Russia.

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Laura Thalmeyer

Selenskyj genehmigt neue Angriffspläne

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben Pläne für Angriffe im Juni im Abwehrkampf der Ukraine gegen die russische Invasion genehmigt. Dieser Monat habe eine Veränderung der Dynamik zugunsten der Ukraine gebracht, sagte er in einer Videoansprache.

Die Ukraine halte ihre Stellungen besser und unternehme mehr Angriffe, sagte Selenskyj. Als besonders bedeutend beschrieb er Gegenangriffe Kiews mit Drohnen im russischen Hinterland. Sie hätten im Mai ihre Wirksamkeit gezeigt und müssten nun kreativ weiterentwickelt werden. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

Lydia Wolter

EU erwägt offenbar Merkel oder Draghi für Gespräche mit Putin

In der Europäischen Union laufen laut einem Bericht der „Financial Times“ auf Regierungsebene Gespräche, ob die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die Staatengemeinschaft in möglichen Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vertreten könnten. Die Zeitung beruft sich auf Insider. Demnach wollen die EU-Außenminister in der kommenden Woche bei einem Treffen auf Zypern besprechen, wer sich für solche Gespräche empfehlen würde.

Lydia Wolter

Gouverneur: Ukrainischer Drohnenangriff auf Region Stawropol in Südrussland

Der Gouverneur der südrussischen Region Stawropol meldet auf Telegram einen ukrainischen Drohnenangriff, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. In dem Gebiet um die Stadt Newinnomyssk befindet sich eine große Chemiefabrik, die bereits zuvor Ziel von Drohnenangriffen aus der Ukraine war. Örtliche ukrainische Behörden berichten, bei russischen Angriffen auf die Stadt Dnipro und die Region Sumy seien elf Menschen verletzt worden.

Julie Leduc

Vance: US-Truppenverlegung nach Polen verzögert sich

Eine geplante Verlegung von 4000 US-Soldaten nach Polen verzögert sich nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance. Es handele sich dabei jedoch nicht um einen Truppenabbau in Europa, sagt Vance vor Journalisten im Weißen Haus. Die USA wollten lediglich Ressourcen so umschichten, dass die Sicherheit der USA maximiert werde. „Ich glaube nicht, dass das für Europa schlecht ist“, sagt er. Zugleich fordert Vance die Europäer auf, mehr Verantwortung für die gemeinsame Verteidigung zu übernehmen. Berichte über die geänderten Pläne sind bei US-Abgeordneten auf scharfe Kritik gestoßen. Sie fürchten, dass Präsident Donald Trump Verbündete im Stich lassen könnte.

Julie Leduc

Russische Raffinerie nach Drohnenangriff wohl außer Betrieb

Die russische Ölraffinerie Rjasan hat zwei Insidern zufolge nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Freitag den Betrieb eingestellt. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht. Die Anlage steht für fast fünf Prozent der gesamten russischen Raffineriekapazität. Bei der Attacke auf die Stadt südöstlich von Moskau wurden nach Angaben der örtlichen Behörden vier Menschen getötet. Zudem seien Wohngebäude und ein Industriebetrieb getroffen worden.

Julie Leduc

Russland droht baltischen Staaten wegen angeblicher ukrainischer Drohnenpläne

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja wirft der Ukraine vor, militärische Drohnen von Lettland und anderen baltischen Staaten aus starten zu wollen. Eine Nato-Mitgliedschaft werde diese Länder nicht vor Vergeltung schützen, warnt er vor dem UN-Sicherheitsrat. Kiew habe bereits Drohneneinheiten nach Lettland entsandt. Die lettische UN-Gesandte Sanita Pavluta-Deslandes weist die Äußerungen umgehend als frei erfunden zurück. Die stellvertretende US-Botschafterin Tammy Bruce erklärt, die UN seien kein Forum für Drohungen gegen ein Ratsmitglied. Die USA würden all ihren Nato-Verpflichtungen nachkommen. Lettland ist gegenwärtig ein nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat.

Anna Kipnis

Kurz nach Trump: Putin trifft in China ein

Wenige Tage nach US-Präsident Donald Trump ist Kremlchef Wladimir Putin zu einem Besuch in China eingetroffen. Die russische Staatsagentur Tass berichtete von der Landung Putins in Peking. Bei den Gesprächen auf Einladung von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping geht es nach Kremlangaben um einen Ausbau der privilegierten strategischen Partnerschaft beider Länder.

