Ukraine war: Rutte calls Russia 'increasingly desperate', Germany sees 'window for talks'
Auf einen Blick
- NATO Secretary General Jens Stoltenberg described Russia as "increasingly desperate" during a visit to Kyiv.
- Germany sees a "window for talks" with Russia in the coming months, while Ukraine claims to have hit a Russian corvette near St.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
The article reports on the ongoing war in Ukraine, with NATO Secretary General Mark Rutte visiting Kyiv and commenting on Russia's perceived desperation. Germany is exploring possibilities for peace talks, while Ukraine continues to conduct strikes on Russian territory. The report also touches upon the economic impact of the war and sanctions on Russia.
Liveblog Ukrainekrieg :
Rutte nennt Russland „zunehmend verzweifelt“
03.06.2026, 17:18Lesezeit: 1 Min.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Kiewdpa
NATO-Generalsekretär: Russlands Rücksichtslosigkeit ist nicht neu +++ Bundesregierung sieht „Fenster für Gespräche“ +++ Ukraine greift Ölterminal nahe Sankt Petersburg an +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Sebastian Gubernator
Rutte nennt Russland „zunehmend verzweifelt“
Russland ist nach Einschätzung von NATO-Generalsekretär Mark Rutte nach mehr als vier Jahren Krieg gegen die Ukraine „zunehmend verzweifelt“. Russlands „Rücksichtslosigkeit“ sei „nicht neu“, sagte Rutte während eines Besuchs in Kiew angesichts der jüngsten schweren Angriffe Moskaus auf die Ukraine. „Doch während die Ukraine weiterhin standhaft bleibt, neue Wege beschreitet und auf dem Schlachtfeld Geländegewinne erzielt, ist Russland zunehmend verzweifelt“, fügte Rutte hinzu. Der NATO-Generalsekretär war am frühen Morgen in Kiew angekommen, begleitet von den NATO-Botschaftern der 32 Mitgliedstaaten.
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Die Frage, wie es der russischen Wirtschaft geht, beschäftigt Fachleute schon seit Beginn des russischen Angriffskriegs und der damit einhergehenden Verschärfung westlicher Sanktionen. Mein Kollege Friedrich Schmidt hat für das Wirtschaftsressort aufgeschrieben, wie groß die wirtschaftlichen Schwierigkeiten für Moskau aktuell wirklich sind. Putin priorisiert den Krieg, seine Regierung muss deshalb an anderen Stellen sparen und neue Schulden machen. Russland möchte sich eigentlich gerne als Wirtschaftswunderland präsentieren, etwa auf dem Internationalen Wirtschaftsforum SPIEF in Sankt Petersburg. Doch die Lücke zwischen Anspruch und Realität wird größer.
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Ukraine: Haben russische Korvette getroffen
Im Zuge der Drohnenangriffe auf Sankt Petersburg am Dienstag hat die Ukraine nach Angaben ihrer Streitkräfte auch die Korvette Bojkij der russischen Ostseeflotte in Brand gesetzt. Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte Robert „Magyar“ Browdi veröffentlichte auf seinem Telegramkanal ein Video, das den Einschlag ukrainischer Drohnen in das russische Kriegsschiff zeigen soll. Die Bojkij befand sich diesen Angaben zufolge für eine planmäßige Überholung auf einem Dock in Kronstadt auf einer Insel in der Ostsee vor Sankt Petersburg. Das Schiff ist erst 2013 in Dienst gestellt worden.
In Sankt Petersburg hat am Mittwoch das Internationale Wirtschaftsforum SPIEF begonnen, zu dem in nächsten Tagen auch Machthaber Wladimir Putin erwartet wird.
