Zweifel am vorgezogenen Kohle-Aus im Rheinischen Revier bis 2030
Die Landesregierung, der Bund und RWE vereinbarten einst das Ende der Braunkohle bis 2030, doch nun wachsen die Zweifel an diesem Termin.
Auf einen Blick
- Im Rheinischen Revier wachsen die Zweifel, ob der vorgezogene Braunkohle-Ausstieg im Jahr 2030 eingehalten werden kann.
- Landesregierung, Bund und RWE hatten dies vor vier Jahren vereinbart.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Landesregierung, Bundesregierung und RWE einigten sich vor vier Jahren auf das Aus der Braunkohle im Rheinischen Revier bis 2030.
Die riesigen Bagger fressen sich seit Jahrzehnten durchs Rheinische Revier, Europas größte Braunkohleregion westlich von Köln. Mehr als 50 Siedlungen fielen den Tagebauen zum Opfer, darunter das einst von Klimaschützern besetzte Lützerath.
Die Kohle wird in nahe gelegenen Kraftwerken verbrannt. Doch die schwarz-grüne Landesregierung in Düsseldorf, die damalige Bundesregierung und der Betreiber RWE einigten sich vor vier Jahren darauf, dass schon 2030 Schluss sein soll mit dieser besonders klimaschädlichen Art der Stromerzeugung – also acht Jahre vor dem geplanten Kohle-Aus in ganz Deutschland.
Aber die Zweifel wachsen, dass dieser ehrgeizige Termin zu halten ist.
Offene Fragen
- Wann wird offiziell über eine Verschiebung des Termins entschieden?
- Wie begründet RWE die aktuellen Zweifel?







