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BackWM-Coup: Kap Verde ärgert Uruguay mit 2:2 – Iran-Spiel von Fan-Ausschreitungen überschattet
WM-Coup: Kap Verde ärgert Uruguay mit 2:2 – Iran-Spiel von Fan-Ausschreitungen überschattet
In Entwicklung
Handelsblatt21.06.2026Sport13 dk okumaGermany

WM-Coup: Kap Verde ärgert Uruguay mit 2:2 – Iran-Spiel von Fan-Ausschreitungen überschattet

Auf einen Blick

  • Kap Verde sorgt bei der WM für Furore und erkämpft ein 2:2 gegen Uruguay.
  • Beim Spiel des Iran kam es zu Ausschreitungen zwischen Fans und Ordnern.
  • Diverse Teams wie Deutschland und die USA erreichen die K.-o.-Runde.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Fußball-Weltmeisterschaft wird in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen. Mehrere Teams kämpfen um den Einzug in die K.-o.-Runde, während politische Spannungen und Fan-Ausschreitungen für Aufsehen sorgen.

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Sabrina Frangos

Der nächste WM-Coup: Kap Verde ärgert auch Uruguay

Das WM-Märchen der Kap Verden geht weiter. Sechs Tage nach dem sensationellen 0:0 gegen Titelfavorit Spanien erkämpfte sich der kleine Inselstaat ein 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay. Gegen den Gruppenletzten Saudi-Arabien hat der Außenseiter nun am kommenden Samstag die Chance, sich gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme für die K.-o.-Runde zu qualifizieren.

Vor 64.003 Zuschauern in Miami brachte Kevin Pina Kap Verde mit dem ersten Tor in der WM-Geschichte des Landes in Führung. Der Defensivspieler aus der russischen Liga versenkte einen 25-Meter-Freistoß in der 21. Minute direkt.

Kurz vor der Pause kassierte das neue Lieblingsteam vieler Fußball-Fans zwar zwei Gegentore in nur sieben Minuten: Maxi Araujo (44.) und Agustin Canobbio (45.+6) trafen für die ansonsten sehr einfallslosen und erneut enttäuschenden Südamerikaner.

Doch Kap Verdes Team zeigte erneut ein großes Herz: Der drei Minuten vorher eingewechselte Helio Varela nutzte in der 61. Minute eine dramatische Fehlerkette Uruguays. Zunächst spielte Verteidiger Mathias Olivera vom SSC Neapel dem Torschützen den Ball völlig unbedrängt in den Fuß. Dann hatte auch Keeper Fernando Muslera völlig unnötigerweise sein Tor verlassen.

Sabrina Frangos

Iran-Spiel: Auseinandersetzungen zwischen Ordnern und Fans

Beim zweiten Spiel des Iran bei der Fußball-WM ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und Ordnungspersonal gekommen. Ein Mann versuchte, nach dem 0:0 gegen Belgien in Inglewood auf den Rasen zu gelangen, wie der Weltverband FIFA mitteilte. Wie auf Bildern zu sehen ist, trug er ein Shirt mit einem Aufdruck der iranischen Fahne aus der Zeit vor der Islamischen Revolution, die von der FIFA verboten wurde.

Der Mann wurde von Ordnern abgeführt. Auch auf den Rängen griff das Sicherheitspersonal ein. Die Hintergründe blieben zunächst unklar. Die FIFA war am Sonntagabend (Ortszeit) zu weiteren Details der Vorfälle angefragt.

Irans Teilnahme bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada ist wegen des Kriegs mit den USA und Israel in den vergangenen Monaten ein Politikum. Für die iranische Nationalmannschaft gelten strengere Restriktionen unter anderem bei der Ein- und Abreise. Das Teamquartier hatte der iranische Verband nach Mexiko verlegt. Schon beim ersten WM-Spiel des Iran in dem Stadion nahe Los Angeles hatten sich in der Arena Gegner und Unterstützer Teherans versammelt.