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Berlin sieht „Fenster für Gespräche“ mit Russland
Die Bundesregierung hofft wegen der jüngsten Misserfolge Russlands im Krieg gegen die Ukraine auf Waffenstillstandsverhandlungen innerhalb der nächsten Monate unter maßgeblicher Beteiligung Europas. Deutsche Regierungsvertreter sagten am Mittwoch vor Journalisten, jetzt öffne sich langsam „ein Fenster für Gespräche der europäischen Seite mit Russland“. Die harten Kämpfe der letzten Tage zeigten aber, dass bis dahin wohl noch „Monate“ vergehen dürften. Deutschland arbeite in diese Richtung „mit einem klaren Zielbild“: Jeder Schritt müsse „im Einvernehmen mit der Ukraine, in größtmöglicher Abstimmung mit den europäischen Partnern und möglichst koordiniert mit den USA“ gegangen werden.
Welche Positionen Deutschland in diesem Prozess vertreten wird, zeichnet sich schon seit längerer Zeit ab. Erstens zielt Berlin auf einen Waffenstillstand entlang der jetzigen „Kontaktlinie“. Der russische Anspruch, die Ukraine müsse als Vorbedingung die noch unbesetzten Teile des Gebiets Donezk abgeben, wird klar zurückgewiesen. Zweitens braucht die Ukraine aus deutscher Sicht Sicherheitsgarantien, um als souveräner Staat erhalten zu bleiben. Drittens muss das Land Hilfe beim Wiederaufbau bekommen, und zwar auch aus Russland, und viertens müssen Europas Sicherheitsinteressen gewahrt werden. Damit ist gemeint, dass die Verbündeten der Ukraine in Europa eine glaubwürdige gemeinsame Abschreckung gegen eine mögliche weitere russische Aggression brauchen.
Russland hat zwar bisher nicht erkennen lassen, dass es europäische Regierungen als Verhandlungspartner akzeptieren könnte, und es gibt auch noch keine Kontakte. Mehrere Entwicklungen nähren aber in Berlin die Hoffnung, dass sich das ändern könnte. Unter Fachleuten herrscht die Ansicht vor, dass Russland militärisch nicht vorankommt und seine hohen Verluste auf die Dauer nicht ausgleichen kann. Demnach wird auch nicht damit gerechnet, dass Russland genügend ballistische Raketen besitzt, um die jetzige Angriffswelle auf ukrainische Ziele lange weiterzuführen.
Noch ein paar weitere Entwicklungen werden wahrgenommen. Politisch kann Präsident Wladimir Putin nach der Wahlniederlage seines Verbündeten Viktor Orbán in Ungarn nicht mehr wie früher darauf rechnen, Europa und die NATO zu spalten, und wirtschaftlich gerät Russland durch Krieg und Sanktionen immer mehr unter Druck. Die Ukraine wiederum hat durch den jüngsten 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU wieder Luft gewonnen.
Aus all diesen Gründen gibt es in Berlin die Hoffnung, dass Russland in absehbarer Zeit von sich aus Verhandlungen anstreben wird, und dass Europa dabei mit beträchtlichen Machtmitteln eine starke Position einnehmen kann. Von der Bundesregierung heißt es, man wolle für diesen Fall ein Verhandlungsformat vorbereiten, das einerseits „möglichst handlungsfähig“ wäre, und „zum anderen von den Europäern als möglichst legitim empfunden wird“. Es spreche viel dafür, dass dabei die „E3“, also Deutschland, Großbritannien und Frankreich, „eine wichtige Rolle spielen werden“. Andere Länder werden eingeladen, sich zu beteiligen.
Das Bundeskanzleramt in Berlin. dpa
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Rüstungsunternehmer verbreitet Videos der Angriffe auf Sankt Petersburg
Der Chef des ukrainischen Rüstungsunternehmens „Fire Point“, Denis Schtiljermann, hat in sozialen Medien Videoaufnahmen verbreitet, die ukrainische Drohnen beim Anflug in Sankt Petersburg zeigen sollen. „Ich hoffe, alle Gäste des Internationalen Wirtschaftsforums werden etwas frische Luft schnappen und die Aussicht genießen“, ergänzte er in Anspielung auf die Einschläge und dadurch entstandene Rauchsäulen am Himmel.