Putin sagte in einem vor der Abreise aufgenommenen Video, er freue sich, erneut China zu besuchen. Insbesondere führe auch die noch neue Visafreiheit zu engeren Kontakten zwischen den Menschen. Putin hob zudem hervor, dass das Handelsvolumen auf mehr als 200 Milliarden US-Dollar gewachsen sei. China ist der wichtigste Handelspartner für die Energiemacht Russland.

Bereits in der Vergangenheit trafen sich Putin und Xi. Reuters

Julie Leduc

Wieder Drohnen-Vorfall im Baltikum: Nato-Jet fängt mutmaßlich ukrainische Drohne ab

Im Baltikum ist es erneut zu Zwischenfällen mit Drohnen gekommen. Ein Nato-Kampfjet schoss über Estland eine mutmaßlich ukrainische Drohne ab, teilte Verteidigungsminister Hanno Pevkur am Dienstag mit. Demnach zerstörte eine F-16 der rumänischen Luftwaffe das Fluggerät. Das benachbarte Lettland gab zudem eine Drohnenwarnung heraus. Die Armee rief die Bewohner in der Nähe der russischen Grenze auf, in den Häusern zu bleiben. Kampfjets der Nato-Luftraumüberwachung seien in das Gebiet beordert worden. Die Nato bestätigte den Abschuss der Drohne in Estland und erklärte, der Vorfall werde untersucht.

Vorwürfe Russlands, die Ukraine nutze für ihre Drohnenangriffe lettisches Staatsgebiet, wies das Außenministerium in Kiew zurück. Dies sei „die jüngste Reihe von Unwahrheiten“. „Die Ukraine nutzt bei ihren Einsätzen gegen Russland weder das Territorium noch den Luftraum Lettlands und hat dies auch nicht vor“, erklärte Ministeriumssprecher Heorhij Tychyj auf der Online-Plattform X.

Anna Kipnis

Ukraine: Haben russische Raffinerie von Lukoil angegriffen – Betrieb bei anderer Raffinerie wohl eingestellt

Die Ukraine hat nach Angaben ihres Generalstabs eine russische Ölraffinerie des Konzerns Lukoil in der Region Nischni Nowgorod angegriffen. Weiteres Ziel sei eine Ölpumpstation in der Region Jaroslawl gewesen. Das Ausmaß der Schäden werde noch ermittelt, teilt das Militär über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.

Die russische Ölraffinerie Rjasan hat zwei Insidern zufolge unterdessen nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Freitag den Betrieb eingestellt. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht. Die Anlage steht für fast fünf Prozent der gesamten russischen Raffineriekapazität. Bei der Attacke auf die Stadt südöstlich von Moskau wurden nach Angaben der örtlichen Behörden vier Menschen getötet. Zudem seien Wohngebäude und ein Industriebetrieb getroffen worden.

Lukas Bay

Nato-Kampfjet schießt offenbar ukrainische Drohne ab

Ein Nato-Kampfjet hat über Estland eine Drohne offenbar ukrainischer Herkunft abgeschossen, wie Verteidigungsminister Hanno Pevkur dem Nachrichtenportal Delfi sagt. Seit März dringen immer wieder ukrainische Militärdrohnen in den Luftraum der an Russland grenzenden Nato-Staaten Finnland, Lettland, Litauen und Estland ein. Wegen des Umgangs mit diesen Vorfällen ist in der vergangenen Woche die lettische Regierung zurückgetreten. Eine Stellungnahme der Nato liegt zunächst nicht vor.

Anna Kipnis

Russland beginnt großes Manöver seiner Streitkräfte

Parallel zum Besuch von Kremlchef Wladimir Putin in Peking hat Russland ein dreitägiges Großmanöver mit Zehntausenden Soldaten und Übungen seiner Nuklearkräfte begonnen. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, 64.000 Soldaten und 7.800 Stück Technik kämen zum Einsatz, darunter mehr als 200 Raketenabschussvorrichtungen.