Sabrina Frangos

Darum liegt Iraks Flagge vor WM-Spielen nicht auf dem Boden

Vor den WM-Spielen in den USA, Mexiko und Kanada tragen Volunteers riesige Flaggen der beteiligten Mannschaften auf den Platz. Normalerweise werden sie auf den Rasen gelegt, aber nicht bei jedem Spiel. Der Irak bat bei der FIFA extra darum, seine Flagge über dem Boden zu halten. „Wir haben den Ausdruck „Gott ist allmächtig“ auf der Flagge und darum ging es bei der Anfrage unseres Verbandes“, erklärte Führungsspieler Aymen Hussein. Im Spiel gegen Norwegen kam die FIFA der Bitte nach.

Der Weltverband teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: „Die FIFA hat eng mit den teilnehmenden Mannschaften zusammengearbeitet, um angemessenen Wünschen hinsichtlich der Präsentation nachzukommen.“

Sabrina Frangos

WM-Regel: Warum sich Belgiens Trossard nicht behandeln ließ

Leandro Trossard lag mit großen Schmerzen auf dem Rasen, das medizinische Team der belgischen Fußball-Nationalmannschaft stand wenige Meter entfernt bereit - und doch kam die ärztliche Hilfe beim WM-Gruppenspiel gegen den Iran nicht zum Einsatz. Der Verzicht der Belgier hatte mit einer neuen Regel bei der Fußball-Weltmeisterschaft zu tun.

Trotz des harten Einsteigens von Alireza Jahanbakhsh in die Wade von Trossard - der Stutzen war gerissen und der Stollenabdruck am Unterbein zu sehen - gab es vom argentinischen Schiedsrichter Dario Herrera keine Gelbe Karte. Wäre Trossard behandelt worden, hätte der Spieler für eine Minute das Spielfeld verlassen müssen. Ausgenommen von dieser Regel sind lediglich Torhüter sowie Spieler, die durch ein Foul verletzt wurden, wofür es Gelb oder Rot gegeben hat.

Sabrina Frangos

Drei Torhüter? So will der Irak Mbappé, Olise & Co. stoppen

Die französische Offensive um Megastar Kylian Mbappé von Real Madrid und Bayerns Ausnahmekönner Michael Olise zählt zur besten, die es auf der Welt gibt. Wie will man die nur stoppen? Graham Arnold hat da so eine Idee. „Ich habe gefragt, ob wir mit drei Torhütern spielen können, aber sie haben nein gesagt“, sagte der irakische Fußball-Nationaltrainer vor dem Spiel seiner Mannschaft gegen Frankreich am Montag (23.00 Uhr/ARD und MagentaTV) und lächelte.

Nur mauern will der Australier aber trotzdem nicht. „Ich bin ein Trainer, der immer in ein Spiel geht, um zu gewinnen - nicht, um es nicht zu verlieren“, stellte der 62-Jährige vor dem Duell des krassen Außenseiters gegen den Turnier-Mitfavoriten klar. Dieses Mindset wolle er auch seinen Spielern mitgeben.

Frankreich hatte sein erstes Spiel bei dieser WM auch dank eines Doppelpacks von Mbappé 3:1 gegen Senegal gewonnen. Der Irak unterlag Norwegen um Ausnahme-Angreifer Erling Haaland mit 1:4.

Sabrina Frangos

Senegal-Chaos? Trainer Thiaw klärt vor Norwegen-Spiel auf

Trainer Pape Thiaw hat Berichte bestätigt, wonach es rund um das senegalesische Fußball-Nationalteam Unstimmigkeiten gibt. Es sei wahr, dass ein paar Dinge geklärt werden müssten, sagte der 45-Jährige auf die Frage unter anderem nach Prämien. Die volle Konzentration - auch der Spieler - gelte aber dem zweiten Gruppenspiel der Westafrikaner bei der WM am Dienstag (2.00 Uhr/MagentaTV) gegen Norwegen. Das Duell mit den Skandinaviern sei immerhin eine Art „Finale“ für Senegal, sagte der Coach.