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Rutte besucht Kiew
NATO-Generalsekretär Mark Rutte ist in der ukrainischen Hauptstadt Kiew angekommen. Das teilt die ukrainische Eisenbahn mit. „Wir freuen uns, heute NATO-Generalsekretär Mark Rutte im Kiewer Hauptbahnhof begrüßen zu dürfen“, erklärt die staatliche Ukrsalisnyzia auf Telegram und veröffentlicht Fotos von seiner Ankunft. Der Besuch sei „äußerst wichtig“ und eine „Geste der Solidarität und Unterstützung“ der NATO für die Ukraine.
Die NATO bemüht sich rund einen Monat vor ihrem Gipfel in Ankara darum, die Unterstützung für die Ukraine in ihrem Kampf gegen Russland aufrechtzuerhalten. Dabei geht es zum einen um den Kauf von Waffen aus den USA für Kiew über den sogenannten Purl-Mechanismus und zum anderen um finanzielle Unterstützung für weitere Waffenkäufe und -produktion.
Rutte hatte Ende Mai kritisiert, dass viele der 32 Nato-Mitgliedstaaten nicht genug für die Unterstützung der Ukraine ausgeben würden. Als positive Beispiele für anhaltende Ukrainehilfe nannte er unter anderem Deutschland, die Niederlande und Schweden.
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Uli Putz
Ukraine hat laut Selenskyj Ölterminal nahe Sankt Petersburg angegriffen
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Ölterminal in Sankt Petersburg angegriffen. Zudem sei eine Rüstungsfabrik in der russischen Oblast Tambow beschossen worden. Tambow liegt südlich von Moskau. Die Einschläge bezeichnete Selenskyj als „gutes Resultat“ der gemeinsamen Arbeit von Drohneneinheiten verschiedener Truppengattungen und Geheimdienste. Getroffen worden sei neben dem Ölterminal auch ein rein militärisches Ziel im Stadtbezirk Kronstadt, wo die russische Kriegsflotte ihren Stützpunkt in der Ostsee hat. Die Ziele lägen fast 1.100 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, betonte er.
In St. Petersburg startet am Mittwoch das Internationale Wirtschaftsforum SPIEF. Kremlchef Wladimir Putin ist Gastgeber bei dem glanzvoll für Gäste aus aller Welt inszenierten Forum. Erwartet werden auch Unternehmer und Wirtschaftsvertreter aus westlichen Staaten. Aus Deutschland besuchen daneben Politiker der AfD das Forum. In weiten Teilen der Millionenstadt an der Newa waren nach dem ukrainischen Angriff Rauchschwaden zu sehen.
„Ein weiteres Ziel war ein Unternehmen in der Region Tambow, das an der Produktion russischer Rüstungsgüter beteiligt ist“, schrieb Selenskyj. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um eine Fabrik, die auch Raketentechnik produziert.
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Russland meldet mehrere Tote bei Angriff auf Bus in Donezk
Bei einem Drohnenangriff im russisch kontrollierten Teil des ostukrainischen Gebiets Donezk werden nach Angaben der dortigen Behörden sieben Menschen getötet und elf weitere verletzt. Die Drohne habe einen Reisebus getroffen, der zwischen Moskau und Simferopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim unterwegs gewesen sei, teilt der von Moskau eingesetzte Regionalgouverneur Denis Puschilin auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.
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Uli Putz
Russland: Gebäude bei Drohnenangriff auf Mitschurinsk beschädigt
Bei einem Drohnenangriff auf die Stadt Mitschurinsk in der zentralrussischen Region Tambow werden nach Angaben von Gouverneur Jewgeni Perwyschow unter anderem Nebengebäude einer Industrieanlage, ein Wohnhaus und eine Bibliothek beschädigt. Verletzte gebe es nicht, teilt er auf Telegram mit.
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Uli Putz
Russland verhängt Einreiseverbote gegen britische Journalisten
Russland verhängt ein Einreiseverbot gegen fünf britische Staatsbürger, darunter zwei bekannte Journalisten. Der Schritt sei eine Antwort auf die „provokante antirussische Rhetorik britischer Regierungsvertreter, die Verbreitung von Unterstellungen gegen Russland und konkrete Schritte Londons zur Belieferung des Kiewer Regimes mit Waffen“, teilt das Außenministerium in Moskau auf seiner Internetseite mit. Betroffen von der Maßnahme seien die auf Russland spezialisierte Investigativjournalistin der „Washington Post“, Catherine Belton, sowie der Korrespondent für Sicherheitsthemen der britischen Zeitung „The i“, Richard Holmes. Holmes ist für seine Recherchen ausgezeichnet worden und war Finalist für den Pulitzer-Preis. Auf der Sanktionsliste stehen zudem Vertreter aus einer Denkfabrik sowie aus Unternehmen.