An der Übung nähmen auch 140 Flugzeuge, 73 Marineschiffe und 13 U-Boote teil. Acht dieser U-Boote seien Träger von Nuklearraketen, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Von den Seestreitkräften seien die Nordflotte im europäischen Norden Russlands und die Pazifikflotte im Fernen Osten beteiligt.

Ziel sei, die Einsatzbereitschaft von Kommandostrukturen wie der Truppen bei der Abschreckung eines möglichen Gegners zu überprüfen, teilte das Militär mit. Es werde Tests mit ballistischen Raketen und Marschflugkörpern auf Zielgelände in Russland geben.

Schon am Vortag war mitgeteilt worden, dass auch der Einsatz der in Belarus stationierten Nuklearwaffen trainiert werde. Das Außenministerium der Ukraine erklärte dazu, Moskau mache Minsk zum Komplizen seiner Atomdrohungen. Putin wird heute zu einem zweitägigen Besuch in Peking erwartet - kurz nach einer Visite von US-Präsident Donald Trump.

Anna Kipnis

Ukraine will Eckstein für Europas Energiesicherheit werden

Die Ukraine bietet sich als Eckstein eines künftigen widerstandsfähigen Energiesystems in Europa an. „Die ukrainische Energieerfahrung muss jetzt über die Ukraine hinausgehen“, sagte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal in Berlin. Es gehe um die Fähigkeit in Europa, Schocks abzufangen und in Krisen entschieden zu handeln. „Das bedeutet, die Ukraine in die Planung des europäischen Energiesystems einzubeziehen als Resilienz-Hub für den Kontinent“, sagte er bei einer Konferenz über Energiesicherheit im Auswärtigen Amt.

Als Beispiel für die beginnende grenzüberschreitende Kooperation nannte Schmyhal die Synchronisierung des ukrainischen Stromnetzes mit den EU-Nachbarn. „In diesem Winter, als unsere Stromerzeugung attackiert wurde, haben Stromimporte aus der EU an kritischen Tagen bis zu 20 Prozent des Verbrauchs ausgemacht. Das Gleiche gilt für Gas“, sagte er. Die Ukraine leite kein russisches Gas mehr durch, sondern stelle ihr Pipeline- und Speichersystem den europäischen Partnern zur Verfügung.

Anna Kipnis

Ukraine: Zwei Tote bei russischem Raketenangriff auf Nordukraine

Bei einem russischen Raketenangriff auf das Zentrum der Stadt Pryluky in der nordukrainischen Region Tschernihiw werden nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Menschen getötet. Mindestens 17 weitere seien verletzt, darunter ein Teenager, teilt Regionalgouverneur Wjatscheslaw Tschaus über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Bei dem Angriff rund 150 Kilometer östlich der Hauptstadt Kiew sei ein Unternehmen getroffen worden. Zudem seien ein nahegelegenes Einkaufszentrum und ein Supermarkt beschädigt worden.

Jeanne Vesper

Hunderte ukrainische Drohnen nehmen russische Raffinerie ins Visier

Das russische Militär hat erneut über einen großflächigen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht berichtet. 315 feindliche Flugobjekte seien abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Abschüsse erfolgten demnach über fast allen Regionen des westlichen und zentralen Russlands einschließlich der Hauptstadtregion um Moskau. Die Zahl spricht für einen großen Angriff. Die russische Militärstatistik lässt aber – anders als die ukrainische Zählung – keine Rückschlüsse auf die Abfangquote zu.

Ein Ziel schien nach Angaben russischer wie ukrainischer Telegramkanäle die Raffinerie von Jaroslawl an der Wolga nordöstlich von Moskau zu sein. Der regionale Gouverneur Michail Jewrajew teilte mit, dass Drohnentrümmer einen Brand in einem Industriebetrieb ausgelöst hätten. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Die Ausfallstraße nach Moskau sei gesperrt worden. Genau dort liegt die Raffinerie, die zu den größten in Russland zählt.

Die ukrainische Luftwaffe meldete morgens, Russland habe über Nacht mit 209 Drohnen verschiedener Typen angegriffen. Davon seien 180 abgefangen worden. Einschläge gab es unter anderem in Charkiw, wo nach Angaben ziviler Behörden drei Menschen verletzt wurden. Ein weiteres Ziel war demnach der Donauhafen Ismajil. Russland überzieht das Nachbarland Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem verheerenden Krieg.