Mehrere Medien hatten zuletzt berichtet, dass senegalesische Spieler noch auf ausstehende Prämien des Verbandes warten würden. Zudem sollen sie sich über die Ausstattung ihres WM-Quartiers in New Jersey beschwert haben. Manche Profis hätten sich Essen liefern lassen, hieß es beim Portal „Sport News Africa“.

Das seien Dinge, die man intern bespreche, sagte Torhüter Mory Diaw, als er bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Norwegen darauf angesprochen wurde. „Wir sind Profis und hier, um unser Land zu vertreten.“ Die Diskussion würde weder die Konzentration noch das Ziel der Mannschaft beeinträchtigen.

Auch Coach Thiaw ging nicht weiter ins Detail, räumte aber zumindest die seit Monaten anhaltende Debatte um seine Vertragssituation ab. „Das Problem mit meinem Vertrag ist behoben. Es hat zu lange gedauert“, erklärte der Ex-Profi. Es sei aber „nicht um Geld, sondern um Prinzipien und Respekt“ gegangen. Nun sei alles geklärt. Der Vertrag des Trainers war im Februar ausgelaufen. Seitdem soll er ohne Bezahlung und neuen Kontrakt gearbeitet haben, hieß es.

Den Senegalesen droht in der Gruppe I nach ihrer Auftaktniederlage gegen Frankreich (1:3) das Aus. Besonders vor Stürmerstar Erling Haaland, der bei Norwegens 4:1-Erfolg gegen den Irak doppelt getroffen hat, muss sich der frühere Afrikameister in Acht nehmen. Es gebe dennoch keinen speziellen „Anti-Haaland-Plan“, sondern einen „Anti-Norwegen-Plan“, erklärte Thiaw.

Tom Körkemeier

Ivorer werfen DFB-Team „Mangel an Fairplay“ vor

Trainer Emerse Faé hat der DFB-Auswahl nach der 1:2-Niederlage seines Teams aus der Elfenbeinküste fehlendes Fairplay vorgeworfen. „Wir nehmen uns solche Nationen als Beispiel, um uns weiterzuentwickeln, und ich war ein wenig enttäuscht über den Mangel an Fair Play dieser deutschen Mannschaft“, sagte der 42-Jährige bei der Pressekonferenz nach der WM-Partie in Toronto.

„Von einer großen Nation wie Deutschland hätte man etwas mehr Fairplay erwarten können, als Singo den Ball wegen einer Verletzung ins Aus spielte“, sagte Faé zu einer Szene in der 80. Minute, die für viel Aufregung sorgte.

Was war passiert? Wilfried Singo hatte sich nach einem Zweikampf mit Kai Havertz an den offensichtlich verletzten hinteren Oberschenkel gegriffen und den Ball ins Aus gespielt. Nachdem er sich schon außerhalb des Spielfelds befand, ließ er sich wieder über die Außenlinie fallen. Dadurch erzwang er eine Unterbrechung und verhinderte einen schnellen Einwurf des Gegners. Nicht nur Bundestrainer Julian Nagelsmann war darüber völlig aufgebracht.

Tom Körkemeier

DFB-Elf gewinnt Gruppe, Curaçao hilft

Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt das zweite WM-Spiel und wird Gruppensieger, droht aber einen zentralen Spieler zu verlieren. Gute Nachrichten gibt es für einen Helden des ersten Spieltags.

Deutschland hat erstmals seit dem WM-Titel 2014 wieder die K.-o.-Runde bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erreicht. Beim 2:1 (0:1) gegen die Elfenbeinküste überragte Joker Deniz Undav mit zwei Toren. Nach den Erfolgen gegen Curaçao (7:1) und nun gegen die Ivorer ist dem Team von Trainer Julian Nagelsmann ein Platz im Sechzehntelfinale nicht mehr zu nehmen.