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Uli Putz
Kraftstoffausgabe im russisch besetzten Luhansk begrenzt
Nach der Einführung von Benzin- und Diesel-Limits auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim müssen sich nun auch die Menschen im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk auf eine begrenzte Ausgabe von Kraftstoff einstellen. Bei den Marken AI-95 (entspricht Super in Europa) und AI-92 (Normal) sowie Diesel werde die Abgabe auf höchstens 20 Liter pro Person beschränkt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die Besatzungsbehörden.
Begründet wurde der Schritt demnach mit den derzeitigen Vorräten und einer gestiegenen Kraftstoffnachfrage in den vergangenen Tagen. Es handele sich um vorübergehende Beschränkungen, hieß es weiter.
Auf der 2014 von Russland annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim war bereits am Wochenende eine vorübergehende Begrenzung für die Ausgabe von Benzin eingeführt worden. Die russische Regierung untersagte außerdem erstmals und zunächst bis Ende November die Ausfuhr von Kerosin. „Ziel des Beschlusses ist die Gewährleistung einer stabilen Lage auf dem Binnenmarkt für Treibstoffe“, hieß es in einer Mitteilung.
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Philipp von Reinersdorff
Selenskyj warnt vor abermaligem russischen Großangriff
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem abermaligen massiven russischen Luftschlag. „Unseren Geheimdienstinformationen zufolge könnte es heute Nacht zu einem weiteren großangelegten Angriff kommen“, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Er fordert die Bevölkerung eindringlich auf, auf Luftalarme zu achten.
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Ukraine: Zahl der Toten nach russischen Angriffen steigt
Die Zahl der Toten durch die jüngsten russischen Angriffe steigt nach ukrainischen Angaben auf 22. Zudem gebe es mehr als 100 Verletzte bei den Attacken mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen. Allein in Dnipro im Südosten des Landes seien 16 Menschen in der Nacht ums Leben gekommen, teilten die Behörden mit. Bei dem abermaligen russischen Beschuss im Laufe des Tages seien zwei weitere Menschen verletzt worden.
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Merz fordert EU-Verhandlungen mit Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim Empfang des ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar in Berlin gefordert, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine beginnen sollen.
„Wir verstehen, dass Budapest zunächst bilaterale Fragen klären will, wie etwa die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine“, sagte Merz. „Das darf aber nicht zulasten der europäischen Unterstützung gehen und uns nicht von dem Ziel abbringen, die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine jetzt auch mit dem ersten Kapitel förmlich zu eröffnen“, fügte er hinzu.
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Gouverneur der Krim ruft angesichts von Benzinknappheit zu Ruhe auf
Der von Russland eingesetzte Regierungschef der annektierten ukrainischen Halbinsel Krim, Sergej Axjonow, ruft die Bevölkerung angesichts von Benzinknappheit zu Geduld und Ruhe auf. Auf der Krim kommt es zu Engpässen bei der Treibstoffversorgung, nachdem ukrainische Drohnenangriffe die Lieferungen aus den angrenzenden, von Russland kontrollierten Gebieten eingeschränkt haben. Russland hatte die ukrainische Halbinsel bereits im Jahr 2014 annektiert.
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Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben
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Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Further Ukrainian strikes on Russian territory, potentially targeting infrastructure.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Increased diplomatic efforts from European nations to initiate talks with Russia.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen
Continued economic pressure on Russia due to sanctions and war expenditures.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Will Russia accept European-led negotiations?
- What will be the specific terms of any potential ceasefire?
- How will the recent Ukrainian strikes impact Russian military strategy?
- What is the full extent of the economic damage to Russia?




