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Energieversorgung

Stabil13 Meldungen7 QuellenZuletzt aktualisiert: 26.6.2026

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Ermittlungen wegen mutmaßlicher russischer Sabotage der deutschen Energieversorgung
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Crime·25.6.2026KI-Zusammenfassung

Ermittlungen wegen mutmaßlicher russischer Sabotage der deutschen Energieversorgung

Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen einen russischen Staatsbürger wegen mutmaßlicher Beihilfe zur Sabotage der deutschen Energieversorgung. Russland soll 2022 versucht haben, die Gasversorgung über die Liquidation von Gazprom Germania zu beeinträchtigen. Wohnungen in Berlin und ein Unternehmen in Frankfurt am Main wurden durchsucht.

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Russische Pipeline-Blockade: Warum Sprit und Heizöl in Berlin und Brandenburg bald noch teurer werden könnten
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Energy·23.4.2026KI-Zusammenfassung

Russische Pipeline-Blockade: Warum Sprit und Heizöl in Berlin und Brandenburg bald noch teurer werden könnten

Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr zur PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt transportieren. Die Blockade der Pipeline würde erhebliche Folgen für die deutsche Energieversorgung haben, insbesondere in Berlin und Brandenburg. Die Treibstoff- und Heizölpreise könnten dadurch weiter steigen.

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Russland stoppt Öllieferungen aus Kasachstan über Druzhba-Pipeline nach Schwedt
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Energy·23.4.2026KI-Zusammenfassung

Russland stoppt Öllieferungen aus Kasachstan über Druzhba-Pipeline nach Schwedt

Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr über die Druschba-Pipeline zur PCK-Raffinerie in Schwedt leiten. Die Entscheidung geht auf das russische Energieministerium zurück, das die Durchleitung ab dem 1. Mai verbietet. Die Gründe bleiben unklar – Russland verweist auf technische Kapazitäten, Kasachstan vermutet Schäden durch ukrainische Angriffe. Die Bundesregierung sieht die Versorgungssicherheit nicht gefährdet und prüft alternative Lieferwege über die Häfen Danzig und Rostock.

T
Tagesschau Wirtschaft
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In Entwicklung
Energy·22.4.2026KI-Zusammenfassung

Russland stoppt Öllieferungen aus Kasachstan über Druzhba-Pipeline nach Schwedt

Russland will ab Mai keine kasachischen Öllieferungen mehr über die Druschba-Pipeline zur PCK-Raffinerie in Schwedt leiten. Die Entscheidung geht auf das russische Energieministerium zurück, das die Durchleitung ab dem 1. Mai verbietet. Als Begründung nennt Russland „technische Kapazitäten“ – kasachische Seite vermutet Schäden durch ukrainische Angriffe. Die Bundesregierung sieht die Versorgungssicherheit nicht gefährdet und prüft alternative Lieferwege über die Häfen Danzig und Rostock.

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Tagesschau Inland
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