Nach dem anschließenden sensationellen 0:0 von Außenseiter Curaçao gegen Ecuador steht Deutschland sogar vorzeitig - und schon vor dem Gruppenabschluss gegen die Südamerikaner am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) - als Sieger der Gruppe E fest. Für die anderen drei Teams geht es dann noch um das Weiterkommen.

Angelika Ahrens

DFB-Team nach 2:1 gegen Elfenbeinküste bei WM in K.-o.-Runde

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die Elfenbeinküste im zweiten WM-Gruppenspiel mit 2:1 (0:1) besiegt. Durch den Erfolg in Toronto steht die DFB-Auswahl schon sicher in der K.-o.-Phase.

Miryam Schkljar

Uli Hoeneß kritisiert WM-Turnier: „Fiasko für den Fußball“

Uli Hoeneß schimpft über die derzeit laufende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko und lehnt eine Reise zum Turnier ab. „Ich glaube, dass diese Weltmeisterschaft ein Fiasko für den Fußball wird“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Vor allem die Ticketpreise stören Hoeneß. „Zweitausend Dollar für ein Finalticket mittlerer Güte, wo soll das enden? Ich bin immer für Kommerz im Fußball gewesen, aber nicht in dieser extremen Form. Ich möchte das durch den Kauf von Eintrittskarten nicht auch noch unterstützen“, so der 74-Jährige weiter.

Uli Hoeneß auf dem Kongress Sport Marke Medien dpa

Miryam Schkljar

Trotz Überzahl nach Rot-Premiere: Türkei scheidet aus

Trotz langer Überzahl nach einer Rot-Premiere hat die Türkei gegen Paraguay verloren und scheidet nach der WM-Vorrunde aus. Die Mannschaft um Superstar Arda Güler von Real Madrid unterlag den Südamerikanern mit 0:1 (0:1). Nach zwei Niederlagen steht die Mannschaft von Trainer Vincenzo Montella schon vor dem letzten Vorrundenspiel gegen den nun als Gruppensieger feststehenden Co-Gastgeber USA als Tabellenletzter in Gruppe D fest, die erste WM-Teilnahme seit 2002 ist eine riesige Enttäuschung.

Für uns bricht eine Welt zusammen. Die Niederlage gegen Paraguay, obwohl der Gegner mehr als eine Halbzeit lang nur mit zehn Spielern auf dem Platz stand, gehört zu den schmerzhaftesten Enttäuschungen in der WM-Geschichte unseres Landes. Nachrichtenportal Habertürk

Miryam Schkljar

Brasilien feiert Ex-Bundesligastürmer

Der frühere Bundesligaprofi Matheus Cunha (23. und 36. Minute) traf doppelt für den fünfmaligen Weltmeister, Vinícius Júnior legte (45.+3) noch in der ersten Halbzeit nach. Cunha feierte im Surfer-Style, Vinícius Júnior ließ die Hüften kreisen - zumindest beim Jubel haben sich Brasiliens Stars äußerst kreativ gezeigt.

Das 3:0 des Rekord-Weltmeisters gegen den krassen Außenseiter Haiti war am Ende kein Glanzstück, sondern ein Pflichtsieg. Diesen Erfolg hatte Brasilien nach dem Unentschieden zum Auftakt gegen Marokko auch nötig. Brasilien liegt somit auf K.o.-Runden-Kurs. Für Haiti, das erstmals seit 1974 wieder bei einer WM mitmischt, ist das Turnier nach der Gruppenphase vorbei.

