
Inflation im Euroraum steigt weiter an
Die Inflation im Euroraum stieg im Mai auf 3,2% im Jahresvergleich, angetrieben durch höhere Ölpreise wegen des Iran-Konflikts. Die EZB hob bereits die Zinsen an, um eine breitere Preissteigerung zu verhindern.

Die Inflation im Euroraum stieg im Mai auf 3,2% im Jahresvergleich, angetrieben durch höhere Ölpreise wegen des Iran-Konflikts. Die EZB hob bereits die Zinsen an, um eine breitere Preissteigerung zu verhindern.

Die EZB hat den Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25% angehoben, um die Inflation zu bekämpfen. Die Zinsentscheidung wurde von Analysten erwartet, da die Inflationsrate im Mai 3,2% erreichte. Die Wirtschaft kritisiert die Erhöhung als verfrüht und schädlich für die Konjunktur.
Die EZB hat wegen stark gestiegener Inflation infolge des Irankriegs die Zinsen erstmals seit 2023 um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent angehoben. Die Teuerungsrate im Euroraum liegt mit 3,2% deutlich über dem EZB-Ziel.

Die EZB hat die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte angehoben, die erste Erhöhung seit September 2023. Die Inflationsprognose wurde deutlich nach oben korrigiert. Experten diskutieren die Wirksamkeit der Maßnahme angesichts der angebotsseitigen Inflation.

US-Präsident Trump heizt Inflation mit Iranfeldzug an. Neuer Zentralbankchef Kevin Warsh wird Trump enttäuschen und Zinsen kaum senken. Kredite im Euroraum könnten teurer werden.

Die Inflation im Euroraum steigt auf 3,2% im Mai, getrieben von Energiepreisen infolge des Iran-Konflikts. Experten erwarten eine baldige Zinserhöhung der EZB, um die Teuerung einzudämmen.

Die Inflation im Euroraum stieg im Mai auf 3,2%, angetrieben durch den Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges. Dies erhöht den Druck auf die EZB, nächste Woche die Leitzinsen zu erhöhen, obwohl dies die schwache Wirtschaft belasten könnte.

Verbraucher im Euroraum erwarten wegen des Iran-Kriegs und des damit verbundenen Ölpreisschocks weiterhin eine hohe Inflation. Laut einer EZB-Umfrage bleiben die Inflationserwartungen für die nächsten 12 Monate bei 4,0 Prozent, mittelfristig sinken sie leicht auf 2,9 Prozent. Die EZB steht unter Druck, auf die auf 3,0 Prozent gestiegene Inflation zu reagieren.

Die EZB hat den Einlagenzins zum siebten Mal in Folge bei 2,0 Prozent belassen. Trotz höherer Inflation und stark gestiegener Energiepreise erwarten Ökonomen im weiteren Jahresverlauf Zinserhöhungen.

Die EZB belässt den Leitzins bei 2,0 Prozent trotz gestiegener Inflationsgefahr durch den Iran-Krieg. Die Teuerungsrate im Euroraum schnellte auf 3,0 Prozent, während die Wirtschaft im ersten Quartal nur um 0,1 Prozent wuchs. An den Märkten wird über eine Zinserhöhung im Juni spekuliert. Die EZB will die Lage weiter datengestützt von Sitzung zu Sitzung bewerten.

Im ersten Quartal 2026 haben die Banken im Euroraum ihre Kreditvergabe deutlich verschärft. Laut einer EZB-Umfrage unter 161 Finanzinstituten fiel die Verschärfung der Vergabekriterien stärker als erwartet aus. Der Anteil abgelehnter Kreditanträge stieg, besonders bei Konsumkrediten. Hintergrund ist die geopolitische Lage aufgrund des Iran-Kriegs, die für Druck sorgte. Die Banken erwarten für das zweite Quartal eine nochmalige Verschärfung.

Im März ist die Teuerungsrate im Euroraum stärker gestiegen als zunächst geschätzt. Laut Eurostat sind die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.