Waldbrandrisiko in Brandenburg über Pfingstwochenende gestiegen
Auf einen Blick
Das Waldbrandrisiko in Brandenburg ist über das Pfingstwochenende aufgrund sommerlicher Temperaturen gestiegen, mit Warnstufe 4 für die meisten Kreise, außer Prignitz und Ostprignitz-Ruppin.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Menschliches Handeln verursacht über 90% aller Waldbrände.
Bei sommerlichen Temperaturen ist das Waldbrandrisiko in Brandenburg über das lange Pfingstwochenende angestiegen. Mit Ausnahme von den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin galt für alle Kreise die zweithöchste Warnstufe 4 (hohe Gefahr), wie aus aktuellen Daten des Agrar- und Umweltministeriums hervorgeht. In den beiden Kreisen im Nordwesten gilt die dritte Warnstufe (mittlere Gefahr).
Land in Alarmstellung Die Überwachung der Wälder mittels Kameras und Sensoren ist ab Gefahrenstufe 3 aktiv. Dann sind auch die beiden Waldbrandzentralen in Eberswalde und Wünsdorf besetzt. Die Forstbehörden rufen derzeit zu besonderer Vorsicht auf. Menschliches Handeln verursacht laut Ministerium mehr als 90 Prozent aller Waldbrände. Die Behörden betonen, dass Feuer im Wald verboten ist. Es darf nicht gegrillt werden im Wald oder in Waldnähe, auch Lagerfeuer sind nicht erlaubt. Das gilt auch an Ufern von Waldseen, wie es in den Hinweisen des Umwelt- und Forstministerium heißt.
Erster großer Waldbrand bei Jüterbog Vor rund drei Wochen war der erste große Waldbrand in diesem Jahr bei Jüterbog im Südwesten Brandenburgs ausgebrochen. Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz, der mit Munition belastet ist, waren nach damaligen Angaben 152 Hektar betroffen - so groß wie etwa 215 Fußballfelder.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Erhöhte Überwachung und Präventionsmaßnahmen in den nächsten Tagen
Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Offene Fragen
- Wie viele Waldbrände gab es im Vorjahr in Brandenburg?