Lukas Bay

Russland hält Großmanöver von Atomstreitkräften ab

Das russische Militär hält nach Angaben des Verteidigungsministeriums von diesem Dienstag bis Donnerstag ein Manöver seiner Atomstreitkräfte ab. Die Personalstärke werde mehr als 64.000 betragen. Unter anderem soll den Angaben zufolge auf russischem Gebiet der Einsatz von ballistische Raketen und Marschflugkörpern geübt werden.

Tom Körkemeier

Merkel fordert mehr Gespräche mit Russland

Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für mehr diplomatische Bemühungen europäischer Staaten im Ukrainekrieg ausgesprochen. Zwar befürworte sie militärische Unterstützung für die Ukraine im Sinne der Abschreckung, sagte Merkel auf dem WDR-Europaforum auf der Digitalkonferenz Republica. Doch seien diplomatische Anstrengungen „die zweite Seite der Medaille“.

Bisher hatte sich vor allem US-Präsident Donald Trump als Vermittler zwischen den Kriegsparteien auf der Weltbühne präsentiert. Nach den Worten Merkels sei das nicht ausreichend, auch Europa solle sich einbringen. Sich „nichts zuzutrauen“, sei ein Fehler.

Die frühere Kanzlerin war zuletzt selbst als mögliche Vermittlerin im Ukrainekrieg im Gespräch gewesen. Auf einen solchen Vorstoß angesprochen, deutet sie jedoch an, dass sie diese Verantwortung bei aktuellen Staatslenkern sieht.

Sabrina Frangos

Russland meldet ukrainische Drohnenangriffe auf mehrere Regionen

Mehrere russische Regionen waren in der Nacht nach Angaben der örtlichen Behörden Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. In der nordöstlich von Moskau gelegenen Region Jaroslawl warnte Gouverneur Michail Jewrajew Autofahrer über den Kurznachrichtendienst Telegram davor, in Richtung der Hauptstadt zu fahren. Sie sollten stattdessen alternative Routen nutzen. Auch die Region Rostow am Don wurde dem dortigen Gouverneur zufolge mit Drohnen angegriffen.

Vivian Melchert

Merz: Intensive europäische Gespräche über Ukraine-Frieden laufen

Die Europäer führen nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz derzeit Gespräche über eine Friedenslösung für die Ukraine. „Wir sind mit unseren europäischen Partnern seit langer Zeit in einem intensiven Dialog über unsere gemeinsamen Wege hin zu einer Friedenslösung“, sagte Merz am Montag in Berlin nach einem Treffen mit dem neuen bulgarischen Ministerpräsidenten Rumen Radew. Diese Gespräche würden auch in diesen Tagen mit Nachdruck geführt, fügte er hinzu. Für diese Bemühungen will Merz auch US-Präsident Donald Trump gewinnen. Er habe bei seinem Telefonat mit Trump in der vergangenen Woche verabredet, den Austausch spätestens beim G7-Treffen in wenigen Wochen im französischen Evian fortzusetzen.

Zur Frage nach einem Vermittler, etwa Ex-Kanzlerin Angela Merkel, äußerte sich Merz nicht direkt. Russland müsse zu Verhandlungen bereit sein, dann könne man einen Vermittler bestimmen. Als Erstes müssten aber die Kämpfe eingestellt werden, forderte Merz. Bislang habe Russland jedoch auf jedes Verhandlungsangebot mit noch heftigeren Angriffen reagiert, auch auf zivile Infrastruktur.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte die Debatte über Friedensverhandlungen vor gut einer Woche mit Äußerungen belebt, wonach er ein Ende des Krieges mit der Ukraine für möglich halte.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Further escalation of drone attacks by both sides.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

  • Increased diplomatic efforts towards a ceasefire or negotiations.

    Möglich · Innerhalb von Monaten

  • Potential for increased Russian threats or actions against NATO member states.

    Möglich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • What is the exact impact of the drone attacks on Russian refineries?
  • Will the EU's consideration of mediators lead to actual negotiations?
  • How will the US troop redeployment affect European security?
  • What are the specific targets and objectives of Ukraine's June offensive plans?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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