Miryam Schkljar

Algerien legt nach 0:3 Protest gegen Spielleitung ein

Der algerische Fußball-Verband hat nach der 0:3-Niederlage gegen Argentinien bei der WM Protest gegen die Spielleitung von Schiedsrichter Szymon Marciniak eingelegt. Nach Darstellung des algerischen Verbandes blieb ein hartes Einsteigen des späteren Dreifach-Torschützen Lionel Messi beim Stand von 1:0 ungeahndet. Zudem kritisieren die Nordafrikaner, dass ein Ellenbogeneinsatz von Alexis Mac Allister sowie eine weitere Aktion nicht sanktioniert wurden. Eine Reaktion der FIFA lag zunächst nicht vor.

Sarah Sendner

USA im Fußballfieber – Traumstart mit 2:0 über Australien

Gastgeber USA hat schon früh im Turnier eine große Welle der Begeisterung ausgelöst und mit dem besten WM-Auftakt seit 1930 die Qualifikation für die nächste Runde perfekt gemacht. Das Team von Trainer Mauricio Pochettino besiegte Australien in Seattle souverän mit 2:0 (2:0) und vollbrachte damit erstmals seit 96 Jahren wieder einen Start mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen.

Ein Eigentor von Cameron Burgess (11. Minute) sowie ein Treffer von Alex Freeman (43.) sorgten vor 66.925 Zuschauern im ausverkauften Lumen Field für die Entscheidung zugunsten der Amerikaner, die nach dem fulminanten 4:1 gegen Paraguay eindrucksvoll nachlegten. Schon vor der Partie säumten tausende euphorische Fans das Studio des übertragenden Senders Fox, im ganzen Land kamen Menschen zu Public-Viewing-Events zusammen.

Jana Brüntjen

Spaniens Hoffnung Lamine Yamal nicht bereit für 90 Minuten

Fußball-Jungstar Lamine Yamal steht Spanien für das wegweisende zweite WM-Spiel nur eingeschränkt zur Verfügung. „Ich bin bereit für alles, was der Trainer von mir verlangt. Aber ich bin noch nicht bereit für ein ganzes Spiel“, sagte der 18-Jährige dem TV-Sender RTVE vor dem Spiel gegen Saudi-Arabien am Sonntag (18.00 Uhr/MagentaTV). Es sei unnötig, ein Risiko einzugehen. Er sei in einem Anpassungsprozess.

Beim blamablen 0:0 zum Auftakt in Atlanta gegen Kap Verde war Yamal in der 71. Minute eingewechselt worden. Für kurze Zeit gelang es dem dribbelstarken Offensivspieler des FC Barcelona, das behäbige Spiel des Europameisters zu beleben.

dpa

Marc Renner

Iran will sich wegen Reisebeschränkungen bei Fifa beschweren

Wegen der knappen An- und Abreiseregelungen für sein WM-Team möchte sich der iranische Fußballverband beim Weltverband Fifa beschweren. Die Beschränkungen für das eigene Team seien nicht vereinbar mit den Grundsätzen zur Schaffung gleicher Bedingungen für die teilnehmenden Teams, schrieb der Verband in einer Stellungnahme.

Irans Trainer und Spieler durften zum Auftaktspiel gegen Neuseeland in Inglewood im US-Bundesstaat Kalifornien nur am Vortag anreisen. Auch für die für Sonntag geplante Partie gegen Belgien sei eine Anreise zwei Tage früher nicht erlaubt worden.

Beschwerden hatte es auch schon über fehlende Visa für Team-Mitglieder gegeben. So sei der Tross in den USA ohne die Pressesprecher, Spielanalysten und weitere Mitarbeiter unterwegs gewesen. Infolge des Krieges und der politischen Spannungen mit den USA hatte der Iran sein WM-Quartier aus Arizona nach Mexiko verlegt und kann nur unter stren

Offene Fragen

  • Was sind die genauen Hintergründe der Auseinandersetzungen beim Iran-Spiel?
  • Wie wird die FIFA auf die Beschwerden des iranischen Verbandes reagieren?